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    <title>hpe</title>
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      <title>​Wenn Stahl fliegt: Transportböden sichern selbst anspruchsvollste Luftfrachten</title>
      <link>https://www.hpe.de/wenn-stahl-fliegt-transportboden-sichern-selbst-anspruchsvollste-luftfrachten</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28. April 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Berlin, 28.04.2026 – Wenn tonnenschwere Frachten per Flugzeug um die halbe Welt transportiert werden müssen, sind Präzision und Erfahrung gefragt. Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Transportböden aus Holz, die individuell angefertigt werden. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) macht mit einem aktuellen Praxisbeispiel deutlich, wie vielseitig und unverzichtbar diese Lösungen sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im konkreten Projekt ging es um eine anspruchsvolle Fracht: Bis zu zwölf Meter lange und zwölf Tonnen schwere Stahlplatten mussten in kürzester Zeit per Lufttransport zum Einsatzort transportiert werden. Die Besonderheit: Die Platten mussten liegend transportiert werden, aber auf diese Weise lassen sie sich nur schwer anheben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die größte Herausforderung war die Stabilität der Platten“, erklärt Projektleiter Rolf Stockhausen. „Wir hatten es mit Bauteilen zu tun, die einerseits sehr schwer sind, eine sehr geringe Eigenstabilität haben und wie eine große Blattfeder hin und her schwingen. Wenn man sie falsch aufnimmt oder lagert, verformen sie sich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 30 individuell angefertigte Transportböden wurden für das Projekt entwickelt und mussten exakt auf Maße und Gewicht der einzelnen Stahlplatten abgestimmt werden. Entscheidend war dabei nicht nur die Tragfähigkeit des Holzes, sondern auch die Konstruktion: Die Transportböden mussten so gestaltet sein, dass sie sich im Flugzeug beliebig übereinander stapeln lassen, ohne die darunterliegenden Platten zu belasten und die Ladungssicherung für den Transport gewährleistet war. Eine weitere Herausforderung war, dass sich die Böden samt Stahlplatten beim Anheben nicht verbiegen durften. „Wir mussten den Sweet-Spot für die vier Anschlagpunkte der Kranseile berechnen“ so Stockhausen. „Wir bewegen uns hier im Bereich weniger Zentimeter Toleranz. Das ist echte Präzisionsarbeit. Am Ende entscheidet die richtige Positionierung der Anschlagpunkte darüber, ob die Ware unbeschadet ankommt."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Konstruktion der Transportböden stellte auch die Logistik höchste Anforderungen. Innerhalb von zwei Werktagen musste die angelieferte Ware verpackt und versandbereit gemacht werden. Im Vorfeld musste länderübergreifend der Versandprozess mit den Spezialisten der gesamten Logistikkette abgestimmt werden. Schwertransporter, das Flughafenpersonal und die Airlines in verschiedenen Ländern mussten für die besondere Fracht gebrieft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den HPE zeigt das Beispiel eindrucksvoll, welche Schlüsselrolle Transportböden in der modernen Exportverpackung spielen. „Transportböden sind weit mehr als nur Holzschlitten“, sagt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des HPE. „Sie sind hochpräzise Maßanfertigungen für den sicheren Transport von Gütern und performen gerade dann, wenn Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen. Dieses Projekt zeigt, wie viel Ingenieursarbeit und Erfahrung in solchen Holzkonstruktionen stecken.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was sind Transportböden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transportböden sind individuell gefertigte Holzunterkonstruktionen, die als tragfähige Basis für den Transport von Gütern dienen. Sie bestehen in der Regel aus Kanthölzern und Brettern, werden passgenau an das jeweilige Packgut angepasst und ermöglichen dessen sichere Lagerung, Fixierung und Handhabung während des Transports. Transportböden kommen insbesondere bei schweren, großformatigen oder empfindlichen Industriegütern zum Einsatz und bilden häufig die Grundlage für weiterführende Verpackungslösungen wie Kisten oder Verschläge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/e8bc6e18-aa88-40f6-9af4-4909f7f73e00/©%20Anton%20Klein%20Indust~+%20Logistik%20GmbH.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zwölf Meter lange Stahlplatten mussten in kürzester Zeit zum Einsatzort transportiert werden.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Anton Klein Industrieverpackungen + Logistik GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/0c5898fe-0660-4801-9a6e-3cd0b993f87b/©%20Anton%20Klein%20Indust~Logistik%20GmbH_1.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Transportböden performen gerade dann, wenn Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Foto: Anton Klein Industrieverpackungen + Logistik GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/-+Anton+Klein+Indust-Logistik+GmbH_1.jpg" length="281557" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:29:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Möbel aus Paletten &amp; Co: Einstieg, Ideen und Tipps</title>
      <link>https://www.hpe.de/mobel-aus-paletten-co-einstieg-ideen-und-tipps</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24. April 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef – 24.04.2026. Selbermachen liegt im Trend und damit die Idee, Neues aus Materialien und Produkten zu erschaffen, deren ursprünglicher Einsatzzweck nie dafür gedacht war. Upcycling und Repurposing sind dafür die Modewörter. So „zweckentfremden“ kreative Köpfe die für den harten Einsatz in der weltweiten Logistik vorgesehen Ladungsträger zu individuellen Outdoor-Möbeln, erklärt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paletten, Kisten und Kabeltrommeln scheinen so Manchen zu inspirieren, individuelle Möbelideen zu realisieren. „Viele dieser hölzernen ‚Lastenträger‘ haben bereits eine ‚Karriere‘ als Transportmittel rund um die Welt hinter sich. Das macht ihren besonderen Charme aus“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. “Damit wird jedes Stück zu einem Unikat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wo bekomme ich Paletten her?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Möbelbau setzen die meisten auf Europaletten, weil sie Standardmaße haben. Auch viele Do-it-yourself Anleitungen setzen auf den bekannten Paletten-Typ. Fündig wird man im Internet, bei Baumärkten, Speditionen oder direkt beim Palettenhändler. Wichtig ist immer, auf den Zustand zu achten. Die Paletten sollten trocken und stabil sein und keine größeren Beschädigungen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was sind gute Projekte für den Anfang?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Einsteiger bieten sich einfache Konstruktionen an. Eine Sitzbank lässt sich beispielsweise aus drei Paletten bauen: Zwei werden übereinandergestapelt, eine dient als Rückenlehne. Mit dicken Kissen entsteht schnell eine gemütliche Sitzgelegenheit im Garten. Auch Tische oder kleine Regale lassen sich unkompliziert umsetzen. Wer handwerklich geschickt ist, kann seine Palettensitzecke auch mit anderen Upcycling-Materialien wie Wein- oder Obstkisten kombinieren. Eine aufgelegte Glasplatte wertet die zum Tisch umfunktionierte Kabeltrommel oder die Kiste optisch unheimlich auf. Fertig ist die Outdoor-Lounge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/6f5bcb53-d330-4c7f-b04e-3609b550a1c0/Website-22.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            "Love" 
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Letter aus Paletten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/c10632d8-510e-458c-b7cf-cda1af8d25ba/IMG_0941.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Palettenmöbel
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Foto: Borki
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/ab42a718-346e-4a2a-8804-b08d6eb3141a/PM%20HPE%20Moebel%20Bild%202~elle%20BORKI%20(1).jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Tisch aus Palettenmöbeln
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/0998d9f8-81d0-450c-89a2-5de0d23002ca/IMG_2468.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sitzecke aus Palettenmöbel
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:21:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsamer Apell von HPE, VHI und NABU - Holz als wertvollen Rohstoff nutzen statt verheizen</title>
      <link>https://www.hpe.de/gemeinsamer-apell-von-hpe-vhi-und-nabu-holz-als-wertvollen-rohstoff-nutzen-statt-verheizen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26. März 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Naturschutz und holzverarbeitende Branchen fordern gemeinsam: Holz soll stärker für stoffliche Produkte genutzt werden.  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berlin – Holz ist ein wertvoller und begrenzter Rohstoff. Dennoch wird in Deutschland rund die Hälfte des anfallenden Holzes verbrannt – etwa in Heizkraftwerken oder Heizungen. Zudem wird die Transformation dazu führen, dass die Nachfrage nach dem Brennstoff Holz weiter steigen wird, wenn zahlreiche kleine und große neue Anlagen zur Energieerzeugung aus Holz entstehen. Die möglichen Folgen für den Rohstoff Holz sehen die unterzeichnenden Umwelt- und Wirtschaftsverbände mit Sorge. In einem gemeinsamen Appell fordern der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Verband der Holzwerkstoff- und Innentürenindustrie (VHI) sowie der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackungen (HPE) deshalb klare politische Leitplanken für eine nachhaltige Nutzung des Rohstoffs Holz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel dieser politischen Leitplanken muss es sein, Nutzungskonflikte zu vermeiden und Holz künftig vorrangig stofflich einzusetzen – etwa im Bau, in Möbeln, in Verpackungen oder in anderen Holzprodukten, statt es direkt zu verbrennen. Nur so kann der Rohstoff Holz möglichst lange Kohlenstoff speichern, also den Klimaschutzeffekt verlängern (idealerweise über mehrere Kreisläufe hinweg) und gleichzeitig Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in Deutschland sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass eine effizientere Nutzung von Biomasse notwendig ist, betont auch das gestern beschlossene Klimaschutzprogramm der Bundesregierung.  Darauf aufbauend müssen jetzt zeitnah konkrete, wirkungsvolle Maßnahmen erarbeitet und anschließend konsequent umgesetzt werden, so die Unterzeichnenden des Appells.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Nur wenn mehr Holz für langlebige Produkte genutzt und weniger Holz verbrannt wird, kann Deutschland seine Klimaziele erreichen“, heißt es im gemeinsamen Appell. „Diese Erkenntnis muss beim Ausbau von Holzenergie und Holzwärme berücksichtigt werden, damit die begrenzte Rohstoffbasis nicht überfordert und andere wichtige Nutzungen verdrängt werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der NABU betont, dass nachhaltig bewirtschaftete Wälder in der Klima- und Transformationspolitik eine zentrale Rolle spielen. Umso wichtiger sei es, mit dem Rohstoff Holz verantwortungsvoll umzugehen. Eine kluge Nutzung von Biomasse helfe dem Klima doppelt: Sie entlaste unsere Wälder und sorge gleichzeitig dafür, dass Kohlenstoff länger gebunden bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verband der Holzwerkstoff- und Innentürenindustrie (VHI) stellt heraus, dass Holz zu schade ist, um es zu verbrennen. Die stoffliche Nutzung von Frisch- und Altholz in Kaskaden im Sinne der Kreislaufwirtschaft biete volkswirtschaftlich aufgrund der damit verbundenen Wertschöpfung und klimapolitisch durch die langfristige Kohlenstoffbindung den größten Nutzen. Dieses Prinzip wünscht sich der VHI politisch und gesellschaftlich als Leitbild für die Holzverwendung. Die hocheffiziente energetische Nutzung sollte in der Regel die letzte Option sein.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Holzpackmittelbranche teilt diese Ansicht. Der HPE betont, dass die gesamte Logistikkette in Deutschland und weltweit auf Paletten und Kisten aus Holz basiert. In der Corona-Zeit wurde sichtbar, worauf Toilettenpapier oder Impfstoffe transportiert werden. Beim Glasfaserausbau sind Kabeltrommeln aus Holz unverzichtbar. Maschinen werden sicher in Holzverpackungen transportiert. Für Bevölkerung und Wirtschaft ist eine verlässliche Holzversorgung unerlässlich. Holzpackmittel sind dabei mehr als Transportmittel: Sie sind mobile Kohlenstoffspeicher, die in der Kaskade zu Holzwerkstoffen weiterverarbeitet werden. So zeigt sich, wie sich Logistik und ökologische Vorteile verbinden lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verbände fordern daher klare politische Leitplanken auf nationaler und europäischer Ebene, die Entscheidung von Nutzungskonkurrenzen darf nicht vom Transformationsdruck etwa des Gebäudesektors oder der kommunalen Wärmenetze entschieden werden. Nur so könne sichergestellt werden, dass Holz künftig effizienter genutzt wird, die Klimaziele erreichbar bleiben und die wirtschaftliche Nutzung des Rohstoffs in Deutschland langfristig gesichert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/files/uploaded/HPE_VHI_NABU_Gemeinsame+Position_Holz+stofflich+nutzen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56534;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/files/uploaded/HPE_VHI_NABU_Gemeinsame+Position_Holz+stofflich+nutzen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gemeinsamer Appell: Holz vorrangig stofflich nutzen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum NABU:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit mehr als 980.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegründete NABU der älteste und mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich für den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Zu den zentralen NABU-Anliegen gehören auch die Vermittlung von Naturerlebnissen und die Förderung naturkundlicher Kenntnisse. Mehr Infos: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.nabu.de/wir-ueber-uns" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.nabu.de/wir-ueber-uns
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum VHI
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der VHI vertritt seit 100 Jahren die Interessen der deutschen Holzwerkstoffindustrie auf nationaler und internationaler Ebene. Mitgliedsunternehmen sind Hersteller von Span-, OSB- und Faserplatten, Sperrholz, Naturfaserverbundstoffen und Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen. Der Verband mit Sitz in Berlin versteht sich als Plattform für den branchenweiten Meinungsaustausch und Willensbildungsprozess. Wir suchen den Dialog mit der Politik und der Verwaltung, mit der Wissenschaft und der Öffentlichkeit. Mehr Infos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vhi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.vhi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:05:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/gemeinsamer-apell-von-hpe-vhi-und-nabu-holz-als-wertvollen-rohstoff-nutzen-statt-verheizen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verbände der Holzwirtschaft fordern Zukunftsstrategie für Wald und Holz in Rheinland-Pfalz</title>
      <link>https://www.hpe.de/verbande-der-holzwirtschaft-fordern-zukunftsstrategie-fur-wald-und-holz-in-rheinland-pfalz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20. März 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Berlin, 19. März
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Im Vorfeld der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           22. März 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            haben Verbände der Holzwirtschaft ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht. Darin formulieren sie ihre zentralen Erwartungen an die künftige Landespolitik und benennen konkrete Handlungsfelder, um die Branche als Schlüsselbereich für Wertschöpfung, Klimaschutz, nachhaltiges Bauen und starke ländliche Räume weiter zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Holzwirtschaft in Rheinland-Pfalz steht mit rund 7.500 Unternehmen und 54.000 Beschäftigten für regionale Wertschöpfung, qualifizierte Arbeitsplätze, Innovation und klimafreundliche Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Wald über die Holzverarbeitung bis hin zum Holzbau. In den vergangenen Jahren sind die Herausforderungen für die Branche von der Verfügbarkeit des Holzes aus den heimischen Wäldern über eine schwache Baukonjunktur bis zum Bürokratieaufbau gewachsen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zukunftsstrategie für Wald und Holz nötig  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem gemeinsamen Positionspapier setzt die Branche nun ein klares Signal: Die Ausgestaltung der politischen Rahmenbedingungen der kommenden Legislaturperiode werden entscheidend dafür sein, ob Rheinland-Pfalz seine Potenziale zur Stärkung der Wertschöpfungskette Holz nutzen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Holzverwendung ist ein Gewinn für Wertschöpfung, Klimaschutz und Bioökonomie. Um Klimaschutz, bezahlbares Bauen und regionale Wirtschaftskraft zusammen voranzubringen, braucht es eine kohärente Zukunftsstrategie für Wald und Holz in Rheinland-Pfalz“, so die unterzeichnenden Verbände. Zur Sicherung einer verlässlichen Holzversorgung aus den heimischen Wäldern fordern die Verbände, dass Waldumbau und aktive Waldbewirtschaftung oberste Priorität und durch entsprechende Gesetze und Förderprogramme vorangebracht werden müssen. Um den Wohnraumbedarf von jährlich mehr als 15.000 Wohnungen nachhaltig bereitzustellen, braucht es aus Sicht der Verbände Vorfahrt für den Holzbau und nachhaltiges Bauen. Dazu zählen die Einführung einer Holzbau-Offensive Rheinland-Pfalz im Rahmen des Klimabündnis Bauen, die Vorbildfunktion des Landes durch den Einsatz von Holz bei allen öffentlichen Bauvorhaben und den Abbau von Hemmnissen im Bauordnungs- und Genehmigungsrecht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Holzwirtschaft steht als Partner bereit 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Branche macht deutlich, dass Holz und die Holzwirtschaft einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft leisten können. Mit Blick auf stabile regionale Wirtschaftskreisläufe, Klimaschutz und Wohnraumbedarf braucht es jetzt politische Entscheidungen mit langfristiger Wirkung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Rheinland-Pfalz ist Wald- und Holzland. In der nächsten Legislatur muss Waldpolitik als Wirtschafts- und Klimaschutzpolitik gemeinsam gedacht und umgesetzt werden – mit aktiver Waldbewirtschaftung - modernem Holzbau – und starker regionaler Wertschöpfungskette. Die Wald- und Holzwirtschaft in Rheinland-Pfalz steht bereit“, so die unterzeichnenden Verbände abschließend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/files/uploaded/Positionspapier+der+Wald-+und+Holzwirtschaft+zur+Landtagswahl+Rheinland-Pfalz+2026.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Das gemeinsame Positionspapier steht hier zum Download bereit:
           &#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Positionspapier der Wald- und Holzwirtschaft zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPE_PM_Bild.jpg" length="676044" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 21:15:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HPECycle: Rücknahmenetz für Holzpackmittel wächst</title>
      <link>https://www.hpe.de/hpecycle-rucknahmenetz-fur-holzpackmittel-wachst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20. März 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef – 20. März 2026 – Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. zieht eine positive Zwischenbilanz für das Kreislaufsystem HPECycle. Das Netzwerk für die Rücknahme und Wiederverwendung gebrauchter Paletten und Holzpackmittel ist in den vergangenen zwölf Monaten um rund 70 Prozent gewachsen. Mittlerweile beteiligen sich 46 Partnerunternehmen am System. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner erklärt: „Ein gut erreichbares Netz an Sammelstellen ist das A und O für ein Kreislaufsystem. Deshalb liegt unser Fokus weiterhin auf dem Wachstum in der Fläche, um das Sammelnetz immer enger zu ziehen. Auch im Hinblick auf die EU-Verpackungsverordnung PPWR geht es weiter voran: HPECycle soll perspektivisch als Organisation für Herstellerverantwortung etabliert werden, um den HPE-Mitgliedern und deren Kunden eine Branchenlösung bei den kommenden Regelungen bieten zu können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem Wachstum in der Fläche wurde das System im vergangenen Jahr auch organisatorisch weiter ausgebaut. Die Kennzeichnung der standardisierten HC-Paletten und CP-Paletten wurde vereinheitlicht. Neue HPECycle-Reparaturhandbücher werden die fachgerechte Aufbereitung von Paletten vereinfachen. In den Fokus rückt nun die Optimierung von Prozesssteuerung und Datenverfügbarkeit zur Menge der wiederverwendeten, reparierten und der Kaskadennutzung zugeführten Paletten und Holzpackmittel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist HPECycle?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPECycle ermöglicht Unternehmen, gebrauchte Paletten und andere Holzpackmittel regional bei teilnehmenden Fachbetrieben abzugeben. Die Betriebe prüfen die zurückgenommenen Produkte, reparieren sie bei Bedarf und führen sie wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück. Ziel ist es, Holzpackmittel möglichst lange zu nutzen und so Ressourcen zu schonen. „Viele Sonderpaletten sind nach dem ersten Einsatz noch in sehr gutem Zustand. Wenn wir sie erneut verwenden, reduzieren wir Abfall, sparen Holz und verlängern die Kohlenstoffspeicherung im Produkt“, erklärt Kirschner abschließend die Vorteile des Systems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/978b5be2-e9a8-4f7d-96b8-5b2eed7e0393/HPEcycle_Logo_2farbig.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            HPECycle Logo
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/583d7a1c-3bfb-4d64-baf7-c2dc282239b3/HPECycle_Palette.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Palette mit HPECycle-Logo und QR-Code zur Nachverfolgung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPECycle_Palette-7f1d5632.JPG" length="352731" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 13:26:16 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPECycle_Palette.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPECycle_Palette-7f1d5632.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HPE Holzpreisindex reskaliert</title>
      <link>https://www.hpe.de/hpe-holzpreisindex-reskaliert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27. Januar 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Der in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und dem Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) erhobene HPE-Holzpreisindex wird zum Januar auf einhundert Basispunkte reskaliert. Dieses auch in der amtlichen Statistik gängige und regelmäßige Verfahren verbessert Übersichtlichkeit, Lesbarkeit und Verständlichkeit des Index. Veränderungen im Warenkorb oder der Verkettung wurden nicht vorgenommen, wodurch die langfristige Vergleichbarkeit vollumfänglich erhalten bleibt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einzelnen Indizes spiegeln die Einkaufspreisentwicklung der in der Branche genutzten Schnittholz- und Holzwerkstoffsortimente aus dem In- und Ausland wider. Weitere zusätzliche Kostenfaktoren, wie zum Beispiel für die Qualitätssortierung, sind darin nicht enthalten. Die Erhebung wird monatlich durchgeführt. Dabei wird ein repräsentativer Querschnitt der HPE-Mitgliedsfirmen befragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM_HPI.jpg" length="149461" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 08:38:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM_HPI.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HPE - Stellungnahme zum geplanten Klimaschutzprogramm der Bundesregierung</title>
      <link>https://www.hpe.de/hpe-stellungnahme-zum-geplanten-klimaschutzprogramm-der-bundesregierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14. Januar 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) fordert im Zuge der Überarbeitung des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung eine klare Neuausrichtung der Holz- und Klimapolitik. Angesichts der aktuellen außen- und sicherheitspolitischen Lage, der zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels und der politisch drohenden Verknappung des Rohstoffs Holz müsse Klimaschutz konsequent mit Versorgungssicherheit, Resilienz und industrieller Wertschöpfung zusammengedacht werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Holz ist der einzige in Deutschland verfügbare nachwachsende kritische Rohstoff, der gleichzeitig Klimaschutz, wirtschaftliche Stabilität und sicherheitsrelevante Versorgung ermöglicht. Waldstillegungen sind kontraproduktiv und sicherheitspolitisch gefährlich“, erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des HPE. Holz müsse möglichst lange im Wirtschaftskreislauf verbleiben und mehrfach genutzt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holzpackmittel wie Paletten, Kisten oder Kabeltrommeln spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sind unverzichtbarer Bestandteil funktionierender Lieferketten und sichern die Versorgung von Bevölkerung, Industrie, Handel und kritischer Infrastruktur. „Nahezu alle Güter – von Nahrungsmitteln und Maschinen bis hin zu militärischem Gerät – werden auf Paletten, in Kisten oder auf Trommeln transportiert“, betont der Kirschner. In Krisen-, Katastrophen- und Verteidigungsfällen und in der Vorbereitung darauf sind Holzpackmittel aufgrund ihrer Robustheit, Reparierbarkeit und regionalen Verfügbarkeit unersetzbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugleich binden Holzverpackungen als langlebige und mobile Kohlenstoffspeicher CO₂ über viele Jahre hinweg. Während der Wald als Kohlenstoffspeicher zunehmend durch Extremwetterereignisse und Kalamitäten gefährdet ist, bleibt der in Holzprodukten gebundene Kohlenstoff stabil und quantifizierbar erhalten. Nach der Primärnutzung werden Holzpackmittel weiterverwendet, repariert oder zu Holzwerkstoffen verarbeitet und erst am Ende energetisch verwertet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer zentraler Vorteil liegt in den Substitutionspotenzialen. Holzverpackungen können in vielen Anwendungen erdölbasierte Kunststoffverpackungen ersetzen, die nicht nur auf fossilen Rohstoffen beruhen und Treibhausgasemissionen verursachen, sondern auch zum Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt beitragen. Holzverpackungen hingegen sind vollständig in natürliche Stoffkreisläufe integrierbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der HPE spricht sich daher für ein Klimaschutzprogramm aus, das den Vorrang der stofflichen Holznutzung verbindlich festschreibt, das Prinzip der Kaskadennutzung konsequent umsetzt und den Waldumbau zu klimastabilen Mischwäldern aktiv unterstützt. Pauschale Stilllegungen oder Außernutzungsstellungen von Waldflächen lehnt der Verband ab. Diese gefährdeten Versorgungssicherheit, Arbeitsplätze und Klimaziele und führten zu steigenden Importabhängigkeiten. Der HPE plädiert für eine ressortübergreifende Ausgestaltung des Klimaschutzprogramms, die Umwelt-, Wirtschafts- und Sicherheitsaspekte gleichermaßen berücksichtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Eine aktive, nachhaltige und stofflich orientierte Holznutzung ist kein Widerspruch zum Klimaschutz, sondern eine seiner tragenden Säulen“, so der Kirschner abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den zivilen und militärischen Lieferketten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/d9a87cf5-2163-43b5-b266-4954c8582a47/IMG_9308.JPEG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sicher Verpackt mit Holz
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/d9a87cf5-2163-43b5-b266-4954c8582a47/IMG_9308.JPEG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild: HPE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a55353eb-6e95-4957-a789-71a75d939547/3G1A7500.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Paletten für die Logistik
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a55353eb-6e95-4957-a789-71a75d939547/3G1A7500.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild: HPE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/0972bec2-e2c9-404b-98d8-f5618d6427b6/Mun_Kiste.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Munitionskiste im Feld
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/0972bec2-e2c9-404b-98d8-f5618d6427b6/Mun_Kiste.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild: HPE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/20260114_PM_HPE_Tran-_unverzichtbar.JPEG" length="48366" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:39:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/hpe-stellungnahme-zum-geplanten-klimaschutzprogramm-der-bundesregierung</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/20260114_PM_HPE_Tran-_unverzichtbar.JPEG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/20260114_PM_HPE_Tran-_unverzichtbar.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Santas stille Helfer: Das leisten Paletten im Weihnachtsgeschäft</title>
      <link>https://www.hpe.de/santas-stille-helfer-das-leisten-paletten-im-weihnachtsgeschaef</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15. Dezember 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef – 15.12.2025. Spielzeug, Schokolade oder das neue Küchengerät: Wenn in der Vorweihnachtszeit die Fußgängerzonen voll werden und Millionen Pakete nach Hause verschickt werden, steckt dahinter ein logistisches Meisterwerk. Eine tragende Rolle übernehmen dabei Paletten aus Holz, die meist unsichtbaren Helfer des Weihnachtsgeschäfts. Darauf weist der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) hin.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den deutschen Einzelhandel ist das Weihnachtsgeschäft traditionell die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Mit rund 120 Milliarden Euro Umsatz rechnen die Geschäfte dieses Jahr. Dafür müssen unzählige Waren in kurzer Zeit vom Hersteller über Zentrallager in die Geschäfte gelangen. Möglich wird das vor allem durch Paletten: Sie sorgen dafür, dass Produkte gebündelt, sicher und schnell transportiert werden können, ob per Lkw, Bahn, Schiff oder Flugzeug. Ohne sie würde der Warenfluss ins Stocken geraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Weihnachtsgeschäft nimmt der Versandhandel eine immer größere Rolle ein. In der Adventszeit werden jeden Tag Millionen Pakete quer durch ganz Deutschland verschickt, um pünktlich unter dem Weihnachtsbaum zu liegen. Auch hier sind Paletten unverzichtbar: In Verteilzentren und Paketzentren sorgen sie dafür, dass tausende Pakete gebündelt, sortiert und effizient weitertransportiert werden können. Ob vom Onlinehändler ins Logistikzentrum oder auf dem Weg zu regionalen Paketdepots, Paletten halten den Versandhandel am Laufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Man sieht Paletten selten im Schaufenster, aber ohne sie würden viele Regale leerbleiben und viele Geschenke nicht an der Haustür landen.“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. „Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit ermöglichen Paletten einen reibungslosen Ablauf im Handel. Sie sind Santas stille Helfer, die dafür sorgen, dass die Bescherung gelingt – still und zuverlässig.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachhaltig das ganze Jahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben ihrer Leistungsfähigkeit punkten Paletten auch durch ihre Umweltbilanz. Sie bestehen aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz und sind Teil einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Die Holzpackmittel können vielfach wiederverwendet werden und lassen sich einfach reparieren. Ist das nicht mehr möglich, können sie zu anderen Produkten weiterverarbeitet werden, zum Beispiel zu Spanplatten für Möbel oder den Baubereich oder gar Palettenklötzen aus Recyclingholz. „Das reduziert Abfall, schont die wertvolle Ressource Holz und verlängert die Kohlenstoffspeicherung im Produkt und der Logistikkette. Damit leistet die Holzpackmittelbranche einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele“, erklärt Kirschner abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 18:49:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Waldstilllegungen gefährden Versorgungssicherheit und Verteidigungsfähigkeit  - Holz bleibt strategischer Rohstoff -</title>
      <link>https://www.hpe.de/aldstilllegungen-gefaehrden-versorgungssicherheit-und-verteidigungsfaehigkeit-holz-bleibt-strategischer-rohstoff</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Dezember 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef- 3.12.2025. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) warnt vor den Folgen geplanter Waldflächenstilllegungen im Rahmen des Aktionsprogramms „Natürlicher Klimaschutz“ (ANK). „Holz ist unverzichtbar für militärische und zivile Infrastruktur, Transport und Logistik. Eine Einschränkung der Holznutzung gefährdet die Versorgungssicherheit, die wirtschaftliche Stabilität sowie die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und seiner Partner“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage kommt Holz eine strategische Bedeutung zu. Es wird für Munitions- und Waffenkisten, Kabeltrommeln, Paletten, Brücken- und Bunkerbau, Lagerhallen, Unterkünfte sowie zahlreiche logistische Anwendungen benötigt. Ohne Holzprodukte wäre die militärische und zivile Versorgungskette nicht funktionsfähig. So hat das zentrale Logistikkommando der NATO, das Joint Support and Enabling Command (JSEC) seinen Sitz in Deutschland. Es ist auf zuverlässige logistische Nachschublinien angewiesen – wozu ausreichend Holzpackmittel gehören. Auch im Katastrophenschutz, der Energieversorgung und im Gesundheitswesen ist Holz als Rohstoff unverzichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Politische Pläne gefährden Rohstoffverfügbarkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die im ANK mit seinen Förderprogrammen „Klimaangepasstes Waldmanagement“ oder „KlimaWildnis-Programm“ vorgesehenen Nutzungsbeschränkungen drohen die Holzverfügbarkeit langfristig einzuschränken. Eine solche Verknappung steht im Widerspruch zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung und gefährdet neben Arbeitsplätzen und Klimazielen auch die strategische Versorgungssicherheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Forderungen der Holzpackmittelbranche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Holzverfügbarkeit im zivilen und militärischen Sektor zu gewährleisten, fordert die Holzpackmittelbranche eine abgestimmte Rohstoffstrategie auf Bundesebene und nennt drei zentrale Maßnahmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ressortübergreifende Koordination zwischen Kanzleramt, Verteidigungsministerium, Agrarministerium sowie weiteren Fachministerien zur Sicherung der Holzverfügbarkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stopp geplanter Stilllegungen und Außer-Nutzung-Stellungen von Waldflächen bis zur Vorlage einer gesamtstrategischen Bedarfsanalyse von Rohholz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prüfung der Einstufung von Holz als kritischen Rohstoff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ermittlung konkreter Holzbedarfe für militärische und zivile Verteidigungsaufgaben, um Planungssicherheit und Produktionskapazitäten zu gewährleisten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Holz ist ein kohlenstoffbindender, nachwachsender und strategisch relevanter Rohstoff. In Zeiten geopolitischer Unsicherheit darf seine Nutzung nicht weiter eingeschränkt, sondern muss als Teil der nationalen Sicherheitsvorsorge gesichert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/2c1e3e71-6c38-4ad9-9c1a-d433cd06f6ce/Mun_Kiste.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Munitionskiste
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/Mun_Kiste.jpg" length="64919" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 10:20:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Europa und KI im Fokus – Rekordbeteiligung bei der HPE-Herbsttagung 2025</title>
      <link>https://www.hpe.de/europa-und-ki-im-fokus-rekordbeteiligung-bei-der-hpe-herbsttagung-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26. November 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef, 26. November 2025. Die diesjährige Herbsttagung des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. in Schwäbisch Gmünd stand ganz im Zeichen der aktuellen Herausforderungen mit europäischer Tragweite, sowie der Zukunftsthemen Holzverfügbarkeit, Künstliche Intelligenz und der Branchenplattform HPECycle. Mit rund 110 Teilnehmern verzeichnete der HPE erneut einen Teilnehmerrekord.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Auftakt der Veranstaltung tagte der HPE-Vorstand gemeinsam mit dem Executive Committee des europäischen Dachverbands FEFPEB. Die Abstimmung zwischen den nationalen Verbänden Europas angesichts der europäischen Verordnungen EUDR und PPWR ist wichtiger denn je. HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner erklärte: „Wichtige Regularien für unsere Branche kommen heutzutage aus Brüssel. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnern essenziell, um praxistaugliche Lösungen zu erreichen. Zusammen mit der FEFPEB konnten wir bei der EU-Verpackungsverordnung PPWR erreichen, dass die Verordnung von den meisten für uns untauglichen Vorgaben befreit wurde. Vieles liegt noch im Unklaren und ist Gegenstand der delegierten Rechtsakte, an denen gerade gearbeitet wird. FEFPEB und HPE sind samt der europäischen Partner stark involviert. Den von der EU-Kommission beauftragten Beratungsorganisationen erklärt man gerade, wie die Branche funktioniert, was möglich und unmöglich ist, welche alternativen Lösungen denkbar sind."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei der EUDR arbeiten FEFPEB und HPE eng zusammen. "Gemeinsam fordern wir, dass die Anwendungsfrist um ein weiteres Jahr verschoben und im ersten Quartal 2026 endlich ein Vorschlag vorgelegt wird, der die Unternehmenspraxis mit einbezieht“, fasst Kirschner das derzeit dominierende Thema zusammen. Auf der Herbsttagung informierte der Verband auch gemeinsam mit PEFC Deutschland über aktuelle Vorgaben der EUDR und zeigte auf, wie Unternehmen die Nachweis- und Sorgfaltspflichten künftig erfüllen könnten. Tim Markmann, EUDR-Experte beim HPE, brachte die Stimmung bei den Unternehmen auf den Punkt: „Das ständige Hin und Her, wieder einmal kurz vor Toresschluss, sorgt dafür, dass bei mir das Telefon nicht mehr stillsteht. Die Unzufriedenheit der Firmen mit der unsteten und zunehmend wahrgenommenen Praxisfremdheit und Ignoranz der Möglichkeiten der Wirtschaftsakteure befeuert die Verdrossenheit gegenüber der Brüsseler Politik.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Schwerpunkt war die Weiterentwicklung des Kreislaufsystems HPECycle für Holzpackmittel. Welche Bedeutung die HPE-Mitglieder dem Kreislaufsystem beimessen, wurde zu Beginn des HPECycle-Workshops deutlich: Zunächst gaben alle Teilnehmer im 630 m2 großen Veranstaltungsraum in Stillarbeit ihre ganz persönliche Sicht und Erfahrungen in einen Online-Fragebogen ein. „Trotz der 110 Teilnehmer hätte man eine Stecknadel fallen gehört“, erklärte Fabian Häcker, der neue Projektmanager Recycling Holz und Verpackungen beim HPE sichtlich beeindruckt vom Engagement. Während der sehr aktiven Gruppenarbeitsphasen im weiteren Verlauf des Workshops wurden mit den Mitgliedern gute Lösungsansätze für die praktische Umsetzung erarbeitet. Inzwischen beteiligen sich bereits 38 Partnerunternehmen an der Initiative – Tendenz steigend. Der Fokus liegt nun auf weiterem Wachstum, um das Kreislaufkonzept weiter in der Holzverpackungsbranche und bei deren Kunden zu etablieren. „Dabei helfen uns die Motivation, das breite Wissen und die vielfältigen Erfahrungen enorm weiter“, fasst Kirschner die Schwarmintelligenz der Branche zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Herbsttagung fand auch die Versammlung der HPE-Junioren statt. Auf der Agenda standen ebenfalls die EUDR und PPWR, zugleich widmeten sich die Junioren ihrem eigenen Markenauftritt, den sie kreativ und engagiert weiterentwickelten. Besonders geschätzt wurde der generationenübergreifende Austausch mit den Teilnehmern der Haupttagung und die zukunftsweisenden Vorträge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu gehörten auch die Ausführungen von Gerd Ebner vom Holzkurier über die aktuelle Situation sowie Prognosen zu den kommenden Entwicklungen am nationalen, europäischen und globalen Holzmarkt. Besonders inspirierend war die Keynote von Inken Häfele zum Thema Corporate Influencing. „Wir sahen sofort und auch im Nachgang durch die steigenden Followerzahlen und Beiträge auf unseren HPE-Profilen, wie groß das Interesse der Unternehmensvertreter an der Kommunikation auf den Sozialen Netzwerken ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Gregor Schmalzried, der KI-Experte, überzeugte mit seinem Vortrag und machte noch einmal deutlich wie sehr sich der Arbeitsmarkt und auch beispielsweise die Suche im Netz verändert. „Das sind Entwicklungen, die wir definitiv aufmerksam verfolgen müssen und auch für unsere Branche nutzen können“, so Kirschner. Ein weiteres Highlight war der Besuch der STIHL Markenwelt in Waiblingen, bei dem neben den Produkten und dem Wandel zur Akku-Technologie vor allem die Intralogistik und die Herausforderungen der PPWR im Fokus standen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/331ce41a-48c0-4a70-976c-03ce2b0d8e86/Auditorium.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Auditorium
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herbstagung verzeichnete erneut einen Besucherrekord. Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/2b0dcc4d-33bf-432d-8c77-56322581cb41/FEFPEB-Pr%C3%A4sident%20Rob%20van%20Hoesl.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            FEFPEB-Präsident Rob van Hoesl
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FEFPEB-Präsident Rob van Hoesl. Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a82b6877-973f-4438-b065-9afbe6faeae5/HPE-Junioren.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            HPE-Junioren
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versammlung der HPE-Junioren. Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a041d46a-a4c9-441b-ae60-eb8306c7f167/Besucherrekord.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Besucherrekord
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herbstagung verzeichnete erneut einen Besucherrekord. Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/0b7503bd-3426-4104-92b3-ec1f90577773/HPECycle-Workshop.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            HPECycle-Workshop
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des HPE-Cycle-Workshops wurden von den Mitgliedern gute Lösungsansätze für die praktische Umsetzung erarbeitet. Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a7b0d495-906c-4573-8415-0b87745bd3ea/Sockenbaum.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sockenbaum
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zentraler Blickfang: "Wir machen uns auf die Socken in Richtung Kreislaufwirtschaft und Erfüllung der PPWR". Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/59c3f8fe-d416-4071-98a9-38799499967f/Blick%20ins%20Auditorium%20mit%20Sockenbaum.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Blick ins Auditorium mit Sockenbaum
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zentraler Blickfang: "Wir machen uns auf die Socken in Richtung Kreislaufwirtschaft und Erfüllung der PPWR". Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/49ba7076-1ea4-4a5a-9618-afdef8523371/Schm%C3%BCcken%20des%20Sockenbaumes.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schmücken des Sockenbaumes
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sockenbaum wird geschmückt. Foto: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM_11-25.jpg" length="30577" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 10:07:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/europa-und-ki-im-fokus-rekordbeteiligung-bei-der-hpe-herbsttagung-2025</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM_11-25.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM_11-25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HPE-Verpackertagung 2025: Branchentreffen mit positiver Resonanz</title>
      <link>https://www.hpe.de/hpe-verpackertagung-2025-branchentreffen-mit-positiver-resonanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15. Oktober 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef, 15. Oktober 2025. Rund 45 Teilnehmer aus der Holzpackmittelbranche kamen in Dortmund zur diesjährigen Verpackertagung des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. (HPE) zusammen. Zwei Tage lang standen aktuelle technische und rechtliche Themen der Holzverpackungsbranche im Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den internen Sitzungen des Fachausschuss und der Fachgruppe „HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING“ standen auf der Tagung praxisnahe Fachvorträge im Fokus. So informierte der Versicherungsexperte Thomas Hamfeldt von der GGW GmbH über Möglichkeiten der Haftungsminimierung bei Lagerungen im Rahmen von Verpackungsaufträgen. Dr. Markus Rambacher von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) zeigte unter dem Motto „Gemeinsam die Zukunft sicher verpacken“ Wege zu mehr Arbeitssicherheit auf. Zudem präsentierte André Töpler von der Firma Corpac technische Lösungen im Bereich Korrosionsschutzverpackungen und stellte diese aktuellen Kundenanforderungen und gesetzlichen Vorgaben gegenüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Programmpunkt war das Update zum Entwicklungsstand der neuen HPE-Konstruktionssoftware PaC-Express („Pallet-and-Case-Express“). Die dreidimensionale Statik- und Konstruktionssoftware ermöglicht es, maßgeschneiderte Designs und Strukturanalysen für Exportverpackungen zu erstellen. Dabei sind HPE-Standardkisten und Schlitten bereits vordefiniert und dynamisch skalierbar. PaC-Express befindet sich derzeit in der finalen Entwicklungsphase und wird unter Anleitung des HPE in enger Zusammenarbeit mit dem Spezialunternehmen für Tragfähigkeitssoftware itech entwickelt, die bereits die Paletten-Software Pallet-Express erfolgreich im Markt etabliert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überdies wurde dargestellt, wie PaC-Express gemeinsam mit HPECycle, dem Branchensystem zur Rücknahme, Reparatur, Wiederverwendung und Recycling von Holzpackmitteln, dabei unterstützen kann, die kommenden Anforderungen der Europäischen Verpackungsverordnung (PPWR) zu erfüllen. Insbesondere für die technische Dokumentation bieten sich Synergieeffekte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner zieht ein positives Fazit: „Regulatorisches wie die PPWR als auch Versicherungsthemen oder der Arbeitsschutz greifen immer stärker ineinander. Die Kombination aus branchenspezifischen Informationen von Experten und das Netzwerken unter Kollegen bietet einen großen Mehrwert für die Unternehmen der Branche, diese Zusammenhänge besser zu verstehen. Für 2026 ist schon die nächste Verpackertagung geplant.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/cb82b2f3-f3fd-4bef-9347-3e9c865db372/Bild1_Fachgruppenvor~Miles_begruesst.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 1
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachgruppenvorsitzender Frank Miles eröffnet die HPE-Verpackertagung. Quelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/7d38170c-da3f-42ae-98a4-a1a18722ef70/Bild2_Versicherungss~Thomas_Hamfeldt.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 2
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versicherungsschutz im Verpackungsbereich erklärt an Praxisbeispielen von Thomas Hamfeldt (GGW GmbH). Quelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/e183648b-baa4-453b-8f31-ec0e41488de5/Bild3_Korrosionsschutz_Andre_Toepler.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 3
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technische Lösungen im Bereich Korrosionsschutzverpackungen und PPWR von Andre Töpler (Corpac). Quelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/7ae4fa12-0aaf-4c41-980f-d5a3dd7e12fe/Bild4_PaC-Express_Tim_Markmann.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 4
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Statik- und Konstruktionssoftware PaC-Expres erklärt von Tim Markmann (HPE). Quelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/Bild1_Fachgruppenvor-Miles_begruesst.jpg" length="370509" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 10:24:38 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/Bild1_Fachgruppenvor-Miles_begruesst.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/Bild1_Fachgruppenvor-Miles_begruesst.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HPE und EPAL DEUTSCHLAND machen sich auf die Socken bei der FACHPACK 2025</title>
      <link>https://www.hpe.de/hpe-und-epal-deutschland-machen-sich-auf-die-socken-bei-der-fachpack-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Oktober 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef/ Düsseldorf/Nürnberg – 02. Oktober 2025. Auf ihrem Gemeinschaftsstand haben der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. und die European Pallet Association (EPAL) Deutschland auf der FACHPACK 2025 das Thema Kreislaufwirtschaft mit Witz und Esprit ins Zentrum gesetzt. Der aufmerksamkeitsstarke Messestand aus Holz, mit viel Grün und einem zentralen „Socken-Baum“ rückte mit dem Motto „Dein Schritt zum Kreislauf“ den Zukunftspfad der Branche in den Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedingt durch die kommenden Anforderungen der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) wird künftig ohne Recycling- oder Wiederverwendungsfähigkeit bei Verpackungen in Europa nichts mehr gehen. Was die Europalette seit den 1970er Jahren und einige individuelle B2B-Lösungen schon vorleben, wird künftig für alle Holzpackmittel gelten. Als Branchenverband setzt der HPE die bereits vor Corona begonnene Diskussion für eine branchenweite Lösung nun um: HPECycle. „Das bundesweite Netzwerk von über 30 HPE-Mitgliedsbetrieben organisiert bundesweit die Rückgabe, Wiederverwendung, Reparatur und Verwertung von Paletten, Kisten, aus Holz. Primäres Ziel ist dabei, nach technischer Prüfung und etwaiger Reparatur, diese wieder dem Logistikkreislauf zur Verfügung zu stellen“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der HPE möchte damit eine Lücke schließen und den Verwendern eine Lösung an die Hand geben, die bislang gefehlt hat. Die Europalette von EPAL macht dies seit Jahrzehnten erfolgreich vor. Dazu erklärt Suzanne Giurlando, Geschäftsführerin von EPAL Deutschland: „Als weltweit erfolgreichstes offenes Pooling-System ist die EPAL Europalette mittlerweile in jedem noch so kleinen Winkel der Welt zu finden und aus der Logistik nicht mehr wegzudenken. Von den weltweit mehr als 1.700 Lizenznehmern für Produktion und Reparatur in mehr als 40 Ländern ist Deutschland nach wie vor mit über 400 Lizenznehmern stärkstes Nationalkomitee. Darauf kommen alle gerne zurück und wir haben uns riesig über die fast 20 Personen starke Delegation unserer Freunde aus China auf dem Messestand bei der FachPack gefreut.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob EPAL oder HPECycle, beide haben ein großes gemeinsames Ziel: Holzpackmittel sollen möglichst lange im Umlauf gehalten werden. Das schont wertvolle Ressourcen. Als Konkurrenz zu EPAL sieht Kirschner HPECycle nicht. Im Gegenteil, denn er erläutert: „Die Europalette ist seit vielen Dekaden erfolgreich am Markt etabliert, hat es sogar zu ‚Wer-wird-Millionär‘ geschafft. Auch die Systeme der geschlossenen Palettenpools sind erfolgreich am Markt. HPECycle kümmert sich um alles andere und ergänzt somit bewährte Systeme, die teils auf eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte des gelebten Kreislaufs und der Wiederverwendung im Palettenbereich zurückschauen können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           EU-Verordnungen in der Diskussion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der PPWR war die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) wichtigstes Gesprächsthema auf dem Messestand. Mit großer Erleichterung nahmen die Besucher den Vorschlag zur erneuten Verschiebung der Verordnung auf. „Die Verschiebung begrüßen wir, aber sie muss endlich ein Weckruf für die Bürokraten in Brüssel sein“, mahnt Kirschner. „Wenn die Verordnung eines Tages umgesetzt werden soll, müssen bis dahin alle unnötigen bürokratische Hürden der EUDR abgeschafft werden. Insbesondere die überzogene Verpflichtung zur Sammlung und Weitergabe von Referenznummern ist ohne praktischen Nutzen und bringt enorme Belastungen für die Lagerlogistik.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Holzpackmittelbranche forderte in einem Brandbrief an Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer daher mindestens die Einführung einer Null-Risiko-Kategorie für Länder ohne Entwaldungsrisiko, wie zum Beispiel Deutschland und seine Nachbarstaaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinschaftstand als Treffpunkt der Branche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gemeinschaftsstand von HPE und EPAL war über alle Messetage hinweg ein hoch frequentierter Treffpunkt der Holzpackmittelbranche. An allen drei Messetagen herrschte reger Besucherverkehr, mit der Gelegenheit zahlreiche gute Gespräche zu führen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. „Der Gemeinschaftsstand war nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch ein Ort des intensiven Austauschs. Die Kooperation zwischen EPAL Deutschland und dem HPE beim gemeinsamen Messeauftritt war wieder hervorragend. Mit Holz, Baum und Socken zeigten wir, dass unsere Branche sich mit innovativen Lösungen nicht nur überzeugend präsentiert, sondern gemeinsam den richtigen Weg in die Zukunft beschreitet“, resümiert Guirlando abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zu EPAL Deutschland:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die EPAL Deutschland e. V. ist ein eingetragener rechtsfähiger Verein, der als deutsches Nationalkomitee der European Pallet Association e. V. (EPAL) in Deutschland u.a. mit der Qualitätssicherung von EPAL-Paletten und EPAL-Gitterboxen beauftragt ist und den Zeichenrechtsinhaber vertritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik, die grundlegend zu, Funktionieren der Logistikketten und der Versorgung der Bevölkerung beitragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/df4b0058-b5a3-4843-9b0f-b47b7fedb4cb/HPE_EPAL_Fachpack2025_1.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            HPE_EPAL_Fachpack2025_1.jpg
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gemeinschaftsstand von EPAL und HPE stellte das Thema Kreislaufwirtschaft in den Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto ©: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/12a5885f-e4e5-4963-9175-16a52327f4f3/HPE_EPAL_Fachpack2025_2.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            HPE_EPAL_Fachpack2025_2.jpg
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gemeinschaftsstand von EPAL und HPE stellte das Thema Kreislaufwirtschaft in den Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto ©: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/777ea4fd-e5d6-4c2d-b0df-75063547c7ab/HPE_EPAL_Sockenbaum.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            HPE_EPAL_Sockenbaum.JPG
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein „Sockenbaum“ symbolisierte auf humorvolle Weise die Aufbruchstimmung in der Holzpackmittelbranche hin zur Kreislaufwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto ©: HPE
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPE_EPAL_Fachpack2025_1.jpg" length="585661" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 12:13:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/hpe-und-epal-deutschland-machen-sich-auf-die-socken-bei-der-fachpack-2025</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPE_EPAL_Fachpack2025_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Holzpackmittelbranche begrüßt Vorstoß zur Verschiebung der EUDR</title>
      <link>https://www.hpe.de/holzpackmittelbranche-begruesst-vorstoss-zur-verschiebung-der-eudr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24. September 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Der gestrige Vorschlag von EU-Kommissarin Jessika Roswall, die EUDR um ein weiteres Jahr zu verschieben, ist eine sehr vernünftige Entscheidung. Wir hoffen, dass Rat und Parlament diesem Vorschlag folgen werden“, erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackungen (HPE) e. V.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Sollte die Verschiebung final beschlossen werden, so fordern wir ausdrücklich, dass die Zeit genutzt wird, um die Gesetzgebung grundlegend zu überdenken. Ein ‚Weiter so!‘ der Legislative in der Brüsseler Blase, die sich gefühlt in den letzten Jahren immer mehr von der Lebens- und Wirtschaftsrealität entfernt hat, darf es im Interesse der europäischen Wirtschaft und deren Fortbestand auf dem Weltmarkt nicht geben“, so Kirschner weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           HPE sendete Brandbrief
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst kürzlich hatte sich die Holzpackmittelindustrie mit einem Brandbrief an Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer gewendet und auf die überbordende Bürokratie, die aktuellen Hürden und die Praxisfremdheit der Verordnung hingewiesen. Insbesondere plädiert der Verband weiterhin für eine Abschaffung der Verordnung, zumindest aber für die Einführung einer Null-Risiko-Kategorie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM.jpg" length="430519" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:54:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/holzpackmittelbranche-begruesst-vorstoss-zur-verschiebung-der-eudr</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HPE sendet Brandbrief: EUDR gefährdet Betriebe</title>
      <link>https://www.hpe.de/hpe-sendet-brandbrief-eudr-gefaehrdet-betriebe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. September 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef, 05. September 2025 – Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. warnt in einem Schreiben an Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer eindringlich vor den Folgen der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR). Die Verordnung braucht eine praxisorientierte Umsetzung, die sich an Branchenstandards orientiert und den Bürokratie-Aufwand im Rahmen hält, um die wichtige Zielsetzung des Waldschutzes zu erfüllen und Betriebe nicht unverhältnismäßig zu belasten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der HPE fordert Bundesminister Rainer dazu auf, sich für einen sofortigen Stopp der EUDR einzusetzen, bis eine praxistaugliche Lösung gefunden ist. HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner erklärt: „Die EUDR beweist eine exorbitante Praxisfremdheit bei gleichzeitigem regulatorischen Mikromanagement. Sie unterstützt Unternehmen nicht dabei, kostenoptimierte Produkte herzustellen, sondern zwingt sie dazu, alle Bereiche auf eine Struktur der optimierten EUDR-Erfüllung umzustellen. Klar ist, dass ohne grundlegende Nachbesserungen erhebliche Belastungen für die heimische Wirtschaft drohen – und das nicht nur für kleine und mittelständische Unternehmen der Holzpackmittelindustrie.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine Reduktion der unmittelbaren und mittelbaren Bürokratieaufwendungen setzt der Verband an mehreren Punkten an. Zentraler Kritikpunkt ist die fehlende Null-Risiko-Kategorie. Länder, in denen nachweislich kein Risiko für Entwaldung besteht – darunter Deutschland und andere EU-Staaten – sollten auch von den strengen Sorgfaltspflichten befreit werden. „Die Einführung der Null-Risiko-Kategorie würde den bürokratischen Aufwand absehbar reduzieren“, so Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verpflichtung zur Sammlung und Weitergabe sämtlicher Referenznummern im aktuellen Verordnungstext ist nicht nur ohne praktischen Nutzen, sondern stellt auch die Lagerlogistik vor erhebliche Probleme. Denn die Pflicht zur eindeutig nachverfolgbaren Zuordnung setzt eine vollautomatisierte Datenerfassung im Lager voraus. „Eine Investition, die für viele mittelständische Unternehmen nicht stemmbar ist“, warnt Kirschner. Die Nachverfolgung von Referenznummern im eigenen Betrieb macht zudem eine Kommissionierung der Materialien nach den Referenznummern erforderlich, anstatt z.B. nach Länge oder Format des Holzes. „Auch das ist wirtschaftlich nicht sinnvoll und widerspricht jeder Betriebspraxis“, so Kirschner weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue System der Referenznummern ignoriert zudem, dass in der Holzpackmittelindustrie mit der ISPM15-Nummer schon jetzt ein bewährtes System zur Rückverfolgbarkeit von Produkten existiert. „Mit den neuen Referenznummer schafft die EU eine aufgeblähte Verwaltungsorganisation, die nicht nur jeder Betriebspraxis widerspricht, sondern auch wirtschaftlich keinen Sinn ergibt. In der Folge müssen von den Unternehmen weitere Verwaltungsjobs geschaffen werden, was den Fachkräftemangel am Produktiv-Arbeitsmarkt weiter verstärkt“, erklärt Kirschner. „Um das System zu entschlacken und bürokratische Doppelstrukturen zu vermeiden, empfehlen wir daher die ISPM15-Unternehmensreferenznummern auch für die Umsetzung der EUDR anzuerkennen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holzpackmittel gelten als mobile Kohlenstoffspeicher. Gerade vor diesem Hintergrund ist es fatal, wenn die EUDR durch überzogene bürokratische Hürden genau jene Holzprodukte schwächt, die reparierbar und mehrfach wiederverwendbar sind und in der Kaskadennutzung recycelt oder energetisch verwertet werden können. „Statt praxisferne Belastungen aufzubauen, sollte die Politik die Holzpackmittelindustrie als Partner in der Erreichung der europäischen Klimaziele stärken“, so HPE-Geschäftsführer Kirschner abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/5b8b3e19-4f44-482c-81b0-e3dfeb2effc0/Quelle%20HPE.JPEG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zum Transport bereit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/5b8b3e19-4f44-482c-81b0-e3dfeb2effc0/Quelle%20HPE.JPEG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Großbehälter auf Holz-Schlitten und Exportverpackungskisten, Quelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern und damit ca. 25% des in Deutschland produzierten Schnittholzes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/Quelle+HPE.JPEG" length="303350" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 09:44:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/hpe-sendet-brandbrief-eudr-gefaehrdet-betriebe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Starkes Rückgrat der maritimen Logistik: Verpackungen aus Holz für den Seetransport</title>
      <link>https://www.hpe.de/starkes-rueckgrat-der-maritimen-logistik-verpackungen-aus-holz-fuer-den-seetransport</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14. August 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef, 14.08.2025: In einer global vernetzten Wirtschaft stehen Transportverpackungen vor besonderen Herausforderungen. Insbesondere beim Transport über die Weltmeere müssen die Güter sicher fixiert und gegen äußere Einflüsse geschützt werden. Verpackungen aus Holz haben sich dabei besonders bewährt. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. erläutert, warum Holz in der internationalen maritimen Logistik nicht mehr wegzudenken ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Maschinen, Anlagen oder elektronische Komponenten – rund 85 Prozent der weltweiten Waren werden in oder auf Holzverpackungen transportiert. Und das aus gutem Grund: Das Material bietet von Natur aus Eigenschaften, die es ideal für den Güterverkehr machen. Es schützt auch empfindliche Fracht vor Stößen, lässt sich passgenau an die Ware anpassen und ist rutschfest – auch bei Seegang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           High Tech aus Deutschland ist immer noch weltweit gefragt. Dabei wird immer mehr empfindliche Elektronik verbaut, die voll funktionsfähig und fabrikneu am Bestimmungsort erwartet wird – ganz gleich ob im Dschungel oder in der Wüste. Der Transport erfolgt häufig über die sieben Weltmeere per Schiff im Container. Was dort aus Platz- oder Gewichtsgründen nicht verstaut werden kann, wird wie früher als Break-Bulk, in den Schiffsbauch verladen. All das stellt ganz spezielle Anforderungen an Holzverpackungen, weiß HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner: „Die salzhaltige Luft, die heftigen Bewegungen des Schiffes bei hohem Seegang und das Durchqueren unterschiedlicher Klimazonen müssen bei der Verpackung mitgedacht werden.“ Seemäßige Verpackungen – so der Fachbegriff – müssen daher von Experten fachgerecht konstruiert und gefertigt, das Packgut sicher verstaut werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Konservierung und Korrosionsschutz. „Insbesondere gegen die aggressive Salzluft ist das Ergreifen verschiedener Schutzmaßnahmen von Spezialfolien, über Trockenmittel oder das Aufbringen von Protektionsschichten, je nach Anwendungsfall auch in Kombination unabdingbar“, erklärt Kirschner. Grundvoraussetzung ist zuvor jedoch die gründliche Reinigung. Bereits bei der Vorbehandlung und Fertigung von metallischen Werkstoffen und Anlagen können verschiedene Einflüsse und Substanzen Korrosion entstehen lassen. Da reicht oft schon das Berühren mit bloßen Händen. Ist das alles berücksichtigt, kann nach Aufmaß, Konstruktion und Fertigung der hölzernen Exportverpackung der Container gestaut werden. Was nicht in einen Container passt, wird in eine eigens angefertigte Holzkiste verpackt. „Darunter darf man sich keine Seemanstruhe vorstellen, sondern maßangepasste Holzverkleidungen für große Maschinenteile, die mitunter größer als Tiny-Häuser sind“, erklärt der Holzpackmittel-Experte Kirschner abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/f483baa1-83e9-48d4-9949-053ebce5944e/Abb1_Verpackungen.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Abbildung 1:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzen den rauen Bedingungen beim Schiffstransport: Seemäßige Verpackungen als Breakbulk. Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/16550fc1-b7f5-415a-a5c7-06feafd77e88/Abb2_Verladung.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Abbildung 2:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verladung von Exportverpackungskisten am Hafen Hamburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/0faa5546-7667-4c0b-be42-fc6d140ec8e1/Abb3_Containerstau.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Abbildung 3:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Containerstau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: Gebr. Robers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/8c35bb65-c08a-4f9c-be80-5197cf3470b1/Abb4_Exportverpackungen.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Abbildung 4:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exportverpackungen auf dem Binnenschiff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: Gebr. Robers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/Abb2_Verladung.jpg" length="74477" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 14:59:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Erdüberlastungstag: Mobile Kohlenstoffspeicher Holzpackmittel</title>
      <link>https://www.hpe.de/zum-erdueberlastungstag-mobile-kohlenstoffspeicher-holzpackmittel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22. Juli 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 24. Juli ist Erdüberlastungstag – der Tag, an dem die Menschheit alle Ressourcen verbraucht hat, die die Erde in einem Jahr regenerieren kann. Umso wichtiger sind Lösungen, die dies im Blick haben und auf Kreisläufe setzen. Die Holzpackmittelbranche zeigt anhand von Paletten und Transportkisten aus Holz, wie das funktionieren kann.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Weltwirtschaft ist auf Holz gebaut. Beinahe alles, was wir im Supermarkt kaufen, im Internet bestellen oder in ferne Länder verschiffen, steht auf Holzpaletten oder ist in hölzernen Exportkisten verpackt. Damit setzt die Transportlogistik auf einen nachwachsenden Rohstoff. „Der Erfolg von in Deutschland hergestellten Paletten und Kisten aus Holz ist: Holz als Ursprungsmaterial stammt aus nachhaltiger Waldwirtschaft. Zudem sind Paletten &amp;amp; Co. belastbar, leicht wiederzuverwenden und einfach reparabel. Je länger die Ladungsträger aus Holz verwendet werden, umso länger bleibt auch der im Holz gebundene Kohlenstoff gespeichert“, erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten und Exportverpackungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachhaltige Waldwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Herstellung von Paletten und Exportverpackungen verwenden deutsche Hersteller überwiegend Holz aus heimischen und europäischen Wäldern. Das hat gleich zwei Vorteile: Die Transportwege vom Wald zur Produktion bleiben kurz – und das Holz stammt aus kontrolliert nachhaltiger Bewirtschaftung. „In Deutschland darf dem Wald nur so viel Holz entnommen werden, wie auch nachwächst. Das funktioniert so gut, dass die Waldfläche sogar stetig wächst“, so Kirschner. Viele Holzpackmittelhersteller sind zudem mittelständische Betriebe, die sich oftmals auch im Familienbesitz befinden. Sie sind eng in ihrer Region verwurzelt und arbeiten häufig mit lokalen Waldbesitzern oder Sägewerken zusammen. Nachhaltigkeit ist ihnen daher besonders wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kreislaufsysteme verlängern Nutzungsdauer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn der Rohstoff Holz von Natur aus immer wieder nachwächst, geht die Holzpackmittelbranche sorgsam damit um. Die Branche kennt zahlreiche Wiederverwendungs- und Kreislaufsysteme, die Abfall reduzieren, wie zum Beispiel die tauschfähige Europalette. Eine Besonderheit ist das neue Kreislaufsystem HPECycle, an dem sich zahlreiche HPE-Mitgliedsunternehmen beteiligen. Sie sorgen dafür, dass Unternehmen deutschlandweit ihre gebrauchten Paletten und andere Holzverpackungen regional abgeben können – selbst dann, wenn sie nur zur einmaligen Verwendung bestellt wurden. „Viele gebrauchte Paletten oder Transportkisten sind oft noch in einem hervorragenden Zustand und können problemlos wiederverwendet werden“, erklärt Kirschner das System. Die angenommenen Holzpackmittel werden entweder nach Prüfung und etwaiger Instandsetzung wiederverwendet oder zu anderen Produkten wie Spanplatten verarbeitet. Auch diese können mehrfach recycelt werden. Erst wenn das Material gar nicht mehr anders verwendet werden kann, wird es thermisch verwertet, also für die Energiegewinnung genutzt. Damit ersetzt es andere, fossile Brennstoffe. „Eine tolle mehrfache Kaskadennutzung“, erklärt Kirschner begeistert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/20220203_HPE_PM_Nach-ltigkeit_Bild+1.jpg" length="28873" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 18:34:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/zum-erdueberlastungstag-mobile-kohlenstoffspeicher-holzpackmittel</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/20220203_HPE_PM_Nach-ltigkeit_Bild+1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HPE-Vorstand im Amt bestätigt – Jürgen Rademacher bleibt Vorsitzender</title>
      <link>https://www.hpe.de/hpe-vorstand-im-amt-bestaetigt-juergen-rademacher-bleibt-vorsitzender</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          24. Juni 2025
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf der Frühjahrstagung in Travemünde wurde der gesamte Vorstand des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackungen e.V. (HPE) im Amt bestätigt. Neben Jürgen Rademacher als Vorsitzendem bleibt auch das übrige Führungsteam unverändert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der gesamte Vorstand des HPE leitet den Verband auch in den nächsten zwei Jahren. Auf der Mitgliederversammlung in Travemünde wurde als Vorsitzender Jürgen Rademacher, Geschäftsführender Gesellschafter der Joh. Rademacher GmbH &amp;amp; Co.KG mit Sitz in Arnsberg, wiedergewählt. Die Mitglieder bestätigten auch die anderen sechs Vorstandsmitglieder im Amt. Jürgen Martlmüller (Fa. Weiss Holzwerk GmbH in Julbach) nimmt den stellvertretenden Vorsitz ein. Als Schatzmeister wurde Jens Dörken (Fa. Carl Gluud GmbH &amp;amp; Co. KG in Bremen) bestätigt. Weitere Vorstandsmitglieder bleiben Maria Klein-Schmidt (Fa. Anton Klein Industrieverpackungen in Hennef), Engelbert Schulte (Schulte Verpackungs-Systeme GmbH, Hemer), Tobias Lüffe-Baak (Fa. Heinrich Lüffe-Baak GmbH &amp;amp; Co. KG in Harsewinkel) und Max Heitmann (Fa. Wrage Verpackungsgesellschaft mbH in Börnsen).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zur Wiederwahl erklärt der HPE-Vorsitzende: „Ich freue mich über das erneute Vertrauen der Mitglieder und die Bestätigung des Vorstands. Angesichts der schwachen Konjunktur steht die Holzpackmittelbranche vor großen Herausforderungen. Unsere Hoffnung ruht auf einer echten wirtschaftspolitischen Kurskorrektur der Bundesregierung. Sie muss jetzt die richtigen Weichen stellen, damit die Wirtschaft schnell wieder Fahrt aufnimmt. Dafür werde ich mich gemeinsam mit dem Vorstand, dem Team der Geschäftsstelle und unseren Mitgliedern einsetzen.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Download:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             ⬇️ 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/3c11280d-e401-4544-bda9-342af8254686/HPE_Vorstand.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              HPE_Vorstand.JPG
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der wiedergewählte HPE-Vorstand. V.l.: Maria Klein-Schmidt, Max Heitmann, Jürgen Martlmüller, Jens Dörken, Jürgen Rademacher, Engelbert Schulte, Tobias Lüffe-Baak.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Zum HPE:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPE_Vorstand.JPG" length="271845" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 10:12:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/hpe-vorstand-im-amt-bestaetigt-juergen-rademacher-bleibt-vorsitzender</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Holz, Herz und Kamera: HPE-Junioren setzen Impulse</title>
      <link>https://www.hpe.de/mit-holz-herz-und-kamera-hpe-junioren-setzen-impulse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28. April 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emotional, multimodal und medial ging es bei der Frühjahrstagung der HPE-Junioren zu. „Kein Wunder, wenn 85 Tonnen auf 185 Gramm treffen“, erklärt Tim Markmann augenzwinkernd. Der Sprecher der Junioren im Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. ist immer noch begeistert von der Kreativität der Verbands-Jugend bei den Handy-Videodrehs an den verschiedenen Drehorten - wie der 85 Tonnen schweren Lok im Duisburger Hafen, den Gateway Terminals oder der hochmodernen Palettenanlage in Raesfeld. Mit viel Spaß meisterten die Junioren die Aufgabe, Kurzvideos über ihre Motivation, die Junioren-Arbeit, HPECycle sowie Inhalte und Besonderheiten der Tagungen zu erstellen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Düsseldorf, Raesfeld, Duisburg, April 2025 – Emotional, multimodal und medial ging es bei der Frühjahrstagung der HPE-Junioren zu. „Kein Wunder, wenn 85 Tonnen auf 185 Gramm treffen“, erklärt Tim Markmann augenzwinkernd. Der Sprecher der Junioren im Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. ist immer noch begeistert von der Kreativität der Verbands-Jugend bei den Handy-Videodrehs an den verschiedenen Drehorten - wie der 85 Tonnen schweren Lok im Duisburger Hafen, den Gateway Terminals oder der hochmodernen Palettenanlage in Raesfeld. Mit viel Spaß meisterten die Junioren die Aufgabe, Kurzvideos über ihre Motivation, die Junioren-Arbeit, HPECycle sowie Inhalte und Besonderheiten der Tagungen zu erstellen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch das abwechslungsreiche Programm bekamen die Nachwuchsfilmer viel vor die Linse: So filmten sie beim HPE-Mitglied Seier GmbH &amp;amp; Co. KG in Raesfeld eine der größten vollautomatischen Holz-Palettenfertigungsanlagen Europas in Aktion. Auch die neuen kreislauffähigen HPECycle-Paletten werden darauf produziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Multimodal unterwegs waren die HPE-Junioren bei der der duisport industrial solutions West GmbH. Dort erhielten sie Einblicke in die logistischen Abläufe der Duisburger Hafen AG. Lokwerkstatt und die Duisburger Gateway Terminals wurden ebenso filmisch festgehalten wie die Hafenrundfahrt auf der Karl Jarres.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der abschließenden Arbeitstagung in Düsseldorf wurden die Filmsequenzen zu sechs Videobeiträgen geschnitten. Auch aktuelle Branchenthemen wie die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und die EU-Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten (EUDR) standen auf der Agenda. Bei der HPE-Tagung in Travemünde werden die Filme der Junioren vorgestellt und für SocialMedia eingesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Videoprojekt zeigt, wie das Zusammenspiel von spannenden Aufgaben, interessanten Firmenbesichtigungen und Möglichkeiten zum Netzwerken ein Garant für den über vierzigjährigen Erfolg der HPE-Junioren ist. So wurden bei dieser 96. Juniorentagung wieder viele neue Mitglieder herzlich willkommen geheißen. Schon jetzt fiebern alle der 100. Veranstaltung in zwei Jahren entgegen“, resümiert Markmann abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zum HPE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hpecycle.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPECycle unter www.hpecycle.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Attachments:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/10a5d387-5da3-444c-a834-154b922d974a/IMG_1342.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE-Junioren auf der Lok im Duisburger Hafen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/73d48954-7c99-4edb-ab3d-374bad721811/IMG_1334.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE-Junioren bei Seier in Raesfeld
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/c14dac11-669b-4f96-b758-c006250c79c7/IMG_1328.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE-Junioren beim Filmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/IMG_1353.jpeg" length="49777" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:34:47 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/IMG_1353.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7-Punkte-Plan pro Holznutzung – HPE stellt Forderungskatalog vor</title>
      <link>https://www.hpe.de/7-punkte-plan-pro-holznutzung-hpe-stellt-forderungskatalog-vor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. April 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Holzpackmittel sind unverzichtbar für die Logistik und kritische Infrastruktur. Doch politische Eingriffe gefährden die Holzverfügbarkeit. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) fordert die kommende Bundesregierung auf, gezielt gegenzusteuern – mit weniger Bürokratie und einer sicheren Holzversorgung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Holzverfügbarkeit sichern – eine strategische Notwendigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holzpackmittel wie Paletten oder Holzkisten sind systemrelevant für zivile und militärische Logistik. Um unsere kritische Infrastruktur zu schützen, muss die zukünftige Bundesregierung daher die Sicherung der Holzverfügbarkeit zu einer ihrer Prioritäten machen. HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner erklärt: „Weltweit gerät die Sicherung von systemrelevanten und knappen Rohstoffen in den Fokus. Auch Holz sollte unter diesem strategischen Aspekt betrachtet werden: Holz ist der einzige nachwachsende und gesichert nachhaltig bewirtschaftete Rohstoff Deutschlands. Zudem dient er im Rahmen der Kaskadennutzung als Sekundärrohstoff für Holzwerkstoffe. Diese wiederum werden in allen Erzeugnissen von der Munitionskiste, über Palettenklötze bis hin zur Platte für den Bau- und Möbelsektor eingesetzt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insbesondere spricht sich der HPE dafür aus, die Verfügbarkeit von Holz und Holzwerkstoffen nicht künstlich durch Flächenstilllegungen im Wald zu verknappen. Die Förderung der Holzenergie laufe dem zuwider, da diese zu Wettbewerbsverzerrungen zulasten der stofflichen Nutzung führt. Auch das Förderprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement Plus“ sollte eingestellt werden, da es die Rundholzverfügbarkeit weiter einschränkt. Stattdessen plädiert der HPE für die Förderung der Kaskadennutzung von Holzerzeugnissen, um Sekundärrohstoffe optimal zu nutzen. Die energetische Nutzung sollte nur dann zugelassen werden, wenn eine stoffliche Nutzung nicht mehr möglich oder wirtschaftlich sinnvoll ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weniger Bürokratie, mehr Förderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der HPE fordert die kommende Bundesregierung zudem dazu auf, ihrer Ankündigung „Berichts- und Dokumentationspflichten abzuschaffen“, Taten folgen zu lassen. „Für die Holzpackmittelindustrie ist insbesondere eine Entbürokratisierung bei den Regelungen PPWR und EUDR notwendig. Wir fordern die kommende Bundesregierung dazu auf, sich auf europäischer Ebene für Ausnahmeregelungen und für die Abschaffung von Berichtspflichten einzusetzen“, so Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entbürokratisierung sollte zudem durch gezielte Fördermaßnahmen flankiert werden. „Holzpackmittel sind unverzichtbar für militärische und zivile Infrastruktur. Der HPE fordert daher, die Bereitstellung von Holzpackmitteln im Sondervermögen Infrastruktur zu berücksichtigen und zudem den Umsatzsteuersatz auf 0% zu reduzieren. Das würde den größtenteils inhabergeführten KMU der Branche mehr Liquidität verschaffen, um die zu erwartenden zusätzlichen Materialeinkäufe stemmen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Gebäudeklasse „V“ – für schnelle Bauvorhaben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entbürokratisierung fordert der HPE auch im Bereich kritischer Infrastruktur: Die Einführung einer Gebäudeklasse „V“ (wie „Verteidigung“ oder „Versorgung“), zum Beispiel für Materiallager und Soldaten-Unterkünfte könnte entsprechende Baumaßnahmen beschleunigen. Diese soll reduzierte technische Anforderungen, systematische und vereinfachte Planungen mit disziplinierten Grundrissen (z.B. übereinanderliegenden Versorgungsleitungen und übereinanderliegenden Funktionsräumen) und schnellere Genehmigungsverfahren ermöglichen, um militärische und zivile Infrastrukturprojekte zügig umzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Weitere Informationen unter www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 10:37:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/7-punkte-plan-pro-holznutzung-hpe-stellt-forderungskatalog-vor</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>VHI und HPE: Kreislaufwirtschaft mit Leben füllen - Rohstoffe sichern</title>
      <link>https://www.hpe.de/vhi-und-hpe-kreislaufwirtschaft-mit-leben-fuellen-rohstoffe-sichern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. April 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Koalitionsverhandlungen für ein starkes Signal in Richtung Recycling nutzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Mut zu Recycling und Rohstoffsicherung fordern der Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI) und der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) von der wahrscheinlich künftigen Bundesregierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wir begrüßen, dass das Thema Kreislaufwirtschaft Einzug in die Papiere der Arbeitsgruppen zu einem Koalitionsvertrag gefunden hat. Indes: Es ist noch nicht grundsätzlich und mutig genug adressiert, dies sollte bei der Formulierung des Koalitionsvertrages nachgeschärft werden", erklären VHI-Geschäftsführerin Anemon Strohmeyer und HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner zu den Papieren der Arbeitsgruppen der Koalitionsverhandlungen zum Thema Kreislaufwirtschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreislaufwirtschaft reduziert den Verbrauch von Primärressourcen und sichert die nationale Rohstoffverfügbarkeit. Insbesondere der Angriffskrieg auf die Ukraine hat allen vor Augen geführt, wie stark Deutschland von Energie- und Rohstoffimporten abhängig ist und wie schnell Störungen in den Lieferketten zu Problemen bei der Versorgung mit wichtigen Gütern führen können. Durch Recycling von Produkten und deren Zurückführung in den Kreislauf können Abhängigkeiten reduziert, aber auch der Einsatz von Primärrohstoffen deutlich verringert werden. Überdies erhöht sich die Verfügbarkeit von aus dem Recycling gewonnenen Sekundärrohstoffen. Und natürlich hat das Recycling von Holz einen Klimaschutzeffekt, da der Kohlenstoff stofflich gebunden bleibt. Vor diesem Hintergrund muss man feststellen, dass das wichtige Thema Recycling und Sekundärrohstoffe bislang in den Koalitionsverhandlungen zwar auftaucht, aber nicht mit Priorität behandelt wird. "Wir hoffen daher sehr, dass die Kreislaufwirtschaft in den Verhandlungen noch weiter mit Leben gefüllt wird, spätestens aber die allgemeinen Ziele mit konkreten Projekten hinterlegt werden, wenn die neue Bundesregierung ihre Arbeit aufnimmt“, erklären die Verbandsvertreter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Holzwerkstoffindustrie setzt bereits in großem Umfang auf den Einsatz von sog. Sekundärrohstoffen, also Nebenprodukten aus der Sägeindustrie und Recyclingholz (sog. Altholz). Im Bereich der Abfallrohstoffe ist die Holzwerkstoffindustrie mit ihrem Einsatz von Recyclingholz in der Spanplattenindustrie der größte stoffliche Verwerter von Altholz in Deutschland. Diesen Rohstoff erhält sie unter anderem auch in großen Mengen aus nicht mehr wiederverwendbaren und nicht mehr reparablen Holzpackmitteln wie Paletten. Zur Abgabe von gebrauchten Paletten und Holzpackmitteln hat der HPE mit HPECycle ein Rücknahmesystem bei teilnehmenden Mitgliedsunternehmen installiert, in dessen Rahmen gebrauchte Paletten wieder fit gemacht und in den Kreislauf gebracht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele natürliche Ressourcen, so auch Holz als einem Ausgangsrohstoff der Holzwerkstoff- und Holzpackmittelindustrie, stehen nur begrenzt zur Verfügung. Sie bekommen in der Transformation angesichts des Klimaschutzeffektes der stofflichen Verwendung eine neue Rolle. Es gibt nahezu keine Holzsortimente, die stofflich nicht verwertbar wären. Auch die chemische Verwendung als Kohlenstofflieferant springt zunehmend an. "Die neue Bundesregierung muss daher Verwertungskonkurrenzen zwischen stofflicher, chemischer und energetischer Verwertung entscheiden und positive Signale in Richtung der Verwendung etwa von Bauprodukten mit Altholzanteil oder Holzpackmitteln statt Kunststoffverpackungen senden", fordern die Verbände abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die holzbasierte Wertschöpfungskette in Deutschland hat einen jährlichen Gesamtumsatz von 181 Mrd. Euro, umfasst 128.000 Unternehmen und 1,1 Mio. Beschäftigte. Die Holzwerkstoffindustrie ist Zulieferer für die bauende Industrie, Möbelindustrie, Verpackungsindustrie, aber auch für Spezialanwendungen wie Karosseriebau, Sportgeräte und Musikinstrumente. Sie fertigt Sperrholz, Spanplatten, Faserplatten, OSB-Platten, Holzfaserverbundwerkstoffe und Innentüren. Die Holzpackmittelindustrie beliefert die gesamte industrielle und handwerkliche Wertschöpfungskette sowie den Handel mit Paletten, Exportverpackungen, Kisten, Kabeltrommeln, Obst- und Gemüsesteigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Die Mitglieder des HPE sind zudem Dienstleister in den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik und wichtiger Sekundärrohstofflieferant der Holzwerkstoffindustrie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schumannstr. 9 | 10117 Berlin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telefon: (030) 28 09 12 50
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telefax: (030) 28 09 12 56
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E-Mail: info@vhi.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinsregister: Amtsgericht Charlottenburg VR36496B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Attachments:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/files/uploaded/Portrait_AS_a_.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Anemon Strohmeyer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschäftsführerin VHI / VHI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/files/uploaded/Marcus_Kirschner.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Marcus Kirschner
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschäftsführer HPE / HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/VHP_HPI_PM.jpg" length="468065" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:09:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Holz als Schlüssel zur Stärkung der Verteidigung: HPE stellt Maßnahmenplan vor</title>
      <link>https://www.hpe.de/holz-als-schluessel-zur-staerkung-der-verteidigung-hpe-stellt-massnahmenplan-vor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24. März 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Angesichts der Notwendigkeit, die Bundeswehr, den Katastrophenschutz sowie die kritische Infrastruktur in wenigen Jahren zu ertüchtigen, stellt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) ein Maßnahmenpaket zur Stärkung der militärischen und zivilen Verteidigungsfähigkeit vor. Der Plan stellt die zentrale Bedeutung von Holzpackmitteln für die militärische und zivile Logistik in den Fokus.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner erklärt: „Die geplante Stärkung der Bundeswehr erfordert auch eine leistungsfähige Logistik. Holzpackmittel wie Munitionskisten und Paletten für neues Gerät müssen daher bei der Stärkung der Bundeswehr berücksichtigt werden. Denn für die Neuausrüstung und den Aufbau der zugehörigen Infrastruktur bedarf es großer Mengen Material, Waffen und Munition sowie Baumaterial. Dieses wird zu großen Teilen in Holzkisten und auf Paletten jeglicher Größe transportiert und gelagert. Der HPE plädiert dafür, entsprechende Produktions-Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und die notwendige Anpassung der Produktionskapazitäten durch den Verteidigungsetat absichern zu lassen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die militärische Verteidigung im Rahmen des Operationsplans Deutschland ist eine robuste Infrastruktur erforderlich. Straßen, Schienen und Brücken müssen instandgesetzt und ergänzt werden. Auch eine krisenfeste Versorgung ist essenziell. Krankenhäuser, Rettungsdienste und Katastrophenschutz benötigen Backup-Geräte und Lagerkapazitäten. Holzpackmittel sind dabei unverzichtbar für Transport, Lagerung sowie Energie- und Wasserversorgung. Der HPE fordert daher auch, ihre Bereitstellung im Sondervermögen Infrastruktur zu berücksichtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Gebäudeklasse „V“ für schnelle Bauvorhaben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Vorschlag des HPE ist die Einführung der Gebäudeklasse „V“ (wie „Verteidigung“ oder „Versorgung“) zum Beispiel für Materiallager und Soldaten-Unterkünfte. Diese soll reduzierte technische Anforderungen, systematische und vereinfachte Planungen mit disziplinierten Grundrissen (z.B. übereinanderliegenden Versorgungsleitungen und übereinanderliegenden Funktionsräumen) und schnellere Genehmigungsverfahren ermöglichen, um militärische und zivile Infrastrukturprojekte zügig umzusetzen. „Wir brauchen modulare, serielle und systemische Bauweisen, die schnell umgesetzt werden können. Holz ist hier als nachwachsender, flexibler Baustoff besonders geeignet. Welche Lösungen auch immer zum Zuge kommen werden, alle Baumaterialien benötigen Paletten und Holzpackmittel“, betont Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Holzversorgung sicherstellen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Logistik ist auch die Rohstoffverfügbarkeit ein kritischer Punkt. Der HPE warnt daher vor Flächenstilllegungen im Wald und der Förderung von Holzenergie, da beides die Verfügbarkeit von Holz für Verpackungen, Bauprojekte und andere essenzielle Produkte gefährdet. „Die Bautätigkeit Deutschlands darf nicht durch einen Mangel an geeigneten Materialien ausgebremst werden“, so Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hintergrund: Warum Holz als Verpackungsmaterial für die Bundeswehr nicht wegzudenken ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holz als Packmittel ist in der Bundeswehr immer noch unverzichtbar. Der einfache Grund für die Materialwahl liegt darin, dass es bei Holz im Falle von Beschuss keine Funkenentwicklung gibt. Für diese Munitionskisten, Waffenkisten, Paletten, Fernmeldekabeltrommeln und sonstige Kisten werden sowohl Vollholz als auch Holzwerkstoffe eingesetzt. Die Holzpackmittelbranche als Lieferant für die Bundeswehr, die NATO, die Munitions- und Waffensystemhersteller, und auch für die sonstigen Wirtschaftsgüter, für Infrastruktur und Versorgung von Wirtschaft, Bevölkerung sowie die Logistik im Allgemeinen sind also unverzichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Attachments:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/files/uploaded/AdobeStock_476087689-3210b78a.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Munitionskisten bestehen oft aus Holz, da das Material bei Beschuss keine Funken verursacht. Bildquelle: Adobe Stock, Lubo Ivanko
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/files/uploaded/AdobeStock_476087689-3210b78a.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AdobeStock_476087689.jpeg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/AdobeStock_476087689.jpeg" length="135639" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 10:25:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/AdobeStock_476087689.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Weltrecyclingtag: HPECycle gibt gebrauchten Paletten ein zweites Leben</title>
      <link>https://www.hpe.de/zum-weltrecyclingtag-hpecycle-gibt-gebrauchten-paletten-ein-zweites-leben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18. März 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef, 18. März 2025 – Zum Weltrecyclingtag stellt die Holzpackmittelbranche ihr neues Kreislaufsystem HPECycle vor. Unternehmen können damit bundesweit gebrauchte Paletten und Holzpackmittel bei Annahmestellen abgeben. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. betrachtet das Netzwerk als Beitrag zur Förderung der Mehrfachnutzung von Paletten und Holzpackmitteln sowie zum Klimaschutz.
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPECycle setzt auf ein bundesweites Netzwerk von Fachbetrieben der Holzpackmittelbranche. Seit Ende 2024 nehmen zahlreiche HPE-Mitgliedsunternehmen an dem System teil und stellen sicher, dass Unternehmen ihre gebrauchten Paletten und andere Holzverpackungen regional abgeben können. Die Paletten werden in den Annahmestellen fachgerecht geprüft, gegebenenfalls gereinigt und repariert, um sie erneut in den Wirtschaftskreislauf einzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPECycle bietet damit eine Ergänzung zu bestehenden Wiederverwendungs- und Kreislaufsystemen in der Palettenbranche, wie dem EPAL-System mit der Europalette. Einer der Unterschiede ist, dass HPECycle auch Paletten annimmt, die normalerweise nur einmal verwendet werden. Ziel ist es, solche Sonderpaletten möglichst lange im Nutzungskreislauf zu halten. „Sonderpaletten sind oft in einem hervorragenden Zustand und können problemlos wiederverwendet werden. Das reduziert Abfall, bevor er entsteht, schont die wertvolle Ressource Holz und verlängert die Kohlenstoffspeicherung im Produkt und der Logistikkette“, erklärt Marcus Kirschner, HPE-Geschäftsführer. „Es ist ein weiterer Schritt unserer Branche, Abfall zu reduzieren und den CO2-Ausstoß zu senken. Zudem können bei Abholung Zug um Zug die Bedarfe an neuen oder gebrauchten Paletten berücksichtigt werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Startnetzwerk von HPECycle besteht aus 27 HPE-Mitgliedsunternehmen. Sie stellen bereits jetzt sicher, dass eine flächendeckende Rücknahme und Wiederverwendung von Holzpackmitteln möglich ist. Das Anbieternetzwerk und die Infrastruktur werden kontinuierlich ausgebaut. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Zum HPE:
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 13:59:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Holz bewegt die Welt: Ausbildung in der Holzpackmittelbranche</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21. Februar 2025
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ohne Holz bewegt sich nichts: Paletten und Verpackungen aus Holz sind das Rückgrat der weltweiten Logistik. Wer anpacken und mit einem nachhaltigen Rohstoff arbeiten möchte, findet in der Holzpackmittelbranche eine sichere Zukunft. Ob als Holzbearbeitungsmechaniker, Holzmechaniker oder im kaufmännischen Bereich – hier warten spannende Berufe mit Perspektive.
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschlands Logistik baut auf Holz. Waren stehen auf Paletten aus Holz, wenn sie aus der Fabrik zum Kunden geliefert werden. Maschinen und empfindliche technische Geräte werden in maßgeschneiderten Holzkisten verpackt, um sie in ferne Länder zu exportieren. „Die Unternehmen der Holzpackmittelbranche stellen hochwertige Holzverpackungen für High-Tech-Produkte genauso wie für Massengüter her. Für viele Produkte müssen individuelle Lösungen gefunden werden. Dementsprechend vielfältig ist das Know-How der Facharbeiter in unserer Branche“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die nächste Generation der Holzverpacker suchen Unternehmen unter anderem junge Menschen mit Leidenschaft für den Werkstoff Holz: Holzmechaniker und Holzbearbeitungsmechaniker gehören in den Betrieben fest zum Team. Aber die Branche kann auch Karrieren als Maschinen- und Anlagenführer oder im kaufmännischen Bereich bieten. Bewerbungen für den Ausbildungsstart im Herbst 2025 sind weiterhin möglich. „Motivierte Azubis mit Spaß an der Arbeit mit dem schönen Werkstoff Holz sind gesuchte Leute“, so Kirschner.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Holzmechaniker: Spezialisten für maßgeschneiderte Verpackungslösungen
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holzmechaniker in der Packmittelbranche erlernen zunächst gemeinsam mit ihren Kollegen aus dem Möbel- und Innenausbaubereich die Grundlagen der Holzbearbeitung und den Umgang mit Maschinen. Dazu gehört das Einstellen und Bedienen z.B. von hydraulischen, elektrischen und elektrotechnischen Steuer- und Regeleinrichtungen, das Anfertigen und Instandsetzen von Schablonen, sowie die Be- und Verarbeitung von Holz und Holzwerkstoffen, aber auch von anderen Werkstoffen. Teile zusammenbauen, montieren und demontieren und Produkte für den Versand vorbereiten, gehört ebenso zur Tätigkeit. Das öffnet den Blick über den Tellerrand in andere Teile der Holzbranche und vermittelt weitreichende Fähigkeiten und Fertigkeiten. Im letzten Jahr wird die Ausbildung mit dem Spezialwissen der Holzpackmittelbranche vertieft: Oft müssen Verpackungen passgenau für Maschinenbauteile oder empfindliche Geräte konstruiert werden. Die Auszubildenden lernen die Vorbereitung für den Seetransport, damit das Salzwasser und die mechanischen Kräfte bei hohem Seegang und Durchqueren verschiedener Klimazonen den teils mehrere Millionen teuren Maschinen nichts anhaben können. „Die Arbeit mit Holzpackmitteln erfordert technisches Verständnis, räumliches Denken und Teamgeist“, erklärt Kirschner. „Besonders beim Zusammensetzen großer Kisten ist gemeinsames Anpacken gefragt. Dabei bleibt man immer im direkten Kontakt mit dem lebendigen Werkstoff Holz.“ Holzmechaniker werden drei Jahre lang bei attraktiver Vergütung ausgebildet.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Industriekaufleute: Organisationstalente der Branche
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den klassischen Holz-Berufen werden auch Industriekaufleute in der Holzpackmittelbranche gebraucht. Sie sorgen dafür, dass die Produktion stets mit den richtigen Materialien versorgt ist und Kunden ihre Bestellungen erhalten. Sie beschaffen Schnittholz für die Herstellung von Paletten und Kisten, verhandeln mit Lieferanten über Preise und planen Lieferketten. Im Vertrieb erstellen sie Angebote für Kunden oder organisieren den Versand von Spezialverpackungen für den internationalen Export. „Die dreijährige Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und Auszubildende haben Kontakt zu vielen verschiedenen Industriebranchen“, erklärt Kirschner abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/eff5f0cc-3971-4a29-8f6b-00d574e19d1e/PM%20HPE%20Spannender%20Beruf%20Bild%202.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 1:
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      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/eff5f0cc-3971-4a29-8f6b-00d574e19d1e/PM%20HPE%20Spannender%20Beruf%20Bild%202.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Holzmechaniker in der Holzverpackerlernen, große Maschinenteile in passgenaue Holzverpackungen einzukleiden. Bildquelle: Gebr. Robers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/44507c72-4c66-4785-92a7-95d17f89014a/PM%20HPE%20Spannender%20Beruf%20Bild%203.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 2:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/44507c72-4c66-4785-92a7-95d17f89014a/PM%20HPE%20Spannender%20Beruf%20Bild%203.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit am Gabelstapler ist häufig Teil der Ausbildung. Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 11:36:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Machen statt reden – und zwar schnell! Sauerländer Holzwerkstoff- und Holzpackmittelindustrie im Gespräch mit Friedrich Merz</title>
      <link>https://www.hpe.de/machen-statt-reden-und-zwar-schnell-sauerlaender-holzwerkstoff-und-holzpackmittelindustrie-im-gespraech-mit-friedrich-merz</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         28. Januar 2025
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Berlin. 28.01.2025. Beim Gespräch mit CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in Brilon erläuterte die Sauerländer Holzwerkstoff- und Holzpackmittelindustrie ihre wirtschaftspolitischen Sorgen und unterbreitete Lösungsvorschläge, um die Wirtschaftskrise Deutschlands zu überwinden.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Wir sind hidden champions im ländlichen Raum, auch im Sauerland“, eröffnete der Präsident des Verbands der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI) Dr. Jan Bergmann das Gespräch. „Aber wir stehen unter Druck. Dabei haben wir die Erfolgsrezepte für effizientes Wirtschaften eigentlich in der Hand. Denn während in Brüssel und Berlin etwa noch über theoretische Modelle der Kreislaufwirtschaft debattiert wird, praktiziert die Holzwerkstoffindustrie sie jeden Tag, wird aber dabei durch Mikroregulatorik und Bürokratie massiv eingeschränkt. Anstatt uns auszubremsen, sollte man uns bitte einfach machen lassen.“ Die Industrie machte deutlich, dass es einer umfassenden Wirtschaftswende bedarf, um wieder wettbewerbsfähig zu werden – um bleiben zu können, denn das ist das, was die Unternehmen wollen: Auch wenn sich die Unternehmen der Holzwerkstoff- und Holzpackmittelindustrie unter heutigen Rahmenbedingungen weder im Sauerland noch in Deutschland ansiedeln würden – sie stehen zu ihren Standorten, zu den Regionen!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Die Industrie treiben hohe Gestehungskosten etwa im Bereich der Energie und Chemie um. Sie plagen Rohstoffsorgen im Bereich Holz durch zunehmenden Konkurrenzdruck im Bereich Frischholz, Sägenebenprodukte und Altholz. Neue Formen der Holznutzung kommen auf den Markt und gleichzeitig werden weitere Nutzungseinschränkungen im Forst diskutiert“, führte Dorothee Flötotto, Geschäftsführerin Sauerländer Spanplatten, zu den derzeitigen Produktionsbedingungen der Holzwerkstoffindustrie aus. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem wird die Industrie – wie die gesamte mittelständische Wirtschaft – ausgebremst durch überbordende Bürokratie, langsame Genehmigungsverfahren, im Ergebnis hemmt fehlende Planungssicherheit jegliche Innovations- und damit Investitionsabsichten. Die Industrie, ihre Zulieferer und ihre Absatzmärkte verlieren im Ergebnis zunehmend ihre Wettbewerbsfähigkeit und brauchen daher kurzfristige, starke, vor allem aber verlässliche Signale für eine Wirtschaftswende, sind sich die Industrievertreter einig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Doch wie lange wird die Wertschöpfungskette die aktuellen Belastungen noch aushalten? Der Einbruch der Absatzmärkte der Holzwerkstoffindustrie im Bereich Bau und Möbel schlägt sich bereits auf die Zuliefererindustrien durch: Kapazitäten werden aktuell reduziert, Personal abgebaut. Zugleich nimmt die Konzentration in den Absatzmärkten zu.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Die Holzpackmittelindustrie führt immer häufiger sogenannte ‚Grabsteinaufträge‘ aus: Sie verpackt also ganze Anlagen und Unternehmen, die in Asien, Indien oder Afrika wieder aufgebaut werden. Danach ist am deutschen Standort Schicht im Schacht. Das ist ein strukturelles Problem“, erläuterte Jürgen Rademacher, Geschäftsführer des Unternehmens Rademacher Paletten. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaft ist in dieser Krisensituation übrigens auch kein Versuchskaninchen für politische Experimente. Sie braucht ebenso wie ihre Kunden Verlässlichkeit, Planbarkeit für Investitionen – für den Inlandsmarkt und für den Export – und keine das operative Geschäft ausbremsende Bürokratie, die keinen ökologischen Mehrwert hat, sondern ausschließlich zu Lasten der Produktivität und Wirtschaftlichkeit der einheimischen Standorte geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Daher muss nach der Wahl schnell und beherzt gehandelt werden. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei ist die Baubranche eines der zentralen Handlungsfelder, nicht nur für die bauende Industrie, die Zuliefererindustrie und die Einrichtungsindustrie, sondern auch mit Blick ihrer gesamtgesellschaftlichen Dimension, denn in Deutschland fehlt in dramatischer Dimension bezahlbarer Wohnraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Das Bekenntnis im CDU-Wahlprogramm zum bezahlbaren Bauen, zum Entschlacken des Bauordnungs- und Raumordnungsrechts sowie zum Bürokratieabbau könnten wir nicht deutlicher unterstützen. Im bezahlbaren Bauen liegt einer der Schlüssel zur Lösung der Wirtschaftskrise unserer Wertschöpfungskette. Mit Lösungen wie der industriellen Vorfertigung und dem modularen Bauen bietet die Industrie hier auch Lösungen an, die sich kurzfristig umsetzen lassen“, betonte Stefan Zinn, Chief Commercial Officer der Pfleiderer Group.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit der Bau-Booster zündet, brauchen die bauende Industrie ebenso wie die Bauwilligen in Deutschland eine verlässliche und langfristige Investitions-, Planungs- und Fördergrundlage, damit sie guten Gewissens eine Investitionsentscheidung treffen können. Dies betrifft sowohl den Neubau als auch Bauen im Bestand, Aufstockungen und die energetische Sanierung. Durch das Hickhack in der Förderung ist zuletzt viel Vertrauen verspielt worden. Statt Sonntagsreden zur Bedeutung des Bauens mit Holz fordert die Industrie tatkräftiges und kurzfristiges Handeln durch einen mutigen, spürbaren Abbau von Hemmnissen und eine Gleichstellung des Holzbaus mit konventionellen Bauweisen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Blick geht trotz aller Krisennachrichten nach vorne und richtet sich konstruktiv auf die Lösungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dr. Bergmann resümiert: „Wir brauchen nicht weniger als ein drastisch neues Verständnis vom ‘Machen‘. Der Baubereich kann dafür ein Pilot sein: Weg mit dem Klein-Klein bei Entbürokratisierung und Beschleunigung. Wir brauchen mutige, verlässliche und klare politische Rahmenbedingungen, die uns Luft lassen, die uns machen lassen, statt uns auszubremsen. Die Unternehmen der Holzwerkstoffindustrie können insoweit Vorbild sein, wie Transformation gelingt, wie Kreislaufwirtschaft funktioniert und wie bezahlbares, schnelles Bauen durch industrielle Vorfertigung gelingen kann. Wir brauchen insgesamt ein starkes, vor allem aber ein schnelles, Signal für ein neues Verständnis der Wirtschaftspolitik, die Impulse aus den Unternehmen als Chance betrachtet und uns Luft für unternehmerisches Handeln verschafft. Es ist ernst, es ist dringend.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die holzbasierte Wertschöpfungskette in Deutschland hat einen jährlichen Gesamtumsatz von 181 Mrd. Euro, umfasst 128.000 Unternehmen und 1,1 Mio. Beschäftigte. Die Holzwerkstoffindustrie ist Zulieferer für die bauende Industrie, Möbelindustrie, Verpackungsindustrie, aber auch für Spezialanwendungen wie Karosseriebau, Sportgeräte und Musikinstrumente. Wir fertigen Sperrholz, Spanplatten, Faserplatten, OSB-Platten, Holzfaserverbundwerkstoffe und Innentüren. Die Holzpackmittelindustrie beliefert die gesamte industrielle und handwerkliche Wertschöpfungskette sowie den Handel mit Paletten, Exportverpackungen, Kisten, Kabeltrommeln, Obst- und Gemüsesteigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Die Mitglieder des HPE sind zudem Dienstleister in den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik und wichtiger Sekundärrohstofflieferant der Holzwerkstoffindustrie.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Downloads:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/74c58ea4-67c8-4fef-921c-559600a684d5/VHI_HPE_Merz_Brilon_250119_.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Bild 1:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sauerländer Mitgliedsunternehmen des VHI und des HPE mit Friedrich Merz am 19.1.2025 in Brilon v.l.n.r. erste Reihe: Friedrich Merz (Kanzlerkandidat CDU), Dr. Jan Bergmann (Präsident Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie VHI), dahinter Dorothee Flötotto (Geschäftsführerin Sauerländer Spanplatten), Martin Ansorge (Geschäftsführer Egger Holzwerkstoffe), Holger Dzeia (Director Interprint), dahinter Anemon Strohmeyer (Geschäftsführerin Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie VHI), Wolfgang Grauthoff (Geschäftsführer GRAUTHOFF Türengruppe), Jürgen Rademacher (Geschäftsführer Rademacher Paletten), Stefan Zinn (Chief Commercial Officer Pfleiderer Group), Marcus Kirschner (Geschäftsführer HPE Bundesverband Holzpackmittel)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 15:14:01 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KI-Chatbot auf HPE-Homepage</title>
      <link>https://www.hpe.de/ki-chatbot-auf-hpe-homepage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         15. Januar 2025
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Informationen bequem suchen und finden? Dank des neuen KI-Chatbots auf der HPE-Homepage kein Problem mehr. "Wir führen unsere Digitalisierungsstrategie zum Vorteil für unsere Mitglieder und Informationshungrige konsequent fort", erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Bereitschaft zum Suchen von Informationen sinkt rapide, während die Informationsfülle überproportional wächst. Um Suchende einfach und bequem mit den relevanten Fakten zu versorgen, startete der HPE auf seiner Homepage unter www.hpe.de zum Jahreswechsel einen neuen KI-Chatbot. Dieser wurde auf Basis des Large Language KI-Modells programmiert und mit den häufigsten Informationen trainiert. So kann er in Echtzeit präzise und relevante Antworten auch auf komplexe Fragen liefern. "Seit der Vorstellung des Prototyps bei der HPE-Herbsttagung in Marburg wird der KI-Chatbot permanent weiterentwickelt. Perspektivisch wird er in das digitale Omnichannel-Messaging des HPE eingebunden werden", blickt Kirschner abschließend in die Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. www.hpe.de
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 08:43:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brandschutz mit der Feuerwehr  Sieben Vermisste, ein Schwerverletzter – gottseidank nur eine Übung</title>
      <link>https://www.hpe.de/brandschutz-mit-der-feuerwehr-sieben-vermisste-ein-schwerverletzter-gottseidank-nur-eine-uebung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef/Simmertal. Feuerversicherungen legen immer höhere Maßstäbe an, insbesondere in der Holzindustrie. Damit ein Unternehmen überhaupt noch versichert wird, muss es ein überzeugendes Brandschutzkonzept vorlegen. Ein wichtiger Baustein in einem solchen Konzept sind oft die ortsansässigen Freiwilligen Feuerwehren und regelmäßige Übungen. Wie solche Übungen aussehen können, hat die Firma jaeger Exportverpackungen aus Simmertal im Landkreis Bad Kreuznach gezeigt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Simmertal und den benachbarten Orten Horbach, Brauweiler, Schwarzerden, Kellenbach und die Jugendfeuerwehr Altenburg übten den Ernstfall mit einer Vielzahl von Fahrzeugen und unterschiedlichem Gerät. Ihre Aufgabe war nicht einfach: In dem fiktiven Szenario standen mehrere Hallen der Holzpackmittelproduktion und das Lager in Flammen. Die Kameraden mussten sieben Vermisste finden und einen unter einer Exportkiste eingeklemmten Schwerverletzten bergen. Ihre Wasserentnahmestellen richteten die Feuerwehrleute an einem rund 300 Meter entfernten Bach ein und bauten gleichzeitig eine sogenannte Riegelstellung zum Schutz des angrenzenden Waldes vor Funkenflug auf. Der Zutritt in die Hallen war nur für die Atemschutzgeräteträger möglich. Sie konnten die Vermissten schnell bergen und den Verletzten mit Hilfe eines Hebekissens befreien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es ist sehr wichtig, dass sich die Feuerwehr bei uns vor Ort gut auskennt“, sagt Jasmin Jäger, Chefin des mehr als 200 Jahre alten Familienbetriebes. Sie hat zusammen mit ihrem Team über Kameras die Übung verfolgt und zeigte sich sehr zufrieden mit dem professionellen Vorgehen der Feuerwehrleute: „Es war beeindruckend, wie schnell die Kameraden die Vermissten trotz eingebauter Hindernisse retten konnten.“ Eingeladen hatte Jäger auch Marcus Kirschner als Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) aus Bad Honnef, in dem jaeger Exportverpackungen seit vielen Jahren Mitglied ist. Kirschner kennt das durchgespielte Szenario aus der Realität: Bei seinem früheren Arbeitgeber ist damals das Sägewerk niedergebrannt. „Es ist schlimm, wenn man sieht, was ein Feuer in wenigen Minuten alles zerstören kann. Da ist man heilfroh, dass niemanden etwas passiert ist“, schließt Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/72ef764e-b456-4bc8-b27f-0c92b46974b4/04_HPE_Brandschutz_sms.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 1
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: Sebastian Schmidt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/c548a3c0-5ff9-45ea-83c8-27204daebf19/01_HPE_Brandschutz_sms.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 2:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: Sebastian Schmidt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/f136a20a-3c21-410c-af68-e43612be7986/02_HPE_Brandschutz_MK.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 3:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a4980b5b-920d-4de7-9e31-3b2b61fdf6cc/03_HPE_Brandschutz_sms.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bild 4:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a4980b5b-920d-4de7-9e31-3b2b61fdf6cc/03_HPE_Brandschutz_sms.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zur Übung gehörte auch die simulierte Bergung eine Schwerverletzten.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a4980b5b-920d-4de7-9e31-3b2b61fdf6cc/03_HPE_Brandschutz_sms.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: Sebastian Schmidt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/01_HPE_Brandschutz_sms.JPG" length="299626" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 20:52:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/brandschutz-mit-der-feuerwehr-sieben-vermisste-ein-schwerverletzter-gottseidank-nur-eine-uebung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/01_HPE_Brandschutz_sms.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lieferkettenautomatisierung, Kennzeichnung und Holzkisten im Fokus der HPE-Junioren</title>
      <link>https://www.hpe.de/digitales-und-holz-lieferkettenautomatisierung-kennzeichnung-und-holzkisten-im-fokus-der-hpe-junioren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24. Oktober 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef/Frankfurt. Was die EU-Verpackungsverordnung (PPWR), die Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten (EUDR), Arbeitssicherheit und Automatisierungslösungen für Transport, Lagerung und Kommissionierung gemein haben, konnten die Junioren des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V bei ihrer 92. Tagung in Frankfurt erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außenstehende zeigen sich oft beeindruckt und manchmal auch genervt, wenn mal wieder ein Schwertransport mit einer riesigen Holzkiste zwei Spuren der Autobahn blockiert. Den Wenigsten ist bewusst, was alles dahintersteckt. Naheliegend ist ein Kistenhersteller und Verpacker. Einen ihrer Zunft besuchten die HPE-Junioren in Flörsheim in Nachbarschaft zum Frankfurt Airport, der als einer der wichtigsten Luftfrachtdrehkreuze Europas gilt. Dort öffnete die Axxum Packaging Hessen GmbH ihre 25.000 m² Hallen- und 60.000 m² Freifläche samt Schwerlastumschlagplatz für Binnenschiffe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit man aber erkennt, wo der Schwerpunkt der Kiste sitzt oder wie man mit dieser umzugehen hat, ist eine fachgerechte Kennzeichnung unabdingbar. Lösungen dafür bietet das HPE-Gastmitglied Rea Jet. Dort erhielten die Junioren des Bundesverbands Einblicke in industrielle Kennzeichnungstechnologien mit Tinte, Farbe oder Laser zum berührungslosen Beschriften, Codieren und Markieren der unterschiedlichsten Produkte und Oberflächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Tech-Center und durch eine virtuelle Tech-Tour bei Dematic, einem der führenden Anbieter von Technologien, Software und Dienstleistungen zur Lieferkettenautomatisierung erhielten die Holz-Junioren tiefe Einblicke in die unterschiedlichsten Automatisierungslösungen für Transport, Lagerung und Kommissionierung. Dies betrifft vor allem die Palettenbranche und deren Kunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So greifen viele Beteiligte mittelbar und direkt in die Lieferketten mit ein, die durch immer mehr Regulatorik seitens Brüssel und Berlin in Bürokratie erstickt werden. Über solche Gesetzesvorhaben, wie zum Beispiel die EUDR und die PPWR, aber auch zu praktischen Themen diskutierten die HPE-Junioren mit Tim Markmann von der HPE-Geschäftsstelle bei der abschließenden Arbeitstagung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildmaterial zum Download:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/12e83f75-f2dd-43bb-99bd-b22367044805/Bild%201.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 1.jpg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruppenbild Junioren bei REA JET, Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/7e2e2d08-6ce4-4d9b-969f-dff0669aa527/Bild%202.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 2.jpg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruppenbild Junioren bei Axxum Packaging Hessen, Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/f66c2d85-c1ec-43fa-a924-547586d6ede6/Bild%203.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 3.jpg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruppenbild Junioren bei Dematic, Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/Bild+1.jpg" length="202295" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 09:09:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EPAL Deutschland und HPE - Holzverpackungen im Rampenlicht der FachPack 2024: Holz ist ohne Alternative</title>
      <link>https://www.hpe.de/epal-deutschland-und-hpe-holzverpackungen-im-rampenlicht-der-fachpack-2024-holz-ist-ohne-alternative</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26. September 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Nürnberg, 26.09.2024 – EPAL Deutschland und der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) ziehen eine positive Bilanz ihrer gemeinsamen Präsenz auf der FachPack 2024, der führenden Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik. Angesichts herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erlebte der viel gelobte Messestand der beiden Organisationen eine hohe Besucherfrequenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit und die kommende EU-Verpackungsverordnung (PPWR) waren die am häufigsten angesprochenen Themen auf der FachPack. Viele der überwiegend vertretenen Kunststoffverpackungshersteller setzten auf Bäume und Wald als grafische Symbole für ihre Umweltaussagen. Die Vertreter der Holzpackmittelbranche auf der Messe deuten dies sowie die sehr gute Besucherresonanz und die zunehmenden Anfragen nach Holzpackmitteln als eine Bestätigung ihrer Vorbildfunktion: Holzverpackungen sind mobile Kohlenstoffspeicher aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz und somit eine natürliche Alternative zu erdölbasiertem Plastik. „Die deutliche Nachfrage nach Holz-Ladungsträgern und Verpackungsmitteln unterstreicht die Relevanz nachhaltiger Lösungen in der Verpackungsindustrie, insbesondere nach der Europalette als leicht zu tauschenden und zu reparierenden Palettentyp, der seit 1961 das Synonym für alle Arten von Paletten ist", erklärt Suzanne Giurlando, Geschäftsführerin von EPAL Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die FachPack hat das Potenzial von Holzverpackungen insgesamt deutlich gemacht, denn auch individuelle Paletten, Exportkisten oder Kabeltrommeln sind aus unserer Wirtschaft nicht wegzudenken. Warum auch?", ergänzt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des HPE und verweist auf die ausgestellten Exponate am Messestand. Der Messestand selbst war auch aus Holz gefertigt, Teile des letzten Standes wurden wiederverwendet. „Unser Stand zog zahlreiche Mitglieder, Lizenznehmer und viele Kunden der Holzpackmittelbranche zum ‚Meet and Greet' an", äußern sich Giurlando und Kirschner sichtlich stolz über ihren Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Messestand war der zentrale Treffpunkt für Gespräche über die neuen Regularien und Verordnungen aus Brüssel, die für Lieferanten, Hersteller, Reparateure und Kunden von Bedeutung sind. Dabei dominierten vor allem drängende Fragen zur kommenden EU-Verordnung zu Entwaldungsfreien Lieferketten (EUDR), die auch Soja, Kaffee, Fleisch und viele weitere Produkte betreffen wird. „Dass die EU-Kommission nun endlich den zum Jahreswechsel geplanten Start der Verordnung um ein Jahr verschieben will, ist ein erster richtiger Schritt, dem Rat und Parlament nun folgen müssen. Dei Kommission muss zudem eine realistische Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, statt die Einhaltung von bürokratischem Wahn vom kleinen Mittelstand zu fordern. Selbstreflektierend sollte man mal darüber nachdenken, dass die selbstgesteckten Ziele, wie zum Beispiel für die im Sommer krachend gescheiterte Online-Plattform, nicht erreicht werden. Dies verunsichert auch die Kundenbranchen, die mit Erfüllungserklärungen auf die Holzpackmittelbranche und auch die anderen Branchen losstürmen, obwohl sie selbst gar nicht von der EUDR betroffen sind. Warum jedes Mal eine neue Referenznummer? Bei der ISPM 15 Nummer gibt es auch nur eine und das funktioniert prima," erklärt Kirschner das aus seiner Sicht peinliche Scheitern der EU-Kommission in der Sache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz gesamtwirtschaftlicher Rezession und sehr bescheidenem Ausblick war die Stimmung am gemeinsamen Messestand von EPAL Deutschland und HPE gut. Giurlando erkennt darin die Gewissheit, dass Holzverpackungen alternativlos sind: „Die Eigenschaft von Paletten und Holzpackmitteln als mobiler Kohlenstoffspeicher ist ein entscheidender Baustein für die Dekarbonisierung der Wirtschaft. Die positive Stimmung und die Qualität der Gespräche während der FachPack bestärken HPE und EPAL Deutschland in unserer Mission."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildmaterial zum Download:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a2c56b3c-5117-42ec-b0e3-556c6cbf2c43/01_FachPack_2024_0960EPAL_HPE_ekom.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ansicht 1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/a2c56b3c-5117-42ec-b0e3-556c6cbf2c43/01_FachPack_2024_0960EPAL_HPE_ekom.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           des gemeinsamen Messestandes von EPAL und HPE, Bildquelle: ekom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/ae293507-28da-41dc-b29a-0b5d27ece203/03_FachPack_2024_0976_EPAL_HPE_ekom.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ansicht 3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/ae293507-28da-41dc-b29a-0b5d27ece203/03_FachPack_2024_0976_EPAL_HPE_ekom.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           des gemeinsamen Messestandes von EPAL und HPE, Bildquelle: ekom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu EPAL Deutschland: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die EPAL Deutschland e. V. ist ein eingetragener rechtsfähiger Verein, der als deutsches Nationalkomitee der European Pallet Association e. V. (EPAL) in Deutschland u.a. mit der Qualitätssicherung von EPAL-Paletten und EPAL-Gitterboxen beauftragt ist und den Zeichenrechtsinhaber vertritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/01_FachPack_2024_0960EPAL_HPE_ekom.jpg" length="339067" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 15:38:59 GMT</pubDate>
      <author>post@maximilian-fuchs.com (Maximilian Fuchs)</author>
      <guid>https://www.hpe.de/epal-deutschland-und-hpe-holzverpackungen-im-rampenlicht-der-fachpack-2024-holz-ist-ohne-alternative</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/01_FachPack_2024_0960EPAL_HPE_ekom.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verpackungskompetenz im Fokus: HPE veröffentlicht Video zur Fachausbildung</title>
      <link>https://www.hpe.de/verpackungskompetenz-im-fokus-hpe-veroeffentlicht-video-zur-fachausbildung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. September 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Gerade im B2B-Bereich erwarten Kunden die einwandfreie Qualität der für sie hergestellten Maschinen und Anlagen. Damit diese sicher und unversehrt an ihr Ziel kommen, muss auch die Qualität der Verpackung stimmen. Dieser Anspruch wird insbesondere von den Mitgliedern der Fachgruppe HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING erfüllt. Ein wichtiger Baustein ist fachkundiges und geschultes Personal. Darauf und die exklusive Kooperation mit der Holzfachschule Bad Wildungen geht die Fachgruppe des Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) in einem neuen Video ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Seit 1976 ist die kooperative Zusatzausbildung mit der Holzfachschule Bad Wildungen ein Garant zur Qualitätssicherung und Wissensvermittlung in der Branche. Damit Fachverpacker und Unternehmen sich vorab ein Bild über den Lehrgang machen können, haben wir ein knackiges Video zum einwöchigen Lehrgang gedreht“, erläutert HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die HPE-Verpackungsrichtlinien – also das Verpacken nach HPE-Standard – und der Containerstau bilden die beiden Eckpfeiler des Basislehrgangs. Den an diesem Lehrgang teilnehmenden Verpackern werden die notwendigen fachtechnischen und fachpraktischen Kenntnisse und Fertigkeiten für das Verpacken von Industriegütern aller Art für den weltweiten Versand vermittelt. Insbesondere lernen sie die vielfältigen Anforderungen an Transport, Umschlag und Lagerung von Packstücken und damit an die Verpackung, aber auch die Eigenschaften der verwendeten Hölzer und Holzwerkstoffe, die Möglichkeiten des Korrosionsschutzes, die Markierungsanforderungen sowie die sicherheitstechnischen Vorgaben kennen. Praktische Übungen zum Bau von Holzverpackungen und zum Containerstau dienen der Umsetzung und Vertiefung der in der Theorie vermittelten Kenntnisse und runden das Lehrgangsprogramm ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Nur durch exakte Maßarbeit passen die Kisten genau zum Inhalt und überstehen auch die härtesten Strapazen auf den langen Routen, sei es auf der Straße, Schiene, zur See oder auf dem Luftweg oder die Kombination von mehreren Transportarten, oft durch unterschiedliche Klimazonen. Auch das bekommen die Teilnehmer des exklusiv für HPE-Mitglieder mehrmals im Jahr stattfindenden Basislehrgangs und dessen Aufbaulehrgang vermittelt“, schließt Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Video ist unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/mSZPtUMvZ7c" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/mSZPtUMvZ7c
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder auf der Startseite der HPE-Website abrufbar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildmaterial zum Download:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/836ec340-dedd-47d2-b7bf-62dab84f52d6/Bild1_HPE_Belastung_Schlitten.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 1:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/836ec340-dedd-47d2-b7bf-62dab84f52d6/Bild1_HPE_Belastung_Schlitten.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Belastungstest eines Schlittens, Bildquelle: HPE/blickkult
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/e1107ab2-331c-4d78-8d30-e7aa3a87c59f/Bild2_HPE_Containerstau.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 2:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/e1107ab2-331c-4d78-8d30-e7aa3a87c59f/Bild2_HPE_Containerstau.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Containerstau bei Verpackerlehrgang, Bildquelle: HPE/blickkult
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/89253e40-eff2-46c4-ac31-206cdead1b46/Bild3_HPE_Bodenkonstruktion.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 3:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/89253e40-eff2-46c4-ac31-206cdead1b46/Bild3_HPE_Bodenkonstruktion.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bodenkonstruktion beim Verpackerlehrgang, Bildquelle: HPE/blickkult
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern.  Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 10:02:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Grafik des Holzpackmittel-Bundesverband - Mobile Kohlenstoffspeicher: natürlich kreislauffähig</title>
      <link>https://www.hpe.de/neue-grafik-des-holzpackmittel-bundesverband-mobile-kohlenstoffspeicher-natuerlich-kreislauffaehig</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28. August 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft sind zentrale Ziele der EU für die europäische Wirtschaft. Was kaum jemand weiß: Paletten und Kisten aus Holz sind ein zentraler Baustein dafür. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) zeigt in einem neuen Schaubild, wie der ewige Kreislauf funktioniert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Grafik „Kreislauf der Holzverpackung in der nachhaltigen Kaskadennutzung“ macht der HPE deutlich, wie Paletten, Kisten und Kabeltrommeln aus Holz produziert, genutzt, mehrfach wiederverwendet, repariert und recycelt werden. Die sogenannte Kaskadennutzung ist ein Konzept aus der Kreislaufwirtschaft. Dabei werden Rohstoffe oder Produkte so lange, so häufig und so effizient wie möglich genutzt. Die Holzpackmittel fungieren dabei zusätzlich als mobiler Kohlenstoffspeicher in den nationalen und internationalen Lieferketten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holzpackmittel und -paletten sind gut zu reparieren und haben so eine Lebenserwartung von vielen Jahren. Unbrauchbar gewordene Teile gehen zurück in den Wertstoffkreislauf und erfüllen ihre Speicherfunktion für Jahrzehnte in Spanplatten für Möbel oder den Haus- und Innenausbau oder als Distanzklötze in Paletten. Auch diese werden wieder zu neuen Holzwerkstoffen recycelt. Ganz am Ende der Kaskadennutzung, wenn technisch und wirtschaftlich kein Recycling mehr möglich ist, bietet Holz noch einen Bonus: Es ersetzt fossile Energieträger wie Öl und Gas und setzt dabei nur so viel CO2 frei, wie es beim Wachstum der Sauerstoff produzierenden Bäume der Atmosphäre entzogen hat. Die gewonnene Energie wird zur Holztrocknung und zum Beheizen der Produktionshallen genutzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klare Bekenntnis zum verantwortungsvollen Umgang mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz verbindet die überwiegend familiengeführten Mitgliedsunternehmen des HPE seit Generationen. Den Pfad zur Klimaneutralität und positiven CO2-Bilanzierung ist also kein neuer. Paletten, Kisten und Kabeltrommeln aus Holz werden bereits heute nach dem Prinzip der nachhaltigen Kaskadennutzung kreislauffähig hergestellt. Ganz treffend haben die Grafiker des HPE daher das Schaubild als liegende Acht dargestellt – dem Zeichen für die Unendlichkeit. „Die einzigartigen Eigenschaften von Holz machen Paletten und Transportverpackungen zu einem Schüsselprodukt für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft“, resümiert Marcus Kirschner, Geschäftsführer des HPE. „Holzpackmittel und -paletten sind mehrfach und über viele Jahre wiederverwendbar, technisch und wirtschaftlich sehr gut reparabel und ebenso recyclebar.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schaubild „Kreislauf der Holzverpackung in der nachhaltigen Kaskadennutzung“ steht auf der Internetseite des HPE zum Download zur Verfügung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/78fe47e5-8102-445d-a2d9-933936a96250/20240522_HPE_Kreisla~_Holzverpackung.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kreislauf der Holzverpackung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Weitere Informationen unter www.hpe.de. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 09:31:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blick über den Tellerrand: HPE-Junioren in Litauen und Lettland</title>
      <link>https://www.hpe.de/blick-ueber-den-tellerrand-hpe-junioren-in-litauen-und-lettland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21. August 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef.  Spannende Firmenbesichtigungen und ausgezeichnete Stimmung prägten die 91. HPE-Juniorentagung im Baltikum. Von Vilnius über Marijampole ging es nach Riga. Im Zentrum des Besichtigungsprogramms standen drei Branchenunternehmen UAB Juodeliai, Kronus und Latvijas Finieris. Bei der obligatorischen Arbeitstagung wurde ein neuer Vorstand der HPE-Junioren gewählt. Auf Laura Heuchemer und Andreas Bronner folgen Markus Robert Gödecke und Johannes Köstner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Corona einst vereitelte, wurde umso begeisterter nachgeholt: Die üblicherweise im zweijährigen Turnus stattfindende Auslandsreise der Junioren des Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. Von der litauischen Hauptstadt Vilnius aus ging es nach Marijampolé. Dort besuchten die 32 Teilnehmer das HPE-Gastmitglied Juodeliai UAB. Das Unternehmen präsentierte sich als ein weit diversifizierter und innovativer Hersteller von Palettenschnittware in Europa. Modern ging es nicht nur in der Produktion zu, denn auf sie könnte man via VR-Brille zusätzlich noch aus der Vogelperspektive schauen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Ulbroka in Lettland wurden die Junioren im Werk des Paletten- und Packmittelherstellers Kronus begrüßt. Nach der Besichtigung der Produktion wurde in einem Workshop der Prozess der Herstellung und Montage von Palettenaufsatzrahmen praktisch durchlaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Sperrholzhersteller Latvijas Finieris aus Riga wurden die Werke "Lignums" und "Hapaks angesteuert. Der 1873 gegründete Birkensperrholzspezialist ist heute Teil einer internationalen Gruppe mit Produktionsunternehmen in Lettland, Litauen, Estland und Finnland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Arbeitstagung in Riga wurde nicht nur über Lösungen zu EUDR und PPWR diskutiert. Mit großem Dank und besonderer Wertschätzung wurden Laura Heuchemer von der Heuchemer Verpackung GmbH &amp;amp; Co. KG und Andreas Bronner von der BROPACK Bronner Packmittel GmbH als Vorsitzende der HPE-Junioren 'verabschiedet', die einmütig nach mehr als zehn Jahren einer jüngeren Generation das Ruder überlassen wollten. Sie übergaben den Staffelstab an ihre frisch gewählten Nachfolger Markus Robert Gödecke von der Klaus Berlinghoff GmbH und Johannes Köstner von der Müller-Zeiner Industrieverpackungen GmbH. Alle sind sich sicher, dass die mehr als 40jährige Erfolgsgeschichte der HPE-Junioren auch unter den neuen Vorsitzenden erfolgreich fortgeschrieben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ein besonderer Dank geht an die Unternehmen, die ihre Tore für die Junioren des HPE geöffnet und so herzlich empfangen haben“, schließt Tim Markmann, der in der HPE-Geschäftsstelle gemeinsam mit den Vorsitzenden die Juniorenarbeit koordiniert. Die abschließende Sunset Schiffstour auf der Düna bis zur Ostseemündung rundete den gelungenen Mix aus Arbeit, Netzwerken, Geselligkeit und Kultur ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die HPE-Junioren stehen den Nachwuchsführungskräften der HPE-Mitgliedsunternehmen offen. Aufgabe ist, die Nachwuchskräften der Branche zu fördern und den Generationswechsel innerhalb der HPE-Mitgliedsunternehmen aktiv zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/bbd84b8d-447e-4f3f-841d-c65b5ce1c6af/20240820_PM_HPE_Bild~%20in%20Marijampol%C3%A9.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20240820_PM_HPE_Bild 1 HPE ...
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPE Junioren bei HPE-Gastmitglied Juodeliai UAB in Marijampolé, Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/f7c85974-4f94-42c0-981b-663ee0cc1e75/20240820_PM_HPE_Bild~onus%20in%20Ulbroka.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20240820_PM_HPE_Bild 2 HPE ...
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPE Junioren bei Kronus in Ulbroka, Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/70fffb0d-eacd-4720-b0cf-729f0b3a2439/20240820_PM_HPE_Bild~inieris%20in%20Riga.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20240820_PM_HPE_Bild 3 HPE ...
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPE Junioren bei Latvijas Finieris in Riga, Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/f010e6d4-e0da-4e89-bf88-50fc0a0e97dd/20240820_PM_HPE_Bild~er%20HPE-Junioren.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20240820_PM_HPE_Bild 4 Alte...
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter und neuer Vorstand der HPE-Junioren: von links nach rechts: Andreas Bronner, Laura Heu-chemer, Markus Robert Gödecke, Johannes Köstner, Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:14:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Moderne Transportkisten sind perfekte Maßstücke aus Holz</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12. Juli 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Güter im deutschen und internationalen Warenverkehr haben eine Gemeinsamkeit: Sie werden in optimal passenden Kisten transportiert, die individuell auf das jeweilige Packgut abgestimmt und konstruiert sind. Oberstes Prämisse dabei: die Sicherheit und Unversehrtheit von Ware und allen in der Logistikkette mit den Transportkisten umgehenden Personen. Worauf es dabei ankommt, erklärt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE).
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ähnlich wie Tischlereien individuelle Möbel für Verbraucher in Stadt und Land bauen, so planen, konstruieren und fertigen unsere Unternehmen ganz eigene Transportkisten für ihre Industriekunden“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. „Nur durch exakte Maßarbeit passen die Kisten später genau zum Inhalt und überstehen auch die härtesten Strapazen auf den langen Routen, sei es auf der Straße, Schiene, zur See oder auf dem Luftweg. Gerade beim Export ist es häufig die Kombination von mehreren Transportarten, wobei gleichzeitig noch unterschiedliche Klimazonen durchquert werden.“ Das sei offensichtlich eine besondere Herausforderung, denn niemand wolle, dass eine brandneue Maschine verrostet am Ziel ankomme oder die verbaute Elektronik nicht mehr funktioniere.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit alles reibungslos funktioniert, bedarf es an besonderem Know-how und Erfahrung. Der Weg zum Meistern der vielfältigen Herausforderungen für die Industriegüter „Made in Germany“ ist dabei klar festgelegt: Zunächst werden die Maße anhand des Packstücks genommen. Das können große Anlagenteile für die Wasser- oder Energieversorgung ebenso wie Motoren für große Containerschiffe oder auch empfindliche Kunstwerke sein. Entscheidend sind der Zielort, die geplante Route dahin und die Art der Transportmittel, zum Beispiel zur Ermittlung der Konservierungsmethoden und Berechnung der Trockenmittel als Schutz vor Kondenswasser. Besondere Einbauten wie Luftkissenpolster oder schwingungs- und stoßdämmende Elemente schützen vor den Gefahren des Transports, um mögliche Schäden zuvermeiden. Anschließend werden nach statischer Berechnung die technischen Unterlagen erstellt, die alle Details der späteren Transportkiste enthalten. Dabei wird auch festgelegt, um was für eine Kistenart es sich handelt. Die Basis bilden dabei die Grundtypen des Branchenstandards „HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING“, die von der Fachgruppe Verpackung im HPE erarbeitet wurde. „Ob eine A1- oder eine B3-Kiste, eine Kombination von Kistentypen oder eine Modifizierung die optimale Lösung ist, entscheidet letztlich der erfahrene Konstrukteur anhand der vielen bekannten Parameter, erläutert der HPE-Geschäftsführer. Eine Besonderheit sind sogenannte „Completely Knocked Down Kisten (CKD)“. CKD bezog sich ursprünglich nur auf den Inhalt, nämlich zerlegte Bauteile, die dann am Zielort zu einer Anlage zusammengefügt wurden. Im Laufe der Zeit übertrug sich diese Anforderung auch auf die HPE-Branche. Es kamen auf Wunsch auch zerlegbare Kisten dazu. Ebenfalls anzutreffen sind Faltkisten. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es machen sich auch immer mehr Kunden Gedanken darüber, ob Kisten stärker wiederverwendet werden können, was allerdings stark vom Individualisierungsgrad des Packstücks und dem Zielort abhängt“, erklärt Marcus Kirschner. Das erfordere jedoch einen noch intensiveren Austausch mit dem HPE-Mitglied unter der Voraussetzung, dass der Kunde sich vorher überlegt habe, ob in einem Kistentyp mehrere Artikel versendet werden könnten. Austauschbare Innenleben zur Aufnahme der unterschiedlichen Packgüter sind oft eine Lösung dafür. Dann bedarf es allerdings an Lagerkapazität für die gerade nicht benötigten Aufnahmevorrichtungen. „Viele Aspekte also, die Packmittelhersteller und Kunde gemeinsam besprechen sollten“, empfiehlt Kirschner und gibt zu bedenken, dass es dabei nicht nur auf die kurzfristige Wirtschaftlichkeit ankommt, sondern verstärkt umweltbezogene Aspekte eine Rolle spielen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mobiler Kohlenstoffspeicher zu Land, zur See und in der Luft
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Klimaschutz beginnt beim Rohstoff“, argumentiert der Verbandsgeschäftsführer. Die Transportkisten sind natürlich aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz produziert, mit dem sich Reparaturen im Kreislauf der Wiederverwendung von Kisten einfach und ressourcenschonend durchführen lassen. „Holz ist ein mobiler Kohlenstoffspeicher, der im Zuge der Mehrfachverwendung und danach im zweiten, dritten, vierten,… Leben als Spanplatte für den Bau- oder Möbelsektor oder als Klotz für Paletten, sehr lange Kohlenstoff bindet“, unterstreicht Kirschner. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildmaterial:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/4ff2d66c-7aaa-4af6-abd8-db1a647e2722/20240712_PM_HPE_Tran~rtkisten_Bild1.JPEG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 1:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/4ff2d66c-7aaa-4af6-abd8-db1a647e2722/20240712_PM_HPE_Tran~rtkisten_Bild1.JPEG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transportkisten aus dem mobilen Kohlenstoffspeicher Holz: Erschaffen für eine Reise um die Welt, Bildquelle: HPE
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    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild 2:
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große Güter brauchen große Kisten. Bildquelle: Gebr. Robers
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 16:39:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gut und sicher umgehen mit Paletten und Kisten</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29. Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Holzverpackungen sind Garant für sicheren Gütertransport. Unerlässlich für diesen Transport ist die Sicherheit am Arbeitsplatz, bei der Herstellung und beim Umgang mit den verlässlichen Ladungsträgern aus Holz. Worauf es dabei ankommt, erklärt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim sicheren Transport von Industriegütern „Made in Germany“ bewähren sich Holzverpackungen millionenfach, und das täglich. Allein in Europa sind laut Angaben des europäischen Branchenverbandes FEFPEB rund vier Milliarden Paletten im Umlauf, auf Verkehrsadern, in Lagerhallen, auf dem Weg zu Firmen und Verbrauchern. In der Logistik gehören Holzverpackungen daher zum Alltag. „Gerade aber Routine bringt im Alltag Gefahren mit sich, wenn Menschen bei der Arbeit weniger achtsam sind als nötig. Für uns in der Holzverpackungsbranche gilt: Die Sicherheit beim Handling von Gütern muss im Interesse von Arbeits- und Gesundheitsschutz immer an erster Stelle stehen”, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. Worauf für diesen Schutz zu achten ist, zeigt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in der neuen Schrift “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/4719" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DGUV Information 208-061 Lagereinrichtungen und Ladungsträger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Fokus auf „Bau und Ausrüstung”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DGUV-Schrift enthält Festlegungen und Empfehlungen, um den sicheren Betrieb von Lagereinrichtungen und Ladungsträgern sicherzustellen. Das Spektrum reicht von der vom Hersteller zu gewährleistenden Produktsicherheit bis zu betrieblichen Schutzmaßnahmen, die jeweils vor Ort getroffen werden müssen. Erfasste Themen sind Bau und Ausrüstung, Betrieb, Prüfung und Instandhaltung. Ein Fokus liegt auf „Bau und Ausrüstung”. Dieses Kapitel beansprucht allein rund die Hälfte der 64 Seiten starken Informationsschrift. Diese bietet eine generelle Orientierung und Grundsätze zum Thema ebenso wie ganz konkrete Rechenbeispiele und Illustrationen für die Produkt- und Arbeitssicherheit. So werden zum Beispiel die statischen Anforderungen bezüglich Durchbiegung und Horizontalkräfte erklärt und anhand konkreter Beispiele vorgerechnet. Viel Nutzwert bietet die neue DGUV-Schrift, sie entstand aus DGUV Regel 108-007, auch im Anhang. Dieser enthält u.a. Angaben zur Berechnung von Stapelhöhen und bei Lastannahmen für Regalbühnen sowie zugehörige Treppen. In einem weiteren Anhang werden die Kontrollkriterien für Flachpaletten und Boxpaletten dargestellt. In Anhang 4 wurde eine Muster-Betriebsanweisung aufgenommen, während Anhang 5 eine Übersicht über einschlägige Vorschriften, Regeln und Normen bietet. „Sei es digital oder ausgedruckt, die neue DGUV-Schrift gehört in jede Lagerhalle und auf jeden Schreibtisch, und zwar als gelebte Praxis im Betrieb.”, betont Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 May 2024 09:01:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grillen im richtigen Ambiente – mit Palettenmöbeln!</title>
      <link>https://www.hpe.de/grillen-im-richtigen-ambiente-mit-palettenmoebeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23. Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Mit den steigenden Temperaturen will nicht nur der Garten gepflegt sein, auch Terrasse und Balkon sollen für Frühling und Sommer herausgeputzt werden. Dort bieten sich für das richtige Ambiente Palettenmöbel an. Denn die sind robust und schick. „Palettenmöbel liegen voll im Trend. Sie halten aber eine Menge aus und lassen sich ganz flexibel einsetzen, sei es drinnen, draußen oder im Wintergarten“, erklärt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE), Marcus Kirschner.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob als Upcycling aus der Verpackungswirtschaft oder in der Erstnutzung als Möbelstück: Paletten sind ein Alleskönner. Als Einrichtungsgegenstand gibt es sie sowohl für die Inneneinrichtung wie auch für Garten und Terrasse. So eignen sich Hocker und andere Sitzmöbel aus Paletten bestens für drinnen und draußen. Auch Betten, sei es mit oder ohne Kopfteil aus Paletten, lassen sich sowohl im Garten wie auch im Schlafzimmer aufstellen. Besonders gut zur Geltung kommen Palettenmöbel häufig in großzügigem Ambiente, sei es auf der Terrasse, im Wintergarten oder in großen Räumen. „Der nachwachsende Rohstoff Holz, aus dem die umweltfreundlichen Ladungsträger sind, harmoniert bestens mit dem Grün im Garten. Die Möbelstücke aus Paletten lassen sich dank des natürlichen Rohstoffs auch sehr gut mit anderen Einrichtungsgegenständen aus Holz kombinieren, z.B. mit Weinkisten. Sogar als Blumenkästen finden Paletten Verwendung. Das ist Upcycling at its best“, sagt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fichte in den verschiedensten Ausführungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Holz für die Paletten wird in aller Regel Fichte verwendet, doch gibt es Palettenmöbel in den verschiedensten Ausführungen. Vom gemütlichen Sofa oder Sessel bis hin zu Barhockern oder schick gestylten Tischen reichen die Möglichkeiten. Palettenmöbel sind stabil und nehmen es nicht krumm, wenn mal etwas verschüttet wird, wie es bei Gartenparties passiert, die jetzt wieder stattfinden. „Dank dieser Eigenschaften können geübte Heimwerker ebenso wie Laien mit wenigen Handgriffen und ohne großen Aufwand schöne Möbel aus Paletten fürs eigene Zuhause fertigen. Sei es beim Grillen an einem der kommenden Wochenenden, zum Ausspannen oder Chillen: Palettenmöbel sind das perfekte Setting für eine schöne Terrasse“, sagt Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Einzelstücken sind Variationen aus verschiedenen Palettenmöbeln beliebt. Es gibt Kombinationen ähnlich der klassischen Bierzelt-Garnitur oder auch höher gebaut aus Stehtischen und Sitzbänken. „So flexibel, wie die Ladungsträger während ihrer normalen beruflichen Laufbahn sind, so universell eignen sie sich zur Herstellung ganz besonderer Unikate und Kombinationen”, Paletten schaffen das gewisse Etwas”, sagt HPE-Geschäftsführer Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildmaterial:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/c1c792e0-0d00-47bf-8614-cf13fb4b73c5/HPE%20PM%20Palettenmoebe~Bildquelle%20HPE.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 1:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob drinnen oder draußen: Palettenmöbel sind ein Alleskönner. Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/229d4a12-d5a1-4e2b-985e-f3f051ac06bb/HPE%20PM%20Palettenmoebe~ldquelle%20BORKI.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 2:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine runde Sache: Eine Kabeltrommel fürs gemütliche Beisammensein. Bildquelle: HPE/BORKI
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/21da81b8-257e-4e4b-b5e8-5efaca0bc40e/HPE%20PM%20Palettenmoebe~ieverpackungen.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 3:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob fürs Grillen oder beim Aufwärmen: Palettenmöbel passen gut nach draußen. Bildquelle: HPE/Müller Zeiner Industrieverpackungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/22537eb2-ab02-4f4e-93e5-f5521c6677cf/HPE%20PM%20Palettenmoebe~hr%20GmbH%20Bild%204.jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 4:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farbtupfer geben Palettenmöbeln noch mehr Individualität. Bildquelle: HPE / Herbert Mohr GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPE+PM+Palettenmoebe-ieverpackungen-229b3fcb.jpeg" length="579409" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 May 2024 08:54:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Holzverpackungen: Umsatz und Absatz in Kernbereichen deutlich gesunken - Ausblick verhalten optimistisch</title>
      <link>https://www.hpe.de/holzverpackungen-umsatz-und-absatz-in-kernbereichen-deutlich-gesunken-ausblick-verhalten-optimistisch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15. Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Die Wirtschaftsrezession in Deutschland hat sich 2023 spürbar auf die Produktion in der Holzpackmittelbranche ausgewirkt. Umsatz und Absatz fielen in wichtigen Produktkategorien teils deutlich, wie der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) unter Berufung auf Angaben des Statistischen Bundesamtes mitteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sank die Herstellung von Paletten in Deutschland im vergangenen Jahr gegenüber 2022 laut Statistischem Bundesamt um 15,8 Prozent auf 97,89 Millionen Paletten aus Holz. Wertmäßig verringerte sich die Erzeugung von Paletten demnach um 36,7 Prozent auf 1,07 Mrd. Euro. Etwas weniger stark ausgeprägt waren die rückläufigen Tendenzen bei den Exportverpackungen. So fiel die Produktion von Kisten aus Holz und Holzwerkstoffen 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 Prozent auf 1,59 Millionen Kubikmeter (Mio. m). Der Produktionswert verringerte sich in diesem Segment binnen Jahresfrist um 5,3 Prozent auf 548,6 Mio. Euro. Auch die Produktion von Kabeltrommeln aus Holz nahm ab, und zwar um 14,0 Prozent auf 208.886 qm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Außenhandel mit Paletten ergibt sich ein noch deutlicheres Bild. Die deutschen Palettenexporte gingen 2023 um 18,1 Prozent auf 28,4 Mio. Stück zurück, wertmäßig um 32,4 Prozent. Die Palettenimporte sanken um 33,4 Prozent auf 52,1 Mio Stück, wertmäßig sogar um 48,7 Prozent. Daraus ergibt sich ein Gesamtpalettenmarkt in Deutschland von 121,5 Mio. Stück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Produktion von Holzpackmitteln ist immer auch ein Wirtschaftsindikator. Die Zahlen verdeutlichen, daher, dass es um Deutschlands Wirtschaft in vielen Bereichen momentan nicht zum Besten bestellt ist”, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. Er weist in diesem Zusammenhang auf Deutschlands Exporte hin, die 2023 gegenüber dem Vorjahr trotz der Teuerungsraten in vielen Bereichen insgesamt an Wert verloren. So sank der Wert der deutschen Ausfuhren 2023 gegenüber dem Vorjahr um rund 2 Prozent auf 1,56 Billionen Euro, während sich die Importe sogar um rund 10 Prozent auf 1,35 Billionen Euro verringerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Unter dem schwächeren Außenhandel leidet auch die Holzpackmittelbranche, da der Bedarf an hochwertigen, verlässlichen Holzverpackungen bei rückläufigem Außenhandel tendenziell abnimmt. Gleichzeitig sind wir als Branche gut vorbereitet auf sich ändernde Markttendenzen und eine Belebung der Nachfrage in Deutschland. Bis zum Herbst gehen wir von einer weitestgehenden Stabilisierung auf dem derzeitigen Niveau aus. Ab Herbst 2024 könnte eine leichte Belebung einsetzen.”, erklärt Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2024 10:07:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wertschöpfungskette Holzverpackungen zum vorläufigen PPWR-Kompromiss: Vernunft bereinigt größte Problemfelder</title>
      <link>https://www.hpe.de/wertschoepfungskette-holzverpackungen-zum-vorlaeufigen-ppwr-kompromiss-vernunft-bereinigt-groesste-problemfelder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18. April 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef/Berlin, 18.04.2024. Wirklich glücklich mit der PPWR wird am Ende kein Industriezweig sein. Ein deutliches Mehr an Bürokratie, deren Verhältnismäßigkeit weiter in Frage gestellt werden wird, ist gewiss. Wahrscheinlich aber, ist die Zufriedenheit in der Holzpackmittelbranche und der Wertschöpfungskette von Paletten, Kisten, Exportverpackungen und Co., ein wenig größer als anderswo. Denn die Branche, deren Produkte nach eigener Einschätzung in der ursprünglichen Entwurfsfassung schlichtweg vergessen wurden, sah sich durch unbedachte Regelungen in ihrer Existenz bedroht. Durch den vorläufigen PPWR-Beschluss ist man nun erleichtert, da ihre Betroffenheit erkannt wurde: Die Sorge ist hoffnungsvoller Beruhigung gewichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dementsprechend erleichtert zeigt sich Marcus Kirschner, Geschäftsführer beim Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. (HPE): „Ausgerechnet Holz, der kohlenstoffspeichernde, nachwachsende Klimaschützer und Recyclingvorbild der Kreislaufwirtschaft, wäre im Verpackungsbereich durch eine fixe Idee faktisch ausgeschlossen geworden. Denn von Kunstoffen übertragen, hätte eine Palette wieder zu einer Palette recycelt werden müssen. Gut, dass dies jetzt vom Tisch ist und man gemerkt hat, dass es außer Kunststoff und Pappe noch andere Verpackungsmaterialien gibt. So hat die Vernunft den kurzsichtigen Idealismus in die Schranken gewiesen.“ Die nun modifizierten europäische Vorgaben ermöglichen weiterhin das etablierte Holzrecycling im Verpackungsbereich. Das kann mehrfach geschehen und bindet CO2 über Jahrzehnte. Die Vorgaben der PPWR erweitern jedoch auch die Vorgaben der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das "closed-product-loop high quality recycling" ist einem Materialkreislauf gewichen, der die bisherige Kaskadennutzung des Klimaschützers Holz weiterhin ermöglicht. Auch wenn Bedingung für diese Definition des hochwertigen Recycling ist, dass eine vergleichbare Qualität zum Primärrohstoff erreicht wird: „Unsere Kunden bestätigen uns, dass die Qualität von Verpackungen aus Holzwerkstoffen ausschließlich aus Frischholz und solchen mit Altholzanteil absolut vergleichbar ist – allerdings mit dem Mehrwert, dass der Altholzanteil bereits ein stoffliches Leben hatte und der Kohlenstoffspeicher im Produkt entsprechend verlängert wird. Als Holzwerkstoffindustrie sehen wir in der Regelung eine Anerkennung der Recyclingaktivitäten der letzten Jahre und eine Bestätigung des Produktportfolios unserer Branche“, erklärt Anemon Strohmeyer, Geschäftsführerin beim Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI). „Holzpackmittel sind bereits heute Produkte der Kreislaufwirtschaft: Recycelte Paletten eigenen sich hervorragend als Ausgangsrohstoff für Spanplatten und Palettenklötze und können damit eine Ergänzung zu den Produken aus Vollholz sein.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Denn das Ziel sollte ein ressourceneffizientes Zusammenspiel von Frischholz und Altholz sein. Bei der Produktion von Brettern, Balken, Decken und Wändern für den Holzbau fällt bei der Verarbeitung eines Baumstamms auch immer Holz für die Paletten oder Kanthölzer für Holzkisten an. Damit sind der Baubereich und Verpackungsbereich unmittelbar bei uns in der Säge- und Holzindustrie verbunden“, erläutert Julia Möbus, Geschäftsführerin beim Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH). „Wir sind daher erleichtert, dass zahlreiche geplante Einschränkungen, wie der Leerraumanteil entschärft werden konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gibt es bei der "empty space ratio" Ausnahmen im Hinblick auf dessen Berechnung. Unter anderem sind Verpackungen zu berücksichtigen, die in einem ausreichend großen Leerraum untergebracht werden müssen, der groß genug ist, um die geltenden gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen oder das Produkt zu schützen. „Dies ist insbesondere bei Maschinen mit unregelmäßigen Formen und sehr empfindlichen Produkten wie Medizintechnik, Optischen Geräten oder Kunstgegenständen und Gemälden enorm wichtig“, erklärt Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannend wird es in den kommenden Jahren für alle Branchen, denn die EU-Kommission muss noch eine Reihe von delegierten Rechtsakten verfassen. Darin sollen unter anderem die Berechnungsmethhoden festgelegt werden, nach denen die sogenannten „recyclability performance grades“ in den Stufen A, B oder C und die „design for recycling“ Kriterien festgelegt werden. Hier sieht sich die Branche gut für die Zukunft aufgestellt, da jetzt schon die Materialien wie Holz und Metalle sehr gut getrennt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum DeSH:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) vertritt die Interessen der deutschen Säge- und Holzindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dabei steht der Verband seinen Mitgliedern, darunter 370 Unternehmen aus ganz Deutschland, in wirtschafts- und branchenpolitischen Angelegenheiten zur Seite und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Verwendung des Rohstoffes Holz. Der Verband tritt in Dialog mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft, Politik und Forschung. Bei der Umsetzung ihrer Ziele steht die Deutsche Säge- und Holzindustrie für eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung des Werkstoffs und Bioenergieträgers Holz. Weitere Informationen unter www.desh.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum VHI:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI) vertritt als Branchenverband national und europäisch die fachlichen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Hersteller von Span-, Faser- und OSB-Platten, Naturfaser-Verbundwerkstoffen (WPC) sowie von Sperrholz und Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen. Die Holzwerkstoffindustrie steht mit ihrer Produktvielfalt für einen verantwortungsvollen, effizienten und nachhaltigen Umgang mit dem Rohstoff Holz. Die Mitgliedsunternehmen verarbeiten einen nachwachsenden Rohstoff: Hauptressource sind Sägenebenprodukte (Sägespäne) und Altholz, so wird der wertvolle Rohstoff Holz materialeffizient genutzt und durch Recycling der Kohlenstoffspeicher verlängert. Als Marktführer in Europa erwirtschaftete die deutsche Holzwerkstoffindustrie im Jahr 2022 einen Umsatz von über 6 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.vhi.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.vhi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/2024.04.19_PM_PPWR.jpg" length="269732" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Apr 2024 12:13:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30. März: Zero Waste Day Verpackungen aus Holz als idealer Beitrag zur Kreislaufwirtschaft</title>
      <link>https://www.hpe.de/30-maerz-zero-waste-day-verpackungen-aus-holz-als-idealer-beitrag-zur-kreislaufwirtschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28. März 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Holz als Verpackungsmaterial lässt sich Abfall optimal vermeiden. Denn der nachwachsende Rohstoff aus dem Wald ist vielfach verwendbar und recycelbar, wie der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) anlässlich des „Zero Waste Day” am 30. März erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zero Waste Day - der „Null-Abfall-Tag“- wurde von den Vereinten Nationen 2022 während der Corona-Pandemie und der einhergehenden Delle im Welthandel ausgerufen. Übergeordnetes Ziel des Zero Waste Day: Viel weniger Abfall, um die Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu erreichen, mit denen die Weltgemeinschaft bis 2030 deutliche Fortschritte bei Klima- und Umweltschutz, nachhaltiger Produktion und nachhaltigem Konsum erzielen möchte. „Der globale Warenaustausch hat sich wieder erholt – auch wenn Deutschlands Wirtschaft schwächelt. Höchste Zeit am Zero Waste Day zu erinnern: Im internationalen Handel, sei es in der Europäischen Union oder global, sind sichere Verpackungen aus Holz immer ein entscheidender Faktor. Denn Paletten und Holzexportverpackungen sind derjenige Lastenträger, der verlässlichen Im- und Export erst ermöglicht“, sagt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidender Pluspunkt der Holzverpackungen: Sie stammen aus Biomasse, die klimaschädliches Kohlendioxid während ihres Wachstums bindet. „Verpackungen aus Holz sind daher in natürliche Kreisläufe eingebunden. Sie sind mobile Kohlenstoffspeicher, die global unterwegs sind”, erläutert Marcus Kirschner. Denn eine Palette aus Holz bindet ca. 30 kg CO2-Äquivalente, das der Baum, aus dem sie stammt, aufgenommen hat. Bei einer angenommenen Menge von 3 bis 4 Milliarden Paletten, die allein in der EU stets im Umlauf sind, entspricht dies rund 100 Mio t CO2-Äq., die in Paletten aus Holz gespeichert sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem Speichereffekt muss man auch die gute CO2-Bilanz bei der Produktion von Holzverpackungen berücksichtigen. So können beispielsweise Paletten je nach Nutzungsintensität und Einsatzgebiet viele Male verwendet werden, sei es im Transport per Container auf See, im Lkw oder auf der Schiene. „Einmal hergestellt lassen sich Holzverpackungen bis ans Ende ihrer Nutzungsdauer wiederverwerten. Am Ende der Nutzungskaskade steht häufig die energetische Verwertung zur Erzeugung von grünem Strom und umweltfreundlicher Wärme. Mit diesen Eigenschaften bietet Holz als Verpackungsmaterial unschlagbare Klimavorteile”, hebt Kirschner auch vor dem Hintergrund aktueller politischer Debatten in der EU hervor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ressourcen effizient nutzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist zwischen den Institutionen der Europäischen Union - EU-Parlament, Ministerrat und Kommission - in den vergangenen Monaten die Verordnung zu Verpackungen und Verpackungsabfall (PPWR) heftig diskutiert worden. Der derzeit zur Debatte stehende Kompromiss trägt den besonderen Vorteilen von Verpackungen aus Holz ein gut Stück weit Rechnung. Die Holzpackmittelbranche konnte damit politisch wichtige Punkte im Sinne der Nachhaltigkeits-Vorteile von Paletten und Exportverpackungen durchsetzen. Andererseits droht mit der PPWR trotzdem deutlich erhöhter Dokumentations- und damit Bürokratieaufwand. „In Zeiten des Fachkräftemangels sollten wir wertvolles Personal in Deutschland produktiv, nicht aber für überflüssige Kontrollen zum Schaden unserer Wettbewerbsfähigkeit verwenden“, mahnt Kirschner. Denn der Zero Waste Day will auch als Aufruf zu einer effizienten Nutzung nicht nur materieller, sondern auch personeller Ressourcen verstanden werden“, appelliert der HPE-Geschäftsführer im Sinne von EU-Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftskraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildmaterial:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/b06c8fb1-4740-4ca3-a389-00f39b4964c1/HPE%20ZERO%20WASTE%20DAY%20Bild%20HPE.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grafik:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Holzverpackungen sind gelebte Kreislaufwirtschaft. Bildquelle: HPE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPE+ZERO+WASTE+DAY+Bildquelle+HPE.jpg" length="48029" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 08:28:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spannender Beruf in der Holzpackmittelbranche: Erschaffen für eine Reise um die Welt</title>
      <link>https://www.hpe.de/spannender-beruf-in-der-holzpackmittelbranche-erschaffen-fuer-eine-reise-um-die-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26. März 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Was haben ein 15 x 10 m großer Adler, ein Flughafen-Body-Scanner und ein Stahlwerk gemeinsam? „Ganz gleich ob Kunst, High-Tech oder ganze Industrieanlagen – sie alle müssen in anspruchsvolle Holzkisten verpackt werden, um unversehrt ans Ziel irgendwo auf der Welt zu gelangen. Dazu braucht es Menschen, die täglich Spaß an Neuem und am Umgang mit dem natürlichen Werkstoff Holz haben und die etwas mit ihren Händen erschaffen möchten“, erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) und lädt zur Ausbildung zum Holzmechaniker in der Branche ein. Die Fristen für das im Herbst beginnende Ausbildungsjahr 2024 laufen bereits, doch Bewerbungen sind bei den Unternehmen weiterhin möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Kiste ist selten nur eine Kiste: Sie muss ihren Inhalt schützen, Belastungen zuverlässig standhalten, eine Reise um die ganze Welt überstehen, ressourcenschonend und wirtschaftlich sein. „Ich bin immer etwas stolz darauf, wenn ich sehe, welche tollen Kisten und Exportverpackungen für ihre Reise um die Welt ich am Ende eines Tages mit meinen eigenen Händen und mit den von mir bedienten Maschinen gebaut habe“, erklärt Phil Hartmann mit ein wenig Fernweh in seinem Blick. Der 21-Jährige hat im vergangenen Jahr seine Ausbildung zum Holzmechaniker in einem Mitglieds-Unternehmen des HPE abgeschlossen. Seine Weiterbeschäftigung stand außer Frage. „Mein Beruf ist krisensicher, Verpackung wird immer gebraucht. Außerdem habe ich schon in der Lehre ganz ordentlich verdient. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung. Ich war plötzlich unabhängig und musste nicht mehr meine Eltern um alles bitten“, berichtet er. „Ich habe mir einen Gaming-PC gekauft und war das erste Mal mit meiner Freundin im Urlaub. Darauf möchte ich nicht mehr verzichten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausbildung dauert für gewöhnlich drei Jahre. In den ersten beiden Jahren erlernen die Auszubildenden grundlegende Fachkompetenzen. Dazu gehört beispielsweise das Bedienen von hydraulischen, elektrischen und elektrotechnischen Steuer- und Regeleinrichtungen, das Anfertigen von Schablonen, sowie die Bearbeitung von Holz und Holzwerkstoffen, aber auch von anderen Werkstoffen, per Hand und mit Maschinen. Ebenso gehört es dazu, Teile zusammenzubauen und Produkte für den Versand vorzubereiten. „Ich war nie ein sehr guter Schüler, aber in der Ausbildung habe ich etwas gelernt, woran ich Spaß habe und was mich weiterbringt“, fasst Hartmann seine Erfahrungen zusammen: „Einmal habe ich ein altes Motorrad verpackt, das in die Staaten verschifft wurde. Mein Opa hat mir erzählt, dass er auch einmal so eines hatte. Es ist ohne jeden Kratzer angekommen, der Kunde war sehr zufrieden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im dritten Jahr teilen sich die Fachrichtungen. Für die HPE-Branche heißt die Fachrichtung: Herstellung von Bauelementen, Holzpackmitteln und Rahmen. „Fachkräfte mit dieser Spezialisierung produzieren Transportverpackungen und Packmittel, sie lernen etwas zu Fenstern, Türen, Treppen und anderen Bauelementen aus Holz“, sagt Kirschner. Der Fachverband HPE bietet die Möglichkeit, sich bereits während der Ausbildung Zusatzwissen anzueignen. In einem vom HPE zusammen mit der Holzfachschule Bad Wildungen konzipierten überbetrieblichen Lehrgang steht der praktische Bau von Grundkonstruktionen im Vordergrund. Die Gelegenheit haben auch Hartmann und sein Lehrbetrieb genutzt: „In der zweiten Woche konnte ich zudem den Staplerschein machen. Das ist für meine Arbeit vorteilhaft und macht Spaß. Autofahren kann schließlich jeder“, sagt Hartmann und plant schon seine nächste Urlaubsreise, inspiriert von den Zielen, an die „seine“ Kisten versendet wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildmaterial:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/e781ee81-0cb0-435e-ba14-464d46064b62/PM%20HPE%20Spannender%20Beruf%20Bild%201.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 1:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit den Händen erschaffen für eine Reise um die Welt, Bildquelle: HPE/Holzindustrie Dresden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/0d41d7a5-a16b-419f-8d8f-68a44f810f27/PM%20HPE%20Spannender%20Beruf%20Bild%202.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 2:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Große Güter brauchen große Kisten, Bildquelle: Gebr. Robers
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/7b1bce4d-e7b3-4be6-aa27-1e485df3d1de/PM%20HPE%20Spannender%20Beruf%20Bild%203.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bild 3:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stapler für jeden Zweck und jedes Gewicht, Bildquelle: HPE/Holzindustrie Dresden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM+HPE+Spannender+Beruf+Bild+1.jpg" length="304013" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 08:03:52 GMT</pubDate>
      <author>post@maximilian-fuchs.com (Maximilian Fuchs)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Custom Packaging:  Im Welthandel Wind und Wetter trotzen: Dank verlässlicher Verpackung aus Holz</title>
      <link>https://www.hpe.de/custom-packaging-im-welthandel-wind-und-wetter-trotzen-dank-verlaesslicher-verpackung-aus-holz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. März 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Mehr als 600 Containerschiffe zählt allein die deutsche Handelsflotte. Für einen sicheren Transport sorgen auch in Zeiten globaler Krisen wie derzeit im Nahen Osten verlässliche Seeverpackungen - und die sind in der Regel aus Holz. Was es an Standards für diese Lastenträger des Welthandels zu beachten gilt, erklärt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 85 Prozent des weltweiten Gütertransports erfolgt in Holzverpackungen. Denn diese sind stabil und auf die besonderen Anforderungen des Packguts und des Transportweges ausgelegt. Das sind unschlagbare Vorteile bei stürmischer See, mit der es die Containerriesen gerade im Atlantik oft zu tun haben. Das gilt auch angesichts aktueller politischer Krisen. Denn weil Europas Reedereien wegen Angriffen auf Handelsschiffe den Suezkanal meiden, machen Containerriesen derzeit auf dem Weg von Fernost nach Europa einen langen Umweg um Afrika. Rund 6.000 Kilometer länger ist die Route von den „Werkbänken der Welt” in China, wenn Schiffe das wegen seiner häufigen Schlechtwetter-Lagen immer noch sprichwörtliche Kap der Guten Hoffnung in Südafrika umrunden müssen. Sei es beim Import nach Europa oder beim Export von Industrieprodukten wie Maschinen: Damit Güter sicher ans Ziel gelangen, sind häufig individuelle Industrieverpackungen gefragt, das so genannte Custom Packaging. Den Standard für das Custom Packaging setzt in Deutschland der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) mit einer eigenen Fachgruppe. „Bei High-Tech-Produkten und anderer Ware gilt: Für Verlässlichkeit im Außenhandel sorgt die Qualität der Verpackung. Und die ist spätestens dann erkennbar, wenn das Produkt wohl behalten beim Kunden ankommt und seinen Weg dahin gut zurückgelegt hat. Daran hat eine professionelle Industrieverpackung maßgeblichen Anteil. Zur Qualitätssicherung tragen wir maßgeblich bei”, betont HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           72 teilnehmende Firmen in Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits seit 1980 gibt es das Qualitätssiegel „Verpackung nach HPE-Standard", das mittlerweile als international geschütztes Zeichen unter „HPE-CERTIFIED CUSTOM PACKAGING" eingetragen ist. „Das Siegel kam zur rechten Zeit, denn der globale Güteraustausch - ablesbar an der Entwicklung der Welthandelsflotte - ist seit Mitte der achtziger Jahre stetig gewachsen, mit teils steilen Zuwachsraten”, betont Kirschner. Ablesbar ist dies an Zahlen, die der Verband Deutscher Reeder (VDR) aufbereitet hat (s. VDR-Grafik).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der HPE-Standard wurde in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt. Heute gehören der HPE-Fachgruppe Custom Packaging 72 Unternehmen an. „Die teilnehmenden Firmen stehen für individuelle und sichere Transportlösungen und bekennen sich ausdrücklich zum natürlichen, nachwachsenden Rohstoff Holz als Verpackungsmaterial”, erläutert Kirschner. Benötigt wird dieser zum Beispiel für den Export von High-Tech-Maschinen, die in Losgröße-1 auf so wichtige Märkte wie China ausgeführt werden. „Herausragende deutsche Ingenieurskunst ist dort immer noch sehr gefragt, daher braucht es ebenso qualitativ hochwertig gefertigte Exportverpackungen”, erklärt HPE-Geschäftsführer Kirschner. Auch solche Ausfuhren sind aktuell vom Umweg ums Kap betroffen. Die Länge des Umwegs um Afrika entspricht etwa der Länge der Nordatlantik-Route von den Nordseehäfen bis an Amerikas Ostküste, der am stärksten frequentierten Seeroute weltweit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Investitionen in die Beschäftigten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dreh- und Angelpunkt der Qualitätssicherung für die am „HPE-CERTIFIED CUSTOM PACKAGING" teilnehmenden Unternehmen ist die Auditierung. Unabhängige Sachverständige führen sie bei allen zertifizierten Verpacker-Betrieben regelmäßig durch. Für jeden zertifizierten Betrieb ist eine Verpacker-Haftpflicht-Police Pflicht. Diese Versicherung deckt Verpackungsschäden sowie daraus resultierende Schäden an zu verpackenden Gütern ab. Zu den Pflichten der im Rahmen des Custom Packaging zertifizierten Unternehmen gehören auch regelmäßige Schulungen ihrer Beschäftigten. An der Holzfachschule im hessischen Bad Wildungen geht es für die Mitarbeiter dann um die fachgerechte Produktion und Statik der Verpackung ebenso wie um Korrosionsschutz für den Inhalt. Tief im deutschen Binnenland lernen die Fachleute das fachmännische Verpacken und Stauen von Packstücken im Container. Damit die nächste Seereise auch bei stürmischer See am Kap der Guten Hoffnung ohne Turbulenzen für die Ladung vonstatten geht, auch in Zeiten globaler Konflikte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildmaterial:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut verpackt im Hafen, Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/1ef0cb7b-3796-43fe-8eb2-758b2ae10fa6/HPE%20PM%20Custom%20Packaging%20Mrz24.JPEG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE PM Custom Packaging Mrz24.JPEG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jährliches Wachstum der Welthandelsflotte. Bildquelle: Verband Deutscher Reeder (VDR)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/32d8cdc8-e219-448d-bd96-b7677f2f68a1/Grafik%20Ja%CC%88hrliches%20W~%20Bildquelle%20VDR.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grafik Jährliches Wachstum Handelsflotte global Bildquelle VDR.jpg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 09:08:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/custom-packaging-im-welthandel-wind-und-wetter-trotzen-dank-verlaesslicher-verpackung-aus-holz</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Holzindustrie warnt vor desaströsen Folgen für Wirtschaft, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft durch europäische Verpackungsverordnung</title>
      <link>https://www.hpe.de/holzindustrie-warnt-vor-desastroesen-folgen-fuer-wirtschaft-klimaschutz-und-kreislaufwirtschaft-durch-europaeische-verpackungsverordnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Februar 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum heutigen Start des Trilogverfahrens zur europäischen Verpackungsverordnung greift die Wertschöpfungskette für Holzverpackungen zu drastischen Worten, um Korrekturen anzumahnen. Denn es drohen europäische Vorgaben, die den Klimaschützer Holz und das etablierte Holzrecycling im Verpackungsbereich gefährden. Damit würde die Holzverpackungsindustrie in ihrer Existenz gefährdet und mit ihr die Zuliefererindustrien (Säge- und Holzwerkstoff-industrie) in eine weitere Krise gezogen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die europäische Verpackungsverordnung PPWR (Packaging &amp;amp; Packaging Waste Regulation) könnte das Aus für etablierte Ladungsträger aus Holz, etwa Paletten, bedeuten. Denn die Vorgaben zu Leerräumen, dem Mindesteinsatz von Recyclingmaterial und zum sog. Closed Loop Recycling sind bei Holzverpackungen, insbesondere im Industriebereich, technisch nicht umsetzbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neuen Regelungen, die im Bereich der Kunststoffverpackungen vielleicht sinnvoll sein mögen, hätten im Bereich der Holzverpackungen absurde Konsequenzen: Ausgerechnet Holz, der kohlenstoffspeichernde, nachwachsende Klimaschützer und Recyclingvorbild der Kreislaufwirtschaft, würde im Verpackungsbereich faktisch ausgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Holzpackmittelindustrie mit ihren Zulieferern aus Säge- und Holzwerkstoffindustrie fordern zur Abwendung dieser Risiken daher die Herausnahme von Holzverpackungen aus dem Geltungsbereich der PPWR, um sinnwidrige Folgen für die etablierten Holzverpackungen wie etwa Paletten und die auf sie angewiesenen Lieferketten zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Neue medizinische Geräte für das Krankenhaus, Maschinen und Ersatzteile für die Industrie-produktion – sie alle werden gut geschützt in stabilen Kisten oder auf Paletten aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz zu ihrem Ziel gebracht – ebenso wie Lebensmittel zum Supermarkt,. Paletten und Co. halten also die Versorgung von uns allen am Laufen. Damit ist zum 1. Januar 2030 Schluss, sofern nicht wesentliche Korrekturen am Gesetzestext vorgenommen werden“, warnt Marcus Kirschner vom Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. (HPE).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundidee gut – aber nicht alles in einen Topf werfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „Green Deal” der Europäischen Kommission, der auch Treiber der EU-Verpackungsverordnung ist, soll eine Stärkung von Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft und nachhaltigem Wirtschaften bringen. Es ist das erklärte Ziel der PPWR, die Verpackungsabfälle bis 2040 schrittweise - aber deutlich - zu reduzieren. Daher fokussiert der Verordnungsentwurf der EU-Kommission auf Kunststoffe und den privaten Endverbraucher-markt (B2C), betont aber zugleich die Gültigkeit für alle Verpackungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die prinzipiellen Ziele der PPWR sind unstreitig und gut. Allerdings kann man nicht alle Verpackungen in einen Topf werfen“, differenziert Julia Möbus vom Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) und kritisiert den „one-size-fits-all“-Ansatz des Gesetzesvorhabens. Dieser „Einheitsansatz" werde den einzigartigen Eigenschaften und Beiträgen von Holzverpackungen und -paletten zur Kreislaufwirtschaft nicht gerecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über das Recycling ein zweites Leben ermöglichen, statt die Kreislaufwirtschaft auszubremsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Palette oder ein anderes Holzverpackungsmaterial kann durch Recycling nicht wieder zu einer Palette werden, wohl aber zu anderen wertvollen Erzeugnissen. Bekanntestes Beispiel für das zweite Leben der Paletten sind Spanplatten. Sie tragen zur Dekarbonisierung des Bausektors bei, werden zur Möbelproduktion oder zur Herstellung von Holzpackmitteln eingesetzt. Das kann mehrfach geschehen und bindet CO2 über Jahrzehnte. Dieses Recyclingkonzept entspricht der derzeitigen Europäischen Abfallrahmenrichtlinie und hat auch seine Praktikabilität bewiesen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Holzpackmittel sind bereits heute Produkte der Kreislaufwirtschaft: Sie enthalten in vielen Teilprodukten bereits Recyclingholz und sind ihrerseits recyclingfähig, finden also ein neues stoffliches Leben insbesondere in Spanplatten. Daran ist nichts falsch, daran ist im Gegenteil alles gut“, fasst Anemon Strohmeyer vom Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI) zusammen. Doch das wird im aktuellen PWPR-Entwurf mit seinen Mindestrecyclingvorgaben und der noch nicht ganz vom Tisch gefegten Idee eines Closed Loop (mit dem eine Palette wieder zu einer Pallete recycelt werden müsste, was technisch unmöglich ist) nicht berücksichtigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Vor lauter Kaffeepads, Take-Away-Verpackungen, Miniaturshampooflaschen in Hotels – also dem, was Vielreisende in der Regel direkt mitbekommen, wurde ein Grundbaustein der Wirtschaft offensichtlich völlig vergessen: Paletten und Kisten aus Holz, auf und in denen alle Güter transportiert werden“, postuliert Kirschner. Denn hier zeige sich aus seiner Sicht ein weiteres gravierendes Manko der geplanten Verordnung. Riesenverpackungen für kleine Parfumflacons oder zig Mal größere Schachteln für USB-Sticks – da könne eine Begrenzung des Leerraums in einer Verpackung auf maximal 40 Prozent durchaus Sinn machen. „Aber im B2B-Bereich, zum Beispiel bei der Verpackung von Maschinen mit Flanschen, unterschiedlichen Geometrien und Winkeln, nicht zentrischen Schwerpunkten, vor allem aber hohen Gewichten bis zu 400 t, zählen vor allem Sicherheit, Schutz und Transportierbarkeit:. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Säge- und Holzindustrie als Hersteller von Holzbauprodukten und die Holzwerkstof-findustrie mit ihren Produkten Spanplatten / Faserplatten / Sperrholz / OSB-Platten schaffen die Grundlage für die Deutsche Bauindustrie, Möbelindustrie und auch die Holzverpackungs-industrie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Säge-und Holzindustrie sowie die Holzwerkstoffindustrie sehen sich im Bereich Bau- und Möbel einem starken Konjunktureinbruch ausgesetzt, wordurch die Branchen erheblich belastet werden. Nun droht im Bereich Verpackungen zur schwächelnden Konjunktur und dem EU-Lieferkettengesetz das Damoklesschwert der europäischen Verpackungsverordnung hinzu zu kommen: Dieses dürfte im jetzigen Zuschnitt dazu führen, dass ein wesentlicher Absatzmarkt für unsere Produkte entfällt (obwohl die Produkte recyclingfähig sind) und Holzverpackungen durch andere Verpackungsmaterialien mit weniger positivem Fußabdruck ersetzt werden. Das ist nicht nur kontraproduktiv für die Holzwirtschaft als Stütze des ländlichen Raums, das ist auch kontraproduktiv für Klimaschutz und Transformation“, zeigen sich Möbus und Strohmeyer schockiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Attachments:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus Kirschner / Fotografie Danetzki
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/603c364c-a7e4-4070-8e9d-f2588c951456/Marcus%20Kirschner.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marcus Kirschner.jpg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julia Möbus / DeSH 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/23f019e5-b58f-4943-9288-17ef61bc3421/Julia%20M%C3%B6bus_.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Julia Möbus_.JPG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anemon Strohmeyer / VHI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/1c9086b2-c022-4b6f-ac5e-fb159dd5568f/Portrait_AS_a_.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Portrait_AS_a_.jpg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maschinenkomponente in Exportverpackung / HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/ca539a4c-8e95-4735-a3f8-9368326f2cda/Machine%20component%20in~xport%20packaging.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Machine component in export packaging.jpg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Getränke im Lager und Handel auf Paletten / HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/f37a3b7f-1556-4453-84d4-b976f38492cf/Beverages%20in%20the%20war~rade%20on%20pallets.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beverages in the warehouse and trade on pallets.jpg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum DeSH:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) vertritt die Interessen der deutschen Säge- und Holzindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dabei steht der Verband seinen Mitgliedern, darunter 370 Unternehmen aus ganz Deutschland, in wirtschafts- und branchenpolitischen Angelegenheiten zur Seite und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Verwendung des Rohstoffes Holz. Der Verband tritt in Dialog mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft, Politik und Forschung. Bei der Umsetzung ihrer Ziele steht die Deutsche Säge- und Holzindustrie für eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung des Werkstoffs und Bioenergieträgers Holz. Weitere Informationen unter www.desh.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum VHI:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI) vertritt als Branchenverband national und europäisch die fachlichen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Hersteller von Span-, Faser- und OSB-Platten, Naturfaser-Verbundwerkstoffen (WPC) sowie von Sperrholz und Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen. Die Holzwerkstoffindustrie steht mit ihrer Produktvielfalt für einen verantwortungsvollen, effizienten und nachhaltigen Umgang mit dem Rohstoff Holz. Die Mitgliedsunternehmen verarbeiten einen nachwachsenden Rohstoff: Hauptressource sind Sägenebenprodukte (Sägespäne) und Altholz, so wird der wertvolle Rohstoff Holz materialeffizient genutzt und durch Recycling der Kohlenstoffspeicher verlängert. Als Marktführer in Europa erwirtschaftete die deutsche Holzwerkstoffindustrie im Jahr 2022 einen Umsatz von über 6 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter www.vhi.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 21:45:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für doppelten Klimavorteil: Auf der Schiene mit Paletten und Co. unterwegs</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29. Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur im Personenverkehr, auch im Gütertransport hat die Schiene aus Umweltsicht viele Vorteile gegenüber der Straße, so bei den Treibhausgasemissionen. Vermehrt werden diese Vorteile durch die Nutzung umweltfreundlicher Lastenträger und Verpackungen aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz wie Paletten und Kisten. Wie das funktioniert, weiß der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland ist Drehscheibe des europäischen Handels. Das Gros der transportierten Waren gelangt über die Straße zum Ziel, sei es in Deutschland oder in Nachbarländern. So entfallen in Deutschland fast drei Viertel des Gütertransports auf die Straße, auf die Schiene hingegen nur 17 Prozent. Dabei sind die Vorteile der Schiene beim Klimaschutz deutlich. Laut Berechnungen des österreichischen Bahnunternehmens Rail Cargo Group (RCG), Güterverkehrstochter der ÖBB, ergeben z.B. pro Tonne Fracht vom österreichischen Linz nach Antwerpen, dem zweitgrößten Hafen Europas, auf der Schiene Treibhausgasemissionen von 15 kg CO2-Äquivalente. Auf der Straße sind es demnach hingegen 72,7 kg CO2-Äquivalente pro Tonne Fracht, also etwa fünf Mal so viel. Angenommen werden für die Berechnung eine durchschnittliche Ladung und der jeweilige Landesenergiemix.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Klimabilanz im Gütertransport ist neben den Verkehrsträgern – also Straße, Schiene oder Wasserweg – aber auch das Transport- und Verpackungsmaterial ein Faktor. „Hier kommen Paletten und andere Holzverpackungen ins Spiel, denn mit Holz als nachwachsendem Rohstoff sind sie der Klimaschützer Nummer eins im Verpackungssektor“, sagt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner und erläutert: „Das während des Baumwachstums gebundene Kohlendioxid wird als Kohlenstoff dauerhaft gespeichert, so dass die Holzverpackungen aktiv zum Klimaschutz beitragen. Sie sind sozusagen ein mobiler Kohlenstoffspeicher.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Maß aller Dinge in der Logistik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Eigenschaft als mobiler Kohlenstoffspeicher haben Paletten und Co. natürlich unabhängig vom Verkehrsträger, sei es Schiene oder Straße. Beide, Züge und Lkw, richten ihre Logistik mittlerweile an den Paletten aus. Denn für den sicheren und zügigen Transport in Lkw und Güterwaggon ist die Euro-Palette das Maß aller Dinge. Ihre Abmessungen von 1200 x 800 x 144 mm (Länge x Breite x Höhe) haben in der Logistik Standards gesetzt, seit die Europalette in den sechziger Jahren von der österreichischen Rail Cargo Group, der Schweizer SBB und der DB „erfunden“ wurde und sich fortan ihren Weg durch Europa bahnte. „Ihre Wurzeln hat die Europalette also im Schienengüterverkehr, auch wenn sie nun auf der Straße ebenso verbreitet ist“, erklärt HPE-Geschäftsführer Kirschner. Die Maße der Europalette sind in der Logistik ein Fixpunkt, von der Dimensionierung von Lagerflächen und Transportsystemen über automatische Hochregalläger und Förderanlagen bis hin zu Ladeflächen in Lkw und Güterwaggon, die die Maße übernommen haben. Rund eine Milliarde Europaletten sind laut Schätzungen weltweit im Umlauf. Weil viele Paletten als sicherer Untersatz für Exportwaren nach Übersee dienen, gelten für die Lieferungen in Drittstaaten bei der Behandlung des Holzes noch strengere Vorgaben als im innereuropäischen Warenverkehr im Binnenmarkt. Alle Europaletten sind nach dem ISPM 15-Standard hitzebehandelt und für den Export einsetzbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch viel Luft nach oben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das für Paletten verwendete Holz kommt in der Regel von Fichten. Aber auch andere Holzarten wie Buche oder Pappel kommen zum Zuge. Klar geregelt sind neben den Abmessungen der Paletten weitere Eigenschaften wie die Stärke, Anzahl und der Abstand der 11 Deckbretter und neun Klötze sowie 78 Nägel. Zum Beispiel passen in einen gedeckten Großraum-Schiebebandwagen der Bahnen so bei optimaler Raumausnutzung 63 Paletten und ihre darauf ruhenden Güter. Beste Voraussetzungen also für eine Steigerung der Marktanteile der Schiene für den Gütertransport: „Mit Paletten und Co als Holzverpackung und dem Transport auf der Schiene ergibt sich ein doppelter Klimavorteil“, erklärt Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Der Transport von Holz als Rohstoff auf der Schiene hat in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt, bedingt allerdings vor allem durch die stark gestiegenen Mengen an sogenanntem Kalamitätsholz infolge von Dürre und Borkenkäferbefall. So erhöhte sich der Bahntransport von Rundholz in den letzten drei Jahren in Deutschland kalamitätsbedingt um mehr als das sechsfache des mittleren Volumens der Vorjahre auf 5,8 Mio. Tonnen im Jahr 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildmaterial:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/2fdd6881-f2ff-40a4-918b-c4ab838eba92/HPE%20PM%20Doppelter%20Kli~%20Bildquelle%20HPE.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE PM Doppelter Klimavorteil Bild 1 Bildquelle HPE.JPG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1: Multimodal unterwegs: Die Palette ist auf der Schiene und auf der Straße das Mittel der Wahl. Bildquelle: HPE
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/38e4ec63-f46c-43ad-ae8f-7a7a3563a223/Doppelter%20Klimavorte~%20David%20Payr%20RCG.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Doppelter Klimavorteil PM Copyright David Payr RCG.jpg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 2: Nicht nur Paletten, auch andere Holzverpackungen eignen sich hervorragend für den Transport auf der Schiene. © Foto: David Payr/RCG.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/ac951b4e-fd23-4dc7-a5f3-a34d6f292d3e/HPE%20PM%20Doppelter%20Kli~Bildquelle%20HPE.JPEG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE PM Doppelter Klimavorteil Bild 3 Bildquelle HPE.JPEG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 3: Mobiler Kohlenstoffspeicher hoch gestapelt: Mehrere Hundert Paletten passen in einen Güterwaggon. Bildquelle: HPE
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/d24f0d04-f3e1-4a96-a146-218393cc50db/HPE%20PM%20Doppelter%20Kli~%20Bildquelle%20HPE.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE PM Doppelter Klimavorteil Bild 4 Bildquelle HPE.JPG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 4: Der Transport von Holz als Rohstoff auf der Schiene hat in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt. Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPE+PM+Doppelter+Kli-+Bildquelle+HPE.JPG" length="358471" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 20:09:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Millionen-Investition in bewegten Zeiten: Müller-Zeiner wächst mit Verpackungs-Dienstleistungen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18. Dezember 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erweiterter Standort eingeweiht - Warnung vor neuen Lasten durch Brüsseler Verpackungsverordnung und Bürokratie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten trotzt die Holzverpackungsbranche widrigen Entwicklungen mit Zukunfts-Investitionen. Das ist exemplarisch am 15. Dezember 2023 in Mittenwalde im Landkreis Dahme/Spreewald südlich von Berlin deutlich geworden, wo das Unternehmen Müller-Zeiner Industrieverpackungen GmbH am Standort Schenkendorf einen neuen Schwergut-Hub mit 2000 qm Hallen- und 6000 qm Außenfläche und Krankapazitäten von 40 Tonnen einweihte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Neben der Paletten- und Kistenproduktion werden Dienstleistungen für Industriekunden, so das fachgerechte Verpacken vor Ort, für viele in der Branche, auch für uns als Unternehmen, immer wichtiger“, erklärte Gabriele Köstner,Geschäftsführerin der Müller-Zeiner Industrieverpackungen GmbH bei der feierlichen Eröffnung der Anlage vor Gästen aus Unternehmen, Politik und Verwaltung. „Wir haben am Standort Schenkendorf hier in Mittenwalde für die Erweiterung insgesamt rund 4,5 Millionen Euro investiert“, erklärte Köstner. Gleichzeitig zeigte sie am Beispiel teils langwieriger Genehmigungsverfahren die Notwendigkeit von Bürokratieabbau in Deutschland auf. „Als Unternehmerinnen und Unternehmer benötigen wir Unterstützung. Sonst werden Industrie und insbesondere der Mittelstand aus Deutschland vertrieben“, warnte Köstner. Der aus Franken stammende Familienbetrieb Müller-Zeiner ist seit 1956 in Berlin ansässig, seit 1994 produziert er zudem am Standort Schenkendorf in Mittenwalde. Hergestellt werden in Mittenwalde Europaletten und Sonderpaletten. Mit der neuen Halle werden nun die Kapazitäten für Verpackungsdienstleistungen stark ausgeweitet. Die Energieversorgung erfolgt in der dafür geschaffenen neuen Halle fast komplett über erneuerbare Energien, u.a. durch eine Solaranlage mit einer Leistung von 106 KW Peak. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU) sprach bei der Eröffnungsfeier von einem Vertrauensbeweis für den Standort. „Unsere Aufgabe sollte es sein, Unternehmen die besten Rahmenbedingungen zu bieten“, mahnte Schimke, zu deren Wahlkreis der Standort Schenkendorf von Müller-Zeiner gehört. Das Unternehmen beschäftigt an seinen vier Standorten in der Hauptstadtregion mehr als 140 Mitarbeiter. „Wir müssen Unternehmen wieder in die Lage versetzen, mehr zu investieren“, sagte Schimke. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich äußerte sich die CDU-Europaabgeordnete Hildegard Bentele in einem Video-Grußwort. Die geopolitische Lage und verschärfter globaler Wettbewerb hätten Konsequenzen für die Lieferketten. Doch bleibe der Mittelstand „unser Rückgrat“. Vor diesem Hintergrund betonte sie, dass man im Ringen um die EU-Verordnung zu Verpackungen und Verpackungsabfällen (PPWR) die Debatte aus der Ideologie in die Realität zurückgeholt und Holz als nachhaltige Verpackung eingestuft habe. „Wir sehen auch künftig einen festen Platz für Holz im Verpackungssektor“, betonte die Abgeordnete des Europaparlaments, wo die Plenums-Abstimmung zu PPWR kürzlich auf Drängen ihrer Fraktion, der Europäischen Volkspartei (EVP), zahlreiche Änderungen am PPWR-Entwurf ergeben hatte. Nach der Positionierung des Rates der Mitgliedstaaten wird danach die Verständigung der EU-Institutionen erwartet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ökobilanz als Maßstab heranziehen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner ging detaillierter auf die PPWR-Gesetzgebung ein, deren Zielsetzung „Reduzieren, vermeiden, wiederverwenden“ er im Grundsatz begrüßt. Hart ins Gericht ging er aber mit den ursprünglichen Plänen von Kommission und Umweltausschuss des Europaparlaments. Der Umweltausschuss konzipierte mit seinem strengen geschlossenen Produkt-Kreislauf des „High Quality Recycling“, ein System, das für Holz und viele andere Werkstoffe nicht umsetzbar sei. Ein Materialkreislauf mit Offenheit für die Verwendung des recycelten Materials stelle kein Problem dar. Aus Brettern könne man im Recycling tolle Spanplatten machen, aber keine Bretter mehr, so Kirschner. Glücklicherweise sprachen sich das Europaparlament als auch das letzte Kompromissvorschlagspapier der spanischen Ratspräsidentschaft gegen die Pläne des Umweltausschusses aus. Insgesamt ignoriere der Kommissions-Entwurf die Vorteile des nachwachsenden Rohstoffes Holz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kirschner mahnte, für die Qualität einer Verpackung die tatsächliche Ökobilanz heranzuziehen. „Hier schneiden Holzverpackungen als mobile Kohlenstoffspeicher hervorragend ab“, betonte der HPE-Geschäftsführer. Im Übrigen sei nicht jede Einwegverpackung schlecht, vielmehr hätten diese oft eine bessere Ökobilanz als Mehrwegverpackungen. „Wir können am Ende hoffentlich im Materialkreislauf bleiben", betonte Kirschner mit Blick auf den aktuellen Stand der PPWR-Verhandlungen, die der Branche aber dennoch eine Menge neue Vorgaben und damit viele neue Dokumentationspflichten bescheren könnten. „Wir brauchen schlanke Regelungen, die Mittelständler nicht erschlagen“, mahnte Kirschner. In einer wirtschaftlich und politisch schwierigen Großwetterlage beglückwünschte er das Unternehmen Müller-Zeiner zur gelungenen Zukunftsinvestition und dem Bekenntnis zum Standort Deutschland. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Am 17. Januar 2024 ist Gabriele Köstner eine der Podiumsdiskutanten beim Runden Tisch Holzmarkt der Plattform Forst und Holz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Downloads:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/5f4c59ee-a7af-493a-9147-ab2048a2e9b4/HPE%20PM%20Bild%201.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE PM Bild 1.JPG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschäftsführerin Gabriele Köstner beim Betriebsrundgang im Gespräch mit Jana Schimke (MdB), Bürgermeisterin Maja Buße und HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner (von rechts nach links). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/ec528324-43ad-4218-aba0-c900de807213/HPE%20PM%20Bild%202.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE PM Bild 2.JPG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus Kirschner überreicht der Familie Köstner zur Eröffnung in der neuen Halle eine ganz besondere HPE-Verpackung samt Inhalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cache.pressmailing.net/content/5da3521a-db2d-4a5d-9e57-288192553030/HPE%20PM%20Bild%203.JPG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HPE PM Bild 3.JPG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holz ist das Maß aller Dinge: Wahlkreisabgeordnete Jana Schimke, MdB, und Bürgermeisterin Maja Buße bei der Halleneröffnung in Schenkendorf mit Geschäftsführerin Gabriele Köstner (von re. nach li.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 17:42:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frohe Weihnachten (nur) mit Paletten &amp; Co.</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12. Dezember 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Adventskalender zum Aufstehen, Spekulatius zum Kaffee oder Überraschungen an Weihnachten: All die Leckereien und Geschenke der Adventszeit wollen in den Handel und über die Geschäfte zu den Verbrauchern kommen. Wie das sicher und zuverlässig über Paletten passiert, erklärt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weit über 100 Milliarden Euro dürfte der deutsche Einzelhandel auch in diesem Jahr wieder im Weihnachtsgeschäft umsetzen. Dieser Umsatz beruht über den Weg in Groß- und Einzelhandel auf Paletten. Sie ermöglichen erst, dass Ware schnell und sicher mit Gabelstaplern in Container und aus ihnen heraus in Lkw, auf der Schiene oder auch per Luftfracht zu den Kunden gelangen kann. „Für die Menschen in Deutschland ist die Vorweihnachtszeit auch eine Zeit der Einkehr, gerade in den aktuell schwierigen Zeiten. Doch wissen wir alle, wie viel Arbeit hinter den Feiertagen steckt – für jeden einzelnen und für ganze Branchen wie Handel und Logistik. Diese Logistik wiederum stützt sich ganz wesentlich auf Paletten, die den sicheren Transport von (Vor)-Weihnachts-Waren gewährleisten”, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. „Viele wissen verständlicherweise nicht um die wichtige Rolle von Paletten und Co, weil die praktischen Ladungsträger aus Holz eben nicht eine Verbraucherpackung sind, sondern im Geschäftsleben direkt zwischen den Unternehmen rotieren”, erläutert Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Lappland oder in dicht besiedelte Regionen: Gelingende Kreislaufwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wer glaubt, der Schlitten von Santa Claus sei der einzige Holztransport im Dezember, der glaubt auch an den Weihnachtsmann”, sagt Marcus Kirschner, mit einem Augenzwinkern. Mit Paletten sollte man zwar nicht Schlitten fahren, doch sind sie ungleich leistungsfähiger als das klassische Fahrzeug, das der Legende nach mit Santa die Überraschungen aus Lappland bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wurden in Deutschland im ersten Halbjahr 2023 pro Woche im Schnitt rund 2 Millionen Paletten hergestellt. Bei Abmessungen von 1,2 Meter mal 0,8 Meter könnte man mit der deutschen Wochenproduktion an Paletten rechnerisch den Weg von Deutschland bis nach Lappland, der Heimat von Santa Claus, pflastern. „Das kleine Rechenbeispiel zeigt, wie enorm wichtig Holzpackmittel für die deutsche Wirtschaft sind. Hinzu kommt: Sei es von Lappland oder in dichter besiedelte Gebiete Europas: Der Weg von Holzverpackungen ist niemals eine Einbahnstraße, sondern vielmehr gelingende Kreislaufwirtschaft: Denn Paletten und Co. haben den während des Wachstums der Bäume im Holz gebundenen Kohlenstoff gespeichert. Damit haben sie eine hervorragende Klimabilanz und sind praktisch mobile Kohlenstoffspeicher. Denn werden sie einmal nicht mehr als Paletten verwendet, lassen sie sich zu anderen hochwertigen Holzprodukten wie z.B. Spanplatten weiterverarbeiten. Auch Möbel aus Paletten gibt es. Sie eignen sich natürlich auch als Feiertags-Geschenk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warnung vor böser Überraschung für unsichtbare Helfer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paletten halten also (nicht nur) das Feiertagsgeschäft am Laufen und machen damit als für die Endverbraucher meist unsichtbare Helfer gute Laune - über die Bescherung an Heiligabend hinaus. „Das ist aber keine Selbstverständlichkeit. Damit die aktuell in Brüssel diskutierte EU-Verpackungsverordnung (PPWR) nicht zur schlimmen Bescherung für die Holzpackmittel-Branche und für die Verbraucher in ganz Europa wird, muss der hohe Beitrag von Holzpackmitteln zu Recycling und Kreislaufwirtschaft anerkannt werden”, mahnt Kirschner. Die Gesetzgebung sei auf einem guten Weg, doch noch nicht in „trockenen Tüchern“. „Die Funktion von Holzpackmitten wie Paletten, Kisten und Co. als Business-to-Business-Produkt müssen wir angesichts der aktuellen Gesetzespläne der EU immer wieder den Entscheidungsträgern in EU-Behörden, im Parlament und in Ministerien vermitteln, gerade jetzt”, betont der HPE-Geschäftsführer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreislaufwirtschaft mit Paletten geht auch weihnachtlich. Bildquelle: Schlesselmann GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pressekontakt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alexander Knebel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Chausseestraße 99, 10115 Berlin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:alexander.knebel@holzindustrie.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           alexander.knebel@holzindustrie.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mobil: +49 151 25006883
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/HPE+PM+Weihnachten+m-Paletten+Bild+2.jpg" length="64943" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 10:15:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach Votum im Umweltausschuss im Europaparlament zur EU-Verpackungsverordnung (PPWR):  Holzpackmittelbranche appelliert: Parfüm-Verpackungen sind etwas völlig anderes als Kisten für 400 t-Maschinen</title>
      <link>https://www.hpe.de/nach-votum-im-umweltausschuss-im-europaparlament-zur-eu-verpackungsverordnung-ppwr-holzpackmittelbranche-appelliert-parfuem-verpackungen-sind-etwas-voellig-anderes-als-kisten-fuer-400-t-maschinen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30. Oktober 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. „Ohne Holz wird das nichts mit Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft“, resümiert Marcus Kirschner, Geschäftsführer Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) das am vergangenen Dienstag getroffene Votum des Umweltausschusses (ENVI) des Europaparlaments zur geplanten EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Zu den Auswirkungen führt er aus: „Neue medizinische Geräte für das Krankenhaus, Maschinen und Ersatzteile für die Industrieproduktion – sie alle werden gut geschützt in stabilen Kisten aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz zu ihrem Ziel gebracht. Lebensmittel im Supermarkt, Konsumgüter im Elektronikshop, Ersatzteile für die Autowerkstatt – all diese Produkte gelangen in der Regel auf Paletten aus Holz in den Handel. Paletten und Co. halten also die Versorgung mit dem Nötigsten und mit den gewissen Extras am Laufen. Damit ist zum 1. Januar 2030 Schluss, sofern das sich im abschließenden Gesetzestext wiederfindet“, warnt Kirschner und fordert dringend Nachbesserungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konkret geht es dem Verband um den Verordnungsvorschlag zu Verpackungen und Verpackungsabfällen (PPWR). „Damit wäre der Anfang vom Ende der heutigen Warenwirtschaft und Logistik eingeläutet. Wenn die Ideen zu „High Quality Recycling“, dem damit verbundenen „closed-loop“-Ansatz und dem neuen Begriff der „Recyclingfähigkeit“ mit den verknüpften „Recycling-Stufen“ am Ende des Gesetzgebungsprozesses eine Mehrheit finden, wird dies massive Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung, der Warenwirtschafts- und Logistikketten und der kritischen Infrastrukturen haben“, fasst der HPE-Geschäftsführer die ernsten Bedenken der Branche zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundidee gut – aber nicht alles in einen Topf werfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „Green Deal” der Europäischen Kommission, der auch Treiber der EU-Verpackungsverordnung ist, soll eine Stärkung von Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft und nachhaltigem Wirtschaften bringen. Daher ist es das erklärte Ziel der PPWR, die Verpackungsabfälle bis 2040 schrittweise aber deutlich zu reduzieren. Daher fokussiert der Verordnungsentwurf der EU-Kommission auf Kunststoffe und den privaten Endverbrauchermarkt (B2C), betont aber zugleich die Gültigkeit für alle Verpackungen. „Die prinzipiellen Ziele der PPWR sind unstreitig und gut. Allerdings kann man Kunststoffe und B2C nicht einfach so in einen Topf mit dem nachwachsenden und klimafreundlichen Rohstoff Holz und den Geschäftskundenbereich (B2B) in einen Topf werfen,“ differenziert Kirschner und kritisiert den „one-size-fits-all“-Ansatz des Gesetzesvorhabens. Dieser „Einheitsansatz" werde den einzigartigen Eigenschaften und Beiträgen von Holzverpackungen und -paletten zur Kreislaufwirtschaft nicht gerecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Holz kann noch so viel gemacht werden am Ende des Produktlebenszyklus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit „High Quality Recyling” soll ein Idealfall, in dem ein Produkt konstant als gleichwertiges Produkt im Kreislauf geführt wird, beschrieben und zum Regelfall gemacht werden. Das durch Recycling entstandene Produkt soll das gleiche sein und die gleichen Eigenschaften haben wie das Ursprungsprodukt. Dieser „closed loop“-Ansatz wäre also ein in sich geschlossener Prozess. Ein anderes Produkt daraus herzustellen, würde den Anforderungen nicht entsprechen, wäre kein „High Quality Recycling“. Eine Palette oder ein anderes Holzverpackungsmaterial kann durch Recycling nicht wieder zu einer Palette werden, wohl aber zu anderen wertvollen Erzeugnissen. Am bekanntesten sind Spanplatten, die zur Dekarbonisierung des Bausektors beitragen oder für die Herstellung von Möbeln verwendet werden. Aus Recyclingholz hergestellte Palettenklötze werden zu Bauteilen in Paletten. Das kann mehrfach geschehen und bindet CO2 über Jahrzehnte. Dieses Recyclingkonzept entspricht der derzeitigen Europäischen Abfallrahmenrichtlinie, ist völlig ausreichend und hat auch seine Praktikabilität bewiesen. „Holzpackmittel sind mobile Kohlenstoffspeicher“, fasst Kirschner die Umwelteigenschaften des nachwachsenden Rohstoffs zusammen. Das alles wird im aktuellen PWPR-Entwurf gar nicht berücksichtigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versorgung, Wirtschaft und Logistik werden zusammenbrechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Davon jetzt unnötigerweise abzuweichen, zugunsten eines neuen Kunstbegriffes, ist nicht nur nicht nachvollziehbar, sondern hätte gravierende Folgen, über die man sich vor lauter Plastikeifer in Brüssel keinerlei Gedanken gemacht hat“, fasst HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner seine Kritik zusammen und warnt: „Wenn das „High Quality Recycling“ beibehalten wird, können Industrie, Logistik, kritische Infrastrukturen und Warenwirtschaft nicht mehr mit Paletten und Holzverpackungen versorgt werden. Keine Pizza, keine Babynahrung, keine Medikamente, keine Maschinen und keine Ersatzteile. Das bedeutet, dass die Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft sowie der gesamte Handel und die Logistik zusammenbrechen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaffeepads sind keine Maschinen – Sicherheit hat Vorrang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Vor lauter Kaffeepads, Take-Away-Verpackungen, Miniaturshampooflaschen in Hotels – also dem, was Vielreisende in der Regel direkt mitbekommen, wurde ein Grundbaustein der Wirtschaft offensichtlich völlig vergessen: Paletten und Kisten aus Holz, auf und in denen alle Güter transportiert werden“, postuliert Kirschner. Denn hier zeige sich aus seiner Sicht ein weiteres gravierendes Manko der geplanten Verordnung. Riesenverpackungen für kleine Parfumflacons oder zig Mal größere Schachteln für USB-Sticks – da könne eine Begrenzung des Leerraums in einer Verpackung auf maximal 40 Prozent durchaus Sinn machen. „Aber im B2B-Bereich, zum Beispiel bei der Verpackung von Maschinen mit Flanschen, unterschiedlichen Geometrien und Winkeln, nicht zentrischen Schwerpunkten, vor allem aber hohen Gewichten bis zu 400 t, zählen vor allem Sicherheit, Schutz und Transportierbarkeit: Sicherheit aller, die mit Maschinen und Verpackung umgehen, beim Bau der Holzkiste und auch beim Umgang mit voller Beladung; Schutz des Inhalts, denn keiner akzeptiert beschädigte oder gar verrostete Anlagen; Transportierbarkeit: Ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft: effiziente Nutzung des Laderaums und Stapelbarkeit bringen Ressourceneffzienz und vermindern den Einsatz von Verpackungsmaterial als auch von Treibstoff. Zudem werden zusätzliche Transporte gespart“, erklärt Kirschner und fordert dringend Nachbesserungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahme für Holzpackmittel alternativlos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu beachten ist dabei im Übrigen, dass viele Holzverpackungen für die Industrie, aber auch Paletten, auf speziellen Wunsch der jeweiligen Kunden entworfen werden, seien es stabile Untersätze für Motoren oder schützende Umhüllungen für kostbare Triebwerke. „Die Stärke der deutschen Industrie, Losgröße 1, setzt sich logischerweise auch bei Verpackungen fort. Holzverpackungen unterscheiden sich also wesentlich von vielen anderen. Sie sind einfach für den B2B-Bereich konzipiert und nicht für B2C. Es wäre daher angebracht, entsprechende Ausnahmen zuzulassen”, mahnt Kirschner und ist zuversichtlich, denn für Obst- und Gemüsekisten aus Holz, sogenanntes Light Weight Packaging hat sich bereits ein entsprechendes Verständnis entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Europaparlament muss bei seiner Abstimmung im Plenum die Besonderheiten beim B2B-Transport angemessen berücksichtigen. Sonst könnten die Abgeordneten vielen Branchen in ihren Ländern schweren Schaden zufügen. Dazu darf es nicht kommen, noch ist Zeit für Nachbesserungen“, mahnt Kirschner abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 14:18:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsschutz: Sicher arbeiten mit Holz für den sicheren Gütertransport</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29. September 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Beim sicheren Transport von Industriegütern „Made in Germany“ haben sich Holzverpackungen millionenfach bewährt. Worauf es ankommt, damit die Güter nicht nur sicher ans Ziel gelangen, sondern in puncto Arbeitsschutz auch sicher produziert werden, erklärt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) vor dem Hintergrund der neuen Handreichung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) „Sichere Herstellung von Holzpackmitteln – Großformatige Exportverpackungen aus Holz“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der Arbeitsunfälle in Deutschland sinkt. Damit sich dieser langfristige Trend fortsetzt, bleibt der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz eine zentrale Aufgabe für Unternehmen und deren Beschäftigte. Was für eine deutliche Reduzierung von Unfallrisiken bei der Herstellung gerade auch großer Exportverpackungen aus Holz getan werden kann, stellt die neue DGUV-Broschüre zur Sicheren Herstellung von Holzpackmitteln anschaulich und mit vielen Erklär-Beispielen und Bildern auf rund 70 Seiten dar. Klar wird in dem Heft: Mögliche Gefahren im Arbeitsumfeld und bei der konkreten Ausführung des Projekts sollten niemals unterschätzt werden. Gerade bei der Herstellung und Vorbereitung der oft mehrere Meter breiten und hohen Transportkisten gilt es, gewissenhaft Schutzmaßnahmen zu ergreifen, so u.a. bei hoch gelegenen Arbeitsplätzen und bei den Arbeitsmitteln für Tätigkeiten in der Höhe. „Zwar ist die Unfallhäufigkeit bei hochgelegenen Arbeitsplätzen im Vergleich zu anderen Tätigkeiten eher gering. Wenn aber etwas passiert, so sind die Unfälle oft schwer, mit allem einhergehenden Leid für die Betroffenen und ihre Familien“, mahnt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders häufige und besonders schwere Unfälle ereigneten sich laut DGUV u.a. in folgenden Bereichen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Absturz aus der Höhe inkl. Verwendung von Leitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unfälle mit Eintreibgeräten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unfälle beim Materialhandling
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stolpern, Stürzen, Rutschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unfälle beim innerbetrieblichen Transport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Zahl der Arbeitsunfälle rangieren laut DGUV-Broschüre die Eintreibgeräte mit einem Anteil von 32 Prozent ganz vorn, gefolgt vom „Materialhandling“ mit 21 Prozent sowie dem Stolpern/Stürzen/Rutschen auf bodengleichen Oberflächen und Treppen mit einem Anteil von 17 Prozent. Mit deutlichem Abstand dahinter folgten der innerbetriebliche Transport mit acht Prozent sowie Tisch- und Formatkreissäge mit sechs Prozent der Unfälle. Anders sah es bei den Kosten aus, die durch die Unfälle entstanden. Hier entfielen auf die Eintreibgeräte einerseits sowie auf Stolpern/Stürzen/Rutschen auf bodengleichen Oberflächen und Treppen jeweils gut 13 Prozent. Unfälle mit Tisch- und Formatkreissäge sowie Unfälle bei innerbetrieblichen Transporten verursachten je rund 11 Prozent der durch Unfälle am Arbeitsplatz entstandenen Kosten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jeder Arbeitsunfall ist einer zu viel. Mit der richtigen Vorbereitung von Projekten lassen sich Risiken massiv verringern“, betont HPE-Geschäftsführer Kirschner. „Gelingender Arbeitsschutz beginnt bei der Planung und endet erst bei Übergabe des Produkts an den Auftraggeber.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für gelingenden Arbeitsschutz zum Wohle aller gibt das neue DGUV-Heft wichtige Hinweise, für Arbeitgeber ebenso wie für Beschäftigte. „Besonders wertvoll ist der klare Praxisbezug. Denn das beste Wissen um die richtigen Sicherheitsmaßnahmen nützt nichts, wenn diese nicht gewissenhaft und durchgehend angewandt werden. Umsichtiges, gewissenhaftes Verhalten dient der eigenen und der Sicherheit aller im Betrieb. Arbeitsschutz und Unfallprävention gibt es nicht zum Nulltarif, doch der Aufwand lohnt sich, denn letztlich ist jeder vermiedene Arbeitsunfall eine Auszeichnung für jeden Betrieb“, stellt Kirschner fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/4646/sichere-herstellung-von-holzpackmitteln-grossformatige-exportverpackungen-aus-holz?c=4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier können Sie die DGUV-Schrift abrufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die online und voraussichtlich ab Oktober auch in gedruckter Fassung erhältliche Broschüre, die unter Mitwirkung des HPE entstand, gliedert sich auf 72 Seiten in acht Kapitel. Der Anhang enthält eine Checkliste für die Verwendung von Gerüsten sowie Unterweisungsblätter zu folgenden Themen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicheres Arbeiten mit Kettensägemaschinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherer Betrieb von Flurförderfahrzeugen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicheres Arbeiten mit Gehörschutz in Lärmbereichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicheres Arbeiten mit Leitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild 1:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrbare Hubarbeitsbühne an einer Exportverpackung. Zu beachten bei der Auswahl sind u.a. Tragfähigkeit, Arbeitshöhe, Reichweite und Einsatzort. Bildquelle Copyright: BGHM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild 2:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrbare Arbeitsbühne an einer Exportverpackung. Sicherzustellen ist u.a, dass auf den jeweiligen Zwischenplattformen ein zweiteiliger und auf der Arbeitsplattform ein dreiteiliger Seitenschutz vorhanden ist. Die Durchstiegsklappe auf der Arbeitsplattform muss geschlossen gehalten werden. Bildquelle Copyright: BGHM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.holzindustrie.de/presse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diese PM online lesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Knebel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V. (HDH)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Chausseestraße 99, 10115 Berlin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:alexander.knebel@holzindustrie.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           alexander.knebel@holzindustrie.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           il: +49 151 25006883
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen grundlegenden Beitrag zur Versorgungsicherheit der Bevölkerung, der kritischen Infrastrukturen, des Handels und der Industrie. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Millionen Kubikmetern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 07:58:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Für Stadien, Brücken oder Straßen: Seiltrommeln abwickeln, damit es eine runde Sache wird</title>
      <link>https://www.hpe.de/fuer-stadien-bruecken-oder-strassen-seiltrommeln-abwickeln-damit-es-eine-runde-sache-wird</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27. Juli 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Wenn es darum geht, unsere Verkehrs- und Datennetze, unsere Straßen und Brücken fit für die Zukunft zu machen, so mag man zuerst an Beton und Stahl, an die kürzeste und möglichst gut zu verlegende Strecke von A nach B denken. Was wenig bekannt ist: Großes leisten Seiltrommeln, damit die Verbindungsadern für unsere Infrastruktur pulsieren. Denn erst mit ihnen lassen sich Bauprojekte sprichwörtlich gut abwickeln. Wie groß dieser Beitrag ist, beziffert der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seien es Gebäude, Brücken oder Trassen für eine verbesserte Mobilitäts-Infrastruktur: Für Bauwerke benötigen wir Kabel und Seile und damit auch Seiltrommeln für deren Transport und Verlegung. Welche Dimensionen solche Projekte haben, zeigt ein architektonisches Highlight: In Istanbul verbindet die Fatih Sultan Mehmet Hängebrücke über die Meerenge des Bosporus Europa und Asien miteinander. Über eine Länge von mehr als 1,5 km in Istanbul spannt sich die Brücke über den Bosporus: Für die Statik sorgen starke Seile. Damit bei der aktuell laufenden Erneuerung der Brücke alles rund läuft, kommen Seiltrommeln ins Spiel. Und davon braucht es viele: Die verwendeten Offenen Spiralseile sind bis zu 92 Meter lang, wie der Schweizer Lieferant die Fatzer AG aus Romanshorn erläutert. Von diesen Seilen werden 240 Stück benötigt. Bevor diese Seile sich über den Bosporus schwingen dürfen, ruhen sie aufgewickelt auf 120 Seiltrommeln mit stattlichen 2,2 Metern Durchmesser. Zum Bosporus gelangen die Seiltrommeln per LKW aus Deutschland in die Niederlande und per Schiff nach Istanbul. Solche Seiltrommeln gehören zu den Großen ihrer Zunft: Die Einsatzfelder von Seiltrommeln reichen von aus Sperrholz gefertigten Trommeln, die nur fünf bis sechs Kilogramm wiegen, bis zu Trommeln für Seekabel aus Holz und Stahl, die es auf 500 Tonnen und mehr bringen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Groß oder Klein: Die Seiltrommeln für solche Projekte stammen aus dem wichtigsten nachwachsenden Rohstoff: Holz. „So kreisrund wie Seiltrommeln gebaut sind, so bewegt sich auch ihr Rohstoff, das Holz, im Kreislauf. Denn Seiltrommeln werden viele Male verwendet. Und sollten sie nicht mehr auszubessern oder zu reparieren sein, so lassen sie sich zu anderen Holzprodukten weiterverarbeiten”, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maracana: Seile im Dienst des Fußball-Runds
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur für Mobilitäts-Infrastruktur, auch für Kulissen bei der schönsten Nebensache der Welt dienen Holzverpackungen wie Trommeln und Paletten als Träger für Seile, die an Dach und Fassade für Stabilität sorgen. Damit im Innern der Arena das Runde ins Eckige findet. Zum Beispiel in Brasilien im Maracana-Stadion von Rio de Janeiro, das 2013 komplett renoviert wiedereröffnet wurde. Seile nutzte man dort vor allem für die elegante Dachkonstruktion. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Jahr nach Abschluss der Renovierung wurde Deutschland im Maracana-Stadion Fußball-Weltmeister. „Sei es München 1974 oder Maracana 2014. Deutschlands Fußball-Erfolge scheinen eng mit Seilkonstruktionen in den Stadien verknüpft”, so HPE-Geschäftsführer Kirschner scherzend und ergänzt augenzwinkernd: Sollte weiterer Bedarf an diesem Erfolgsgaranten bestehen, so liefern unsere Unternehmen verlässlich und rechtzeitig die Holzverpackungen für solche Seile und weitere Komponenten dafür auch für kommende Finale, seien es Trommeln, Paletten oder Kisten aus dem Erfolgs-Rohstoff Holz.” 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bildmaterial:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1: Ringseile und Konnektoren am Dach des Maracana-Stadions in Rio de Janeiro. Bildquelle: Fatzer AG
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bild 2: Mit Seilen überwinden Brücken auch die tiefsten Täler, wie hier am Monte Carasso in der Schweiz. Bildquelle: Fatzer AG 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.holzindustrie.de/pressemitteilungen/4067/seiltrommeln-abwickeln--damit-es-eine-runde-sache-wird-.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diese PM online lesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Knebel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Chausseestraße 99, 10115 Berlin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:alexander.knebel@holzindustrie.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           alexander.knebel@holzindustrie.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mobil: +49 151 25006883
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM-HPE-Seiltrommeln--uelle-Fatzer-AG.jpg" length="503833" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 11:15:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Logistik: Von XS bis XXL - Transportkisten für  jeden Bedarf</title>
      <link>https://www.hpe.de/logistik-von-xs-bis-xxl-transportkisten-fuer-jeden-bedarf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20. Juli 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Ob Maschinen für die Industrie oder Konsumprodukte für Verbraucher: Im europäischen und globalen Gütertransport haben diese Waren eines gemeinsam: Sie finden in passenden Behältern aus Holz, auch bekannt als Transportkisten, den Weg zum Kunden. Worauf es ankommt, damit diese Kisten aus dem klimafreundlichen Rohstoff Holz sicher ans Ziel gelangen, erklärt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit der Massenproduktion für eine weiter steigende Weltbevölkerung sind Unternehmen weltweit auf Handel und verlässlichen Gütertransport angewiesen. Das gilt nicht zuletzt für den Transport von Produktionsmitteln wie Mikroelektronik oder Groß-Maschinen. Die passende und sichere Hülle für Teile und ganze Maschinen kommt meist umweltfreundlich aus Holz daher. „So wie Tischlereien individuell Möbel fürs Wohnzimmer bauen, so fertigen unsere Firmen nach Kundenwunsch die richtigen Holzpackmittel, sei es für den regionalen Bedarf oder für den Weg über Landesgrenzen und Weltmeere“, sagt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner und erklärt: „Nur durch exakte Maßarbeit passen die Kisten später wie angegossen zum Inhalt und überstehen auch die härtesten Strapazen auf oft langen Routen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Motor fürs Kraftwerk bis zum Kunstwerk fürs Museum 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Rohstoff für die Kisten dient Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Den Maßen des jeweiligen Packstückes entsprechend, werden das Holz und die Holzwerkstoffe dann mit modernsten Maschinen in die richtige Größe und Form gebracht, damit nach dem Zusammenbau der Kiste zum Beispiel Anlagenteile für die Wasser- oder Stromversorgung oder auch empfindliche Kunstwerke fürs Museum sicher verpackt werden können. Weitere Schritte wie Hitzebehandlungen gemäß ISPM 15 Standard sind beim Export zu Zielen außerhalb Europas verpflichtend. Bei hohen Gewichten sind oft auch Schlosserarbeiten Teil der Produktion. „Besonders wichtig ist die Kennzeichnung der Kisten mit international anerkannten Piktogrammen zu Schwerpunkten, Anschlagpunkten für Kran- oder Staplerhandling oder zulässigem Temperaturbereich. Ebenso sind ggf. Feuchtigkeits-, Kipp- oder Stoßindikatoren anzubringen. Damit die Arbeit in der Lieferkette optimal vorangeht und die Ware sicher ans Ziel kommt“, erklärt Kirschner. Kistentypen gibt es viele. Kisten können entweder zerlegt zum Kunden gebracht werden oder der Kunde liefert die zu verpackende Maschine. „Von Kleinformaten bis Breakbulk, also zu Übergrößen, die auch nicht mehr in klassische Container passen reicht das Spektrum, je nach Bedarf“. erläutert Kirschner die Vielfalt der Lösungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Werkhof in die weite Welt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Innenleben der Kisten steht ganz im Dienste der Produkte. Diese sind oft asymmetrisch, rund, oval und eckig oder haben Anschlussstutzen. Daher sind die passgenauen tragenden Innenkonstruktionen der Kiste essentiell. Dafür sollte vorab geklärt werden, welche Belastungen und Anforderungen beim Transport bevorstehen und wo der Schwerpunkt liegt. Werden Kräne eingesetzt oder sind nur Gabelstapler im Einsatz? Geht es komplett auf der Straße zum Ziel, sind Schienen- oder Lufttransport vorgesehen oder steht ein Seetransport bevor? „Auch der häufig vorkommende kombinierte Transport auf verschiedenen Verkehrsträgern wie Straße und Schiene ist eine tägliche Herausforderung. Besondere Einbauten wie Luftkissenpolster oder schwingungs- und stoßdämmende Elemente schützen die hochwertigen Güter vor möglichen Transportschäden zu“, erklärt Kirschner. „Vollbremsungen oder Schlaglöcher auf der Straße, hoher Seegang oder Turbulenzen in der Luft sind dann kein Problem.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Entscheidend sind letztlich zwei Dinge: Die wertvollen Produkte müssen sicher verpackt an ihr Ziel kommen. Und alle, die dies entlang der Lieferkette sicherstellen, müssen auch sicher mit den mobilen Kohlenstoffspeichern aus Holz arbeiten können”, erklärt Kirschner die Aufgabe der Holzverpackungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt: 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Knebel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Chausseestraße 99, 10115 Berlin
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:alexander.knebel@holzindustrie.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           alexander.knebel@holzindustrie.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mobil: +49 151 25006883
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hpe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:18:12 GMT</pubDate>
      <author>post@maximilian-fuchs.com (Maximilian Fuchs)</author>
      <guid>https://www.hpe.de/logistik-von-xs-bis-xxl-transportkisten-fuer-jeden-bedarf</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>EU-Verpackungsplänen fehlt Praxisbezug: Paletten und Co. sind mobile Kohlenstoffspeicher!</title>
      <link>https://www.hpe.de/eu-verpackungsplaenen-fehlt-praxisbezug-paletten-und-co-sind-mobile-kohlenstoffspeicher</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16. Mai 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Camembert in der runden Verpackung aus Pappelholz über Klopapier auf Paletten bis zu Hightech-Maschinen in großen Kisten: Holzverpackungen sind für Verbraucher und Unternehmen allgegenwärtig. Getreu dem Motto „Vermeiden – Wiederverwenden – Recyceln“ will die Europäische Kommission nun Verpackungen noch stärker regulieren. Egal, ob sie aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz oder aus fossilen Rohstoffen sind. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. fordert deshalb, in dem Verpackungs-Paket aus Brüssel klar und unmissverständlich zwischen erneuerbaren Materialien wie Holz und solchen auf fossiler Basis zu trennen und den Verwendungszweck differenziert zu betrachten. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Die EU-Kommission hat sich mit ihrem Vorschlag zu Verpackungen und Verpackungsabfällen (PPWR) das nächste dicke Brett für ihren „Green Deal“, ihren Grünen Pakt, vorgenommen. Auf 172 Seiten breitet sie im Verordnungsentwurf ihre Pläne für mehr Wiederverwertung und Recycling aus, von Minderungszielen beim Verpackungsabfall bis zu Mehrwegquoten für Verpackungen. „Die EU-Kommission hat viel Papier aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz beschrieben, doch leider hat Brüssel in Punkto Verpackungen vergessen, der zentralen Eigenschaft des Holzes als nachwachsendem Rohstoff gerecht zu werden“, kritisiert HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner und erläutert: „Stattdessen wird beinahe schon krampfhaft versucht, die Ideen regulatorischer Anforderungen inklusive überbordender Bürokratie für Kunststoffe nun auch Holz und allen anderen Materialien überzustülpen.“ Allein rund drei bis vier Milliarden Paletten sind nach Angaben des europäischen Branchenverbands FEFPEB in der EU ständig in Umlauf. Dabei binden sie zusammen rund 100 Millionen Tonnen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . „Das zeigt: Holzverpackungen sind ein wertvoller mobiler Kohlenstoffspeicher. Sie sind für die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs ebenso unverzichtbar wie für die produzierende Industrie, die Exportwirtschaft und die kritischen Infrastrukturen. Fast alles wird in oder auf Holzpackmitteln und Paletten transportiert. Darauf basieren der nationale und grenzüberschreitende Warenverkehr sowie die Logistikketten. Das wird schlichtweg vergessen“, kritisiert Kirschner. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gründlichkeit und Versorgungssicherheit beachten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch an anderen Stellen des aktuellen Kommissionsvorschlags fehlt es nach Auffassung des HPE noch am notwendigen Praxisbezug. Der Kommissionsvorschlag hat Verpackungen für den privaten Verbrauch und Kunststoffe im Fokus. Holzverpackungen sind aber meist nicht für Endverbraucherprodukte gedacht. „Dies muss in der Verordnung seinen Niederschlag finden, anstatt unverständliche oder nutzlose Anforderungen zu stellen“, sagt Kirschner. Für Industrie- und Exportverpackungen und insbesondere für die transportierten Waren zählen Sicherheit und Unversehrtheit. Neue Maschinen sollten bei ihrer Ankunft am endgültigen Bestimmungsort in fabrikneuem Zustand sein und keine Spuren von Rost usw. aufweisen. Um Korrosion oder ähnliche Probleme während des Transports und der Lagerung zu verhindern, werden Trockenmittel und andere Materialien für Schutzmaßnahmen verwendet. Diese Verpackungsmaterialien können wegen ihrer Funktion und weil sie auf die Bedürfnisse der transportierten Güter zugeschnitten sind, nicht wiederverwendet werden. Da Maschinen und andere Güter oft sehr schwer sind, unterschiedlichste Geometrien aufweisen, dezentrale Schwerpunkte und verschiedene Befestigungspunkte haben, ist die im Verordnungsentwurf vorgesehene Verpackungsminimierung bei Industrieverpackungen kaum möglich. Der wichtigste Aspekt ist, dass Holzpaletten und -verpackungen „zweckmäßig“ sind und ihren „bestimmungsgemäßen Gebrauch“ erfüllen können. „Der einseitige Blick auf die Minimierung, die in anderen Bereichen wie Kosmetika oder ähnlichem angebracht sind, würde im Bereich der Holzverpackungen einfach zu vielen Schäden führen. Zudem steigen die Gefahren für handhabende Personen deutlich“, warnt Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegen nationale Sonderwege und Freifahrtsscheine für die EU-Kommission
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der HPE warnt außerdem vor nationalen Sonderwegen bei Umsetzung der PPWR. So wendet sich der Verband gegen Herstellerregister auf nationaler Ebene. „Es reicht ein europäisches, zentrales Register für alle, bei dem der Nutzer der Plattform seine Zielländer auswählen kann“, betont Kirschner und wendet sich gegen Alleingänge, wie sie in Italien oder Frankreich schon Realität sind. „Um eine vollständige Harmonisierung im EU-Binnenmarkt zu sichern und eine Marktfragmentierung zu verhindern, sollten die EU-Mitgliedstaaten keine Anforderungen einführen dürfen, die über das auf EU-Ebene festgelegte Niveau hinausgehen“, verlangt er. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der HPE erachtet die Einrichtung eines technischen Ausschusses auf EU-Ebene, der sich aus Vertretern der EU-Kommission, der nationalen Behörden und der gesamten Verpackungswertschöpfungskette zusammensetzt als unerlässlich. Dass die Einbindung von Experten für teilsektorspezifische Fragen zur Entwicklung der zahlreichen Durchführungs- und delegierten Rechtsakten, zu deren Schaffung der EU-Kommission das alleinige Recht eingeräumt werden soll, alternativlos ist, macht Kirschner an folgendem Beispiel deutlich: „Palettenumhüllungen und Umreifungsbänder zur Stabilisierung und zum Schutz von auf Paletten transportierten Produkten sollen laut dem Willen der Kommission wiederverwendet werden. Der Grundgedanke der ‚Wiederverwendung vor Recycling‘ ist ja grundsätzlich richtig. Aber diese beiden Packhilfsmittel sind beim besten Willen nicht wiederverwendbar. Stretchfolien werden gedehnt und kehren nicht in ihren Ursprungszustand zurück. Wie Umreifungsbänder sind sie individuell zugeschnitten und können somit nicht für andere Verpackungen wiederverwendet werden.“ 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die nächste Europawahl im Frühjahr 2024 wirft ihre Schatten voraus. Bis dahin soll das Gesetzespaket verabschiedet sein. „Doch darf die Gründlichkeit der Gesetzgebung und der Blick auf die Folgen für Wirtschaft und Versorgungssicherheit darunter nicht leiden“, mahnt Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=gofjm3.13n6jb4,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=5rjni.2bb3r9q,art_id=5rjni.2bb3r9q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Presseinformation im 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=gofjm4.27m0aab,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=5rjni.2bb3r9q,art_id=5rjni.2bb3r9q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           docx-Format
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Presseinformation im 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=gofjm5.ehba9r,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=5rjni.2bb3r9q,art_id=5rjni.2bb3r9q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PDF-Format
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pressekontakt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alexander Knebel
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Chausseestraße 99, 10115 Berlin 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:alexander.knebel@holzindustrie.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           alexander.knebel@holzindustrie.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mobil: +49 151 25006883
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 May 2023 10:01:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/eu-verpackungsplaenen-fehlt-praxisbezug-paletten-und-co-sind-mobile-kohlenstoffspeicher</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Jürgen Rademacher bleibt HPE-Vorsitzender - Joachim Hasdenteufel zum HPE-Ehrenvorsitzenden gewählt</title>
      <link>https://www.hpe.de/vorstandswahl-juergen-rademacher-bleibt-hpe-vorsitzender</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15. Mai 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) geht auch künftig mit einem starken Führungsteam um seinen Vorsitzenden Jürgen Rademacher in die politische und fachtechnische Arbeit für die Branche. Die Mitgliederversammlung wählte Rademacher Ende April in Leimen für eine weitere zweijährige Amtszeit an die Verbandsspitze. Der neu gewählte HPE-Vorstand besteht aus insgesamt sieben Mitgliedern, darunter Jürgen Martlmüller als Stellvertretendem Vorsitzenden. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Jürgen Rademacher führt den HPE auch in den nächsten zwei Jahren. Die HPE-Mitgliederversammlung wählte den Geschäftsführenden Gesellschafter der mittelständischen Joh. Rademacher GmbH &amp;amp; Co.KG mit Sitz in Arnsberg Ende April für eine weitere Amtszeit zum Vorsitzenden. Ihm zur Seite stehen sechs weitere Vorstandsmitglieder. Jürgen Martlmüller (Fa. Weiss Holzwerk GmbH, Julbach) wählten die HPE-Mitglieder bei ihrer Versammlung in Leimen zum Stellvertretenden Vorsitzenden. Zum Schatzmeister wurde Jens Dörken (Fa. Carl Gluud GmbH &amp;amp; Co. KG, Bremen) gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Maria Klein-Schmidt (Fa. Anton Klein Industrieverpackungen, Hennef), Engelbert Schulte (Fa. Schulte, Menden), Tobias Lüffe-Baak (Fa. Heinrich Lüffe-Baak GmbH &amp;amp; Co. KG, Harsewinkel-Greffen) und Max Heitmann (Fa. Wrage Verpackungsgesellschaft mbH, Börnsen). 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Zukunftsthemen ausgerichtet 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlässlich seiner Wiederwahl erklärte der HPE-Vorsitzende: „Ich freue mich darauf, die Belange unserer Branche und unseres Verbandes zusammen mit dem HPE-Team um Geschäftsführer Marcus Kirschner, gemeinsam mit dem Vorstand und unseren Mitgliedern weiter voranzutreiben. Auf EU-Ebene ebenso wie in Berlin gilt es, die richtigen Weichenstellungen für eine auf nachhaltiges Wachstum ausgerichtete Politik zu stellen.” Mit Blick auf die Entwicklung der Branche und des Verbandes hob Rademacher die Bedeutung der Digitalisierung hervor. „Im HPE wollen wir die neuen, erprobten Veranstaltungsformate weiter ausbauen und voranbringen und die Mitglieder dadurch noch stärker einbinden. Zudem wurden verschiedene an Zukunftsthemen ausgerichtete Arbeitsgruppen geschaffen, um auch auf diesem Wege die Verbandsarbeit weiter zu intensivieren”, erklärte der HPE-Vorsitzende. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vita 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgen Rademacher, Jahrgang 1958, ist der Packmittelbranche bereits lange verbunden. Nach einer Ausbildung als Maschinenschlosser besuchte der Familienvater, der aus Neheim-Hüsten bei Arnsberg stammt, die Staatliche Holztechnikerschule in Rosenheim. 1983 begann er bei der Firma Joh. Rademacher, die er 1989 als Geschäftsführender Gesellschafter in vierter Generation übernahm. Dem Vorstand des HPE gehört Rademacher seit 2003 an. Der gelernte Maschinenschlosser hatte das Amt des HPE-Vorsitzenden 2019 von Joachim Hasdenteufel (hapack Packmittel GmbH &amp;amp; Co. KG, Montabaur) übernommen. Hasdenteufel wurde in Leimen zum HPE-Ehrenvorsitzenden gewählt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neu gewählte HPE-Vorstand (von links): Maria Klein-Schmidt, Max Heitmann, Jürgen Martlmüller, Jens Dörken, Jürgen Rademacher, Engelbert Schulte, Tobias Lüffe-Baak. Bildquelle: HPE
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=gnx7np.o8klsg,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=5rguk.66idcj,art_id=5rguk.66idcj" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           docx-Format
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=gnx7nq.1mn3fjl,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=5rguk.66idcj,art_id=5rguk.66idcj" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PDF-Format
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbandsleben: 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Joachim Hasdenteufel zum HPE-Ehrenvorsitzenden gewählt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) hat seinen langjährigen Vorsitzenden Joachim Hasdenteufel mit einer besonderen Auszeichnung gewürdigt. Die Mitgliederversammlung wählte Hasdenteufel Ende April in Leimen zum Ehrenvorsitzenden. Zudem wurde Rainer Fritze dort die Goldene Ehrennadel des HPE verliehen. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. In Anerkennung seiner herausragenden Verdienste hat der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) Joachim Hasdenteufel zu seinem Ehrenvorsitzenden gewählt. Die Auszeichnung wurde dem langjährigen HPE-Vorsitzenden bei der Mitgliederversammlung Ende April in Leimen zuerkannt. Gewürdigt wird damit Joachim Hasdenteufels Jahrzehnte währendes Engagement für die Branche und im Verband. Hasdenteufel war HPE-Vorsitzender von 2003 bis 2019. „Dies waren besonders prägenden Jahre, in denen er als Vorsitzender des HPE dessen Geschicke zu lenken verstand wie kaum jemand vor ihm”, wie es in der Verleihungsurkunde heißt. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mehr als dreißig Jahre wirkte Joachim Hasdenteufel ehrenamtlich im HPE-Beirat, in den er im Juni 1992 für die Region Rheinland-Pfalz/Saarland gewählt wurde. Die Wahl in den Vorstand des HPE folgte ein Jahr später im Juni 1993. Weitere zehn Jahre später, im Juni 2003, wurde Hasdenteufel bei der Mitgliederversammlung am Tegernsee als Nachfolger von Gustl Martlmüller zum HPE-Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt hatte er bis 2019 inne, als ihm Jürgen Rademacher nachfolgte. Im Vorstand verblieb Hasdenteufel bis zur jüngsten Mitgliederversammlung in Leimen. „Joachim Hasdenteufel hat sich um den HPE und um unsere Branche in besonderer Weise verdient gemacht und ich freue mich sehr, dass er nun unser Ehrenvorsitzender ist”, erklärte Rademacher. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goldene Ehrennadel für Rainer Fritze 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Ehrung, die Hasenteufel bereits 2019 verliehen worden war, erhielt im Rahmen der Mitgliederversammlung Rainer Fritze. Ihm wurde die Goldene Ehrennadel des HPE verliehen. Fritze ist seit Jahrzehnten stark für den HPE engagiert. Schon 1978 wirkte er an der Schaffung der HPE-Junioren mit. Seit 2001 war er im Vorstand vertreten und dort Stellvertretender Vorsitzender von 2013 bis 2019.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joachim Hasdenteufel wurde zum HPE-Ehrenvorsitzenden gewählt. Die Urkunde trägt die Unterschriften des Vorstandes, stellvertretend für die Mitglieder des Verbandes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: HPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 2:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rainer Fritze erhielt die Goldene Ehrennadel des HPE. Bildquelle: HPE
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung im 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=gnx7nt.l481i6,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=5rguk.66idcj,art_id=5rguk.66idcj" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           docx-Format
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung im 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=gnx7nu.2n42ki4,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=5rguk.66idcj,art_id=5rguk.66idcj" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PDF-Format
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=gnx7nv.ajjja6,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=5rguk.66idcj,art_id=5rguk.66idcj" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pressekontakt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alexander Knebel
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Chausseestraße 99, 10115 Berlin 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:alexander.knebel@holzindustrie.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           alexander.knebel@holzindustrie.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mobil: +49 151 25006883
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM+HPE+Vorstand+2023+Bildquelle+HPE.jpeg" length="302637" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 May 2023 14:29:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/vorstandswahl-juergen-rademacher-bleibt-hpe-vorsitzender</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftstrends bei Holzverpackungen: Paletten und Co. behaupten sich in unruhigen Zeiten</title>
      <link>https://www.hpe.de/wirtschaftstrends-bei-holzverpackungen-paletten-und-co-behaupten-sich-in-unruhigen-zeiten</link>
      <description>20. April 2023

Die Lage am Markt für Holzverpackungen ist auch Indikator für Entwicklungen in der Binnen- und Exportkonjunktur. Die Produktions- und Außenhandelszahlen von Paletten, Kisten und Co. sind deshalb ein interessantes Wirtschaftsbarometer. Im vergangenen Jahr entwickelte sich der Markt uneinheitlich. Die Aussichten 2023 sind wechselhaft, wie der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) erläutert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20. April 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lage am Markt für Holzverpackungen ist auch Indikator für Entwicklungen in der Binnen- und Exportkonjunktur. Die Produktions- und Außenhandelszahlen von Paletten, Kisten und Co. sind deshalb ein interessantes Wirtschaftsbarometer. Im vergangenen Jahr entwickelte sich der Markt uneinheitlich. Die Aussichten 2023 sind wechselhaft, wie der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) erläutert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Angesichts gesamtwirtschaftlicher Turbulenzen im Zuge des Ukraine-Krieges haben die Hersteller von Holzverpackungen in Deutschland ein bewegtes Jahr hinter sich und schätzen die Aussichten im Jahresverlauf 2023 momentan recht verhalten ein. Die Produktionstrends 2022 waren uneinheitlich. Laut Statistischem Bundesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland gut 117 Millionen Paletten aus Holz produziert; das waren 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Mit knapp 120 Millionen Paletten wurde 2021 ein Allzeithoch markiert. Trotz Paletten-Produktionsrückgang erhöhte sich 2022 aber der Umsatz laut Statistischem Bundesamt binnen Jahresfrist um rund 24 Prozent auf 1,69 Mrd. Euro allein in diesem Segment. „Die Explosion der Energiepreise, Lohnkosten und die Verteuerung von Vor-Produkten für unsere Hersteller waren zentrale Faktoren für Kostensteigerungen, die sich in Umsatzerhöhungen niederschlugen. Von diesen Kostensteigerungen waren Produzenten von Paletten ebenso betroffen wie Hersteller von Kisten und Kabeltrommeln aus Holz“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. So erhöhte sich 2022 laut Statistischem Bundesamt der Umsatz mit der Erzeugung von Kisten aus Holz und Holzwerkstoffen gegenüber dem Vorjahr um 17,1 Prozent auf 575,9 Mio. Euro. Gleichzeitig legte der Absatz in diesem Segment um 4,8 Prozent auf knapp 1,72 Mio. Kubikmeter zu. Noch deutlich stärker ging es mit dem Absatz an Kabeltrommeln bergauf. So kletterte die Produktion von Kabeltrommeln aus Holz 2022 gegenüber dem Vorjahr um knapp ein Drittel auf 243.142 Kubikmeter. „Die 2022 noch sehr stabile Nachfrage in der Bauwirtschaft ebenso wie Aktivitäten im Infrastrukturbereich, wie der Glasfaserausbau und neue Stromtrassen, haben hier sicherlich Beiträge zur Entwicklung geleistet“, resümiert Kirschner 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Blick auf das laufende Jahr zeigt sich der HPE-Geschäftsführer zurückhaltend. „Die aktuellen Aussichten geben laut den Einschätzungen unserer Unternehmen, so laut Umfrageergebnissen des ifo Instituts, nicht Anlass zu übertriebenem Optimismus“, stellt der HPE-Geschäftsführer fest. Die eingetrübten Aussichten für die Baukonjunktur ebenso wie die nach wie vor hohe Teuerungsrate seien Faktoren, die es zu berücksichtigen gelte. Kirschner warnt angesichts von Plänen der EU für eine neue Verpackungsverordnung auch vor weiter ausufernder Bürokratie auf dem Rücken der Unternehmen. Auf der Rohstoffseite sei es Aufgabe der Politik, eine gute Verfügbarkeit des Rohstoffes Holz sicherzustellen, statt ständig weitere Flächen stillzulegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eingebettet in Binnen- und Weltmarkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig bleibt Deutschlands Handel im EU-Binnenmarkt und über die europäischen Grenzen hinweg eine ganz wichtige Komponente für die Holzverpackungsbranche. Und hier bleibt festzustellen: Trotz der Verwerfungen durch den Kriegsausbruch in der Ukraine erreichte Deutschlands Außenhandel neue Rekordmarken: Im Jahr 2022 stiegen laut Statistischem Bundesamt Deutschlands Exporte wertmäßig um 14,1 Prozent auf 1,57 Billionen Euro. Der Wert der Importe kletterte um 24,1 Prozent auf 1,49 Billionen Euro. Die Verteuerung von Energieimporten dürfte hier allerdings eine wichtige Rolle gespielt haben. Die Außenhandelsbilanz schloss 2022 mit einem Überschuss von 79,7 Mrd. Euro ab, das war der niedrigste Saldo seit der Jahrtausendwende. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Handelsdefizit bei Paletten verringert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich Deutschlands positiver Außenhandelssaldo 2022 insgesamt also verkleinerte, verringerte sich der negative Saldo im Bereich Paletten. Denn Deutschlands Außenhandelsdefizit verringerte sich hier um rund 25 Mio. Euro auf rund 299 Mio. Euro. Die Palettenimporte nach Deutschland gingen im Jahr 2022 bedingt durch die aktuelle politische Lage zurück, und zwar um knapp 11 Prozent auf 70,1 Millionen Stück. Wertmäßig wurde hier aber ein Plus von 17,6 Prozent auf 761,7 Mio. Euro verbucht. An erster Stelle der Importländer stand wie gewohnt Polen, dessen Lieferungen nach Deutschland um 7,2 Prozent auf 28,2 Mio. Paletten abnahmen. Die Palettenexporte Deutschlands sanken 2022 gegenüber dem Vorjahr laut Statistischem Bundesamt lediglich um 4,2 Prozent auf 33,1 Millionen Stück. Auch hier vollzog sich eine gegenläufige Entwicklung. Denn wertmäßig erhöhte sich der Export um 30,0 Prozent auf 463,3 Mio. Euro. Der Gesamtmarkt der in Deutschland benötigten Paletten belief sich somit auf 154 Millionen Stück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Die Produktions- und Außenhandelszahlen verdeutlichen: Die Holzverpackungsbranche ist für gesicherte Warenströme und Lieferketten sowie die Versorgung der Bevölkerung und kritischen Infrastrukturen unverzichtbar. Entsprechend umsichtig müssen politische Maßnahmen mit Auswirkungen auf unsere Branche sein“, mahnt HPE-Geschäftsführer Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Knebel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chausseestraße 99, 10115 Berlin 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alexander.knebel@holzindustrie.de 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mobil: +49 151 25006883
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM+HPE+2023-Wirtschaftstrends+-+Bild+1.jpeg" length="157690" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 20:05:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Weltrecycling-Tag am 18. März: EU muss Beitrag von Verpackungen aus Holz zur Kreislaufwirtschaft anerkennen</title>
      <link>https://www.hpe.de/weltrecycling-tag-am-18-maerz-eu-muss-beitrag-von-verpackungen-aus-holz-zur-kreislaufwirtschaft-anerkennen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16. März 2023
          &#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ihrem Green Deal hat sich die Europäische Kommission nicht nur verstärkten Klimaschutz, sondern auch Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft auf die Fahnen geschrieben. Zu den Plänen gehört der Verordnungsentwurf über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR). Die neue Verordnung muss dem nachhaltigen Wirtschaften mit nachwachsenden Rohstoffen gerecht werden, wie der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten Exportverpackung (HPE) anlässlich des Weltrecycling-Tages am 18. März betont. 
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           Bad Honnef. Verpackungen sind für unsere Wirtschaftskreisläufe ein Schmierstoff: Sie sorgen für Schutz und Sicherheit von Produkten, vom Transport bis zur Nutzung. Naturgemäß geht die Herstellung von Verpackungen mit Rohstoffbedarf einher. Um bei wachsender Wirtschaft und Bevölkerung unseren Verbrauch an Materialien und Ressourcen einzudämmen, sind daher eine verlängerte Nutzung von Produkten und Verpackungen ebenso wie verstärktes Recycling ein zentrales Ziel in Politik und Gesellschaft. Dieses Ziel verfolgt auch die EU-Kommission mit ihrem PPWR-Entwurf und seinen Recycling-Zielvorgaben für Verpackungsmaterialien. Auch Holzverpackungen wurden in den Entwurf aufgenommen. „Als wichtige Branche der Verpackungswirtschaft und der Holzindustrie stellen wir uns wachsenden Erwartungen aus Politik und Gesellschaft. Gleichzeitig muss die EU- und nationale Gesetzgebung den besonderen Eigenschaften und Qualitäten von Holzverpackungen gerecht werden“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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           Geringe Emissionen bei der Produktion und Speicherleistung 
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           „Zentraler Pluspunkt der Holzverpackungen: Sie stammen aus Biomasse, die klimaschädliches Kohlendioxid während ihres Wachstums bindet. Verpackungen aus Holz sind daher in natürliche Kreisläufe eingebunden. Beispielsweise bindet eine Palette aus Holz etwa 30 kg CO2-Äquivalente, welches der Baum, aus dem sie stammt, aufgenommen hat“, betont Kirschner. Bei einer angenommenen Menge von 3 bis 4 Milliarden Paletten, die in der EU stets im Umlauf sind, entspricht dies rund 100 Mio. t CO2-Äq., welche allein durch Paletten gespeichert sind. Neben dem Speichereffekt gilt es auch die gute CO2-Bilanz bei der Produktion von Holzverpackungen zu berücksichtigen. Einmal hergestellt können Holzverpackungen bis ans Ende ihres Lebens in einer Nutzungskaskade mit mehrfacher Wiederverwendung auch stofflich wiederverwertet werden. Sie erleben eine Wiedergeburt als Spanplatten für Möbel, den Baubereich oder auch wieder in Paletten als Palettenklötze. „Mit diesen Eigenschaften bietet Holz als Verpackungsmaterial klare Umweltvorteile“, hebt Kirschner hervor. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langes Leben für Holzverpackungen durch hohe Standards 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig gilt: Durch die nachhaltige Forstwirtschaft im deutschen Wald ist zwar eine unerschöpfliche, weil nachwachsende Rohstoffquelle sicher, dennoch ist eine möglichst lange Nutzung der Holzverpackungen anzustreben. Beispielsweise können Paletten je nach Nutzungsintensität und Einsatzgebiet viele Male verwendet werden. „Für maßgeschneiderte Paletten bieten die Vorgaben des Standards HPE CERTIFIED PALLETS hohe Anforderungen. Diese Standards erfassen zum Beispiel die Qualität der Paletten-Klötze ebenso wie die Deckbretter, auf denen das Gewicht der Produkte ruht“, erläutert Kirschner und unterstreicht: „Für den von der EU-Kommission auf der Wiederverwendung von Verpackungen, den „Re-Use“ gelegten Fokus, sind wir daher gut aufgestellt. Der Stellenwert dieser Wiederverwendung sollte in der anstehenden EU-Gesetzgebung allerdings noch stärker betont werden“, so Kirschner. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Reparatur während des Transports beschädigter Paletten rückt im Sinne des Recycling-Gedankens immer stärker ins politische Interesse. Der Austausch von beschädigten Paletten-Klötzen ebenso wie von Deckbrettern ist problemlos möglich, um Paletten ein weiteres Leben und viele neue Umläufe in der Wirtschaft zu bescheren. Auch Kabel- und Seiltrommeln werden immer wieder repariert und wiederverwendet. „Das Design vieler Holzverpackungen zielt auf materialschonende Erneuerungen“, unterstreicht Kirschner. Gleichzeitig arbeite die Branche laufend an Weiterentwicklungen im Sinne einer möglichst nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. „Wenn die PPWR künftig Recyclingquoten auch für Holzverpackungen bringt, so müssen diese die Umweltvorteile von Holz widerspiegeln“, fordert Kirschner. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verpackungen aus Holz begleiten uns im Alltag ebenso wie bei besonderen Anlässen: So dienen Paletten aus Holz für Industrieprodukte ebenso wie für Lebensmittelkartons als stabiler Untersatz. Mit Kabel- und Seiltrommeln werden Bau- oder Infrastrukturprojekte sicher abgewickelt. Und schließlich dienen Kisten aus Holz als maßgeschneiderte Lösung zum Schutz und Transport von Produkten in Handwerk, Industrie und Gewerbe. „Der Welt-Recycling-Tag ist für uns Ansporn, den nachhaltigen Rohstoff Holz stets möglichst effizient zu nutzen und seine Vorteile für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft herauszustellen. Wenn mit der PPWR Nachhaltigkeit künftig zu einem Kriterium am Markt wird, begrüßen wir das. Wir stellen uns wie bisher dem Wettbewerb mit anderen Verpackungsmaterialien, die Spielregeln müssen aber fair sein“, betont Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Knebel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chausseestraße 99, 10115 Berlin 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alexander.knebel@holzindustrie.de 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mobil: +49 151 25006883
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 18:34:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hpe.de/weltrecycling-tag-am-18-maerz-eu-muss-beitrag-von-verpackungen-aus-holz-zur-kreislaufwirtschaft-anerkennen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Berufe mit Zukunft: Jetzt in die Holzverpackungsbranche einsteigen!</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. März 2023
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exzellente Aussichten rund um den nachwachsenden Rohstoff Holz bietet die Holzverpackungsbranche mit interessanten Berufen aus Handwerk, Industrie und Handel. Wie die Berufsbilder aussehen, erklärt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Deutschland ist Industrieland ebenso wie Handels- und Exportnation. Die Stärke des Standortes beruht nicht zuletzt auf einem leistungsfähigen Logistiksektor. In ihm ist die Holzpackmittelbranche mit innovativen Unternehmen und interessanten Berufen ein wichtiger Baustein. „In einer stark arbeitsteiligen Welt fertigen unsere Unternehmen hochwertige Holzverpackungen für High-Tech-Produkte ebenso wie für Massengüter und bieten maßgeschneiderte Dienstleistungen für Industrie- und Handelskunden an. Entsprechend vielfältig ist das notwendige Knowhow in den Unternehmen, das kontinuierlich durch motivierte Auszubildende ebenso wie um Quereinsteigende ergänzt und erweitert wird“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fristen für das im Herbst beginnende Ausbildungsjahr 2023 laufen schon, doch sind Bewerbungen bei den Unternehmen weiterhin möglich. Die Holzverpackungsbranche floriert. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wollen Güter von A nach B gebracht werden. Viele Firmen sind auf der Suche und freuen sich über Bewerbungen, so im Bereich Holzbearbeitung. Während ihrer 36-monatigen Ausbildung ist für Holzbearbeitungsmechaniker und -mechanikerinnen das Sägen, Fräsen und Verarbeiten von Holz zu Schnittholz, Hobelware und Brettern sowie zu Furnier- und Spanplatten fester Bestandteil ihrer Arbeit. „Die Materialprüfung und die Kontrolle von Qualitätsvorgaben zählt ebenso zu den Aufgaben für Holzbearbeitungsmechanikerinnen und -mechaniker. Die Arbeit verlangt daher viel Verantwortungsbewusstsein“, betont HPE-Geschäftsführer Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holzmechaniker spezialisieren sich im dritten Jahr 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein beliebter Beruf in der HPE-Branche ist auch der des Holzmechanikers bzw. der Holzmechanikerin. 2022 erreichte die durchschnittliche tarifliche Ausbildungsvergütung hier laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) monatlich im Durchschnitt über die gesamte Ausbildungsdauer im Bundesmittel 1.029 Euro. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. In den ersten beiden Jahren der Ausbildung erwerben die Auszubildenden gemeinsam grundlegende Fachkompetenzen. Dazu gehört das Einstellen und Bedienen z.B. von hydraulischen, elektrischen und elektrotechnischen Steuer- und Regeleinrichtungen, das Anfertigen und Instandsetzen von Schablonen, sowie die Be- und Verarbeitung von Holz und Holzwerkstoffen, aber auch von anderen Werkstoffen, per Hand und mit Maschinen. Teile zusammenbauen, montieren und demontieren, Oberflächen behandeln und Produkte für den Versand vorbereiten, gehört ebenso zur Tätigkeit. Im letzten Jahr der Ausbildung teilen sich die drei Fachrichtungen. Für die HPE-Branche heißt die Fachrichtung: Herstellung von Bauelementen, Holzpackmitteln und Rahmen. „Fachkräfte mit dieser Spezialisierung produzieren Transportverpackungen und Packmittel, Fenster, Türen, Treppen und andere am Bau benötigte Bauelemente aus Holz“, erklärt HPE-Geschäftsführer Kirschner. Dafür werden zunächst Hölzer und Holzwerkstoffe vorsortiert sowie Verbundpaletten und Kunststoffe verarbeitet. Nachdem Beschläge und Scharniere angebracht sind, fügen die Holzmechanikerinnen und Holzmechaniker die einzelnen Komponenten schließlich mit Nägeln, Klammern, Schrauben und Leim zusammen. Am Ende prüfen sie die Funktionsfähigkeit der Bauelemente und deren fachgerechte Lagerung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaufmännisches ebenso wie Maschinenwissen gefragt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich bei diesen beiden Berufen viel um die Bearbeitung des Werkstoffs Holz dreht, geht es nicht in allen Berufen in der Holzpackmittelbranche ums körperliche Anpacken. Gefragt sind in der Branche nämlich auch kaufmännische Berufe, so Industrie- und Großhandelskaufleute. Ein weiteres wichtiges Berufsbild in der Holzpackmittelindustrie ist die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer. Die Ausbildung dauert 24 Monate. Nach erfolgreicher Ausbildung ist man imstande, verschiedene Fertigungsmaschinen und -anlagen einzurichten, in Betrieb zu nehmen und zu bedienen. Zudem überwacht man die Produktion und den Materialfluss und führt Wartungs- und Reparaturarbeiten aus. „Gewissenhaftigkeit ist für diesen Job das A und O“, weiß Kirschner. Sei es das Bedienen von Maschinen oder die Arbeit im Büro: Für die meisten Tätigkeiten in der Holzpackmittelbranche gilt, dass die Digitalisierung weiter voranschreitet und die Arbeit noch anspruchsvoller gemacht hat. „Gleichzeitig ist neben der Beherrschung der Technik der gute persönliche Umgang mit den Menschen ein zentraler Aspekt für ein gelingendes Arbeiten“, hebt Kirschner hervor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Brancheninitiative für Fortbildung von Azubis 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Der Fachverband HPE bietet die Möglichkeit, sich bereits während der Ausbildung Zusatzwissen anzueignen. In einem vom HPE zusammen mit der Holzfachschule Bad Wildungen konzipierten überbetrieblichen Lehrgang steht neben der Vermittlung von materialspezifischen Kenntnissen der praktische Bau von Grundkonstruktionen im Vordergrund. „In der zweiten Woche können die Teilnehmer außerdem ihren Staplerschein machen. Das ist für die Arbeit in der Branche sehr vorteilhaft“, unterstreicht Kirschner und ergänzt: „In dem Lehrgang erfahren angehende Holzmechaniker alles, was sie als erfolgreiche Verpacker in der HPE-Branche später brauchen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Knebel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chausseestraße 99, 10115 Berlin 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alexander.knebel@holzindustrie.de 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mobil: +49 151 25006883
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter www.hpe.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 18:37:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Upcycling mal anders: Zu Hause und in der Freizeit unterwegs mit Möbeln aus Paletten und Co.</title>
      <link>https://www.hpe.de/upcycling-mal-anders-zu-hause-und-in-der-freizeit-unterwegs-mit-moebeln-aus-paletten-und-co</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Februar 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paletten kommen viel herum. Viele Menschen auch. Nach der Reise richten wir uns dann gerne wieder zu Hause ein. Wer beides zusammenbringen möchte, Weltläufigkeit und Gemütlichkeit, für den sind Möbel aus Paletten genau das richtige. Sie geben der Mobilität sozusagen Dauer. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Der Jahresauftakt ist für viele Menschen die Zeit der Reisebuchungen. Bis der Urlaub dann tatsächlich beginnt, sind es meist noch einige Wochen oder Monate. Für etwas Urlaubsstimmung können in der Zwischenzeit schon einmal Paletten als Möbelstücke sorgen. Denn die praktischen Holzverpackungen sind schon viel rumgekommen und machen sich draußen und in den eigenen vier Wänden gut in ganz verschiedenen Räumen. Als Lastenträger der deutschen Wirtschaft sind sie quasi Botschafter für Mobilität. „Ihre Stabilität und Verlässlichkeit stellen Paletten eben nicht nur im Warenverkehr, sondern auch in Haus und Wohnung unter Beweis“, erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE). 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofas und Betten aus Paletten für draußen und drinnen 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sei es recycelt aus der Verpackungswirtschaft oder in der Erstnutzung als Möbelstück: Paletten sind ein Alleskönner. Als Einrichtungsgegenstand gibt es sie sowohl für die Inneneinrichtung wie auch für Garten und Terrasse. Zum Beispiel eignen sich Hocker und andere Sitzmöbel aus Paletten für drinnen und draußen. Auch Betten, sei es mit oder ohne Kopfteil aus Paletten, lassen sich sowohl im Garten wie auch im Schlafzimmer aufstellen. „Sofas und Betten aus Paletten kommen ohne Lattenrost aus. Polster und Matratze werden dann entsprechend gewählt“, erläutert Kirschner und ergänzt: „Bei entsprechendem Platzangebot sind auch Sofas als Eck-Kombinationen möglich, die dem Wohnzimmer ein schönes Lounge-Feeling geben.“ Besonders gut zur Geltung kommen Palettenmöbel häufig in großzügigem Ambiente mit schönen Stoffen und mit Pflanzen in der Umgebung. Das harmoniert mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz, der stets das Ausgangsmaterial für die Ladungsträger ist. Als Holz für die Paletten wird in aller Regel Fichte verwendet. Die Möbelstücke aus Paletten lassen sich dank des natürlichen Rohstoffs auch sehr gut mit anderen Einrichtungsgegenständen aus Holz kombinieren, z.B. mit Weinkisten. Werkstoffe wie Glas, so als Tischplatten, harmonieren ebenfalls sehr gut mit Palettenholz. So sind z.B. auch Couchtische aus Palettenholz mit Glasplatte zu haben. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hingucker Indoor und Outdoor 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Einzelstücken für die Inneneinrichtung sind Kombis aus verschiedenen Palettenmöbeln beliebt. Es gibt Kombinationen ähnlich der klassischen Bierzelt-Garnitur oder auch höher gebaut aus Stehtischen und Sitzbänken. „So flexibel, wie die Ladungsträger während ihrer normalen beruflichen Laufbahn sind, so universell eignen sie sich auch zur Herstellung ganz besonderer Unikate und Kombinationen für Eigenheim oder Mietobjekt“, sagt Kirschner. Besondere Hingucker können farbig lackierte Palettenmöbel sein, die grauen Wintertagen einen Farbtupfer auf der Terrasse oder in den eigenen vier Wänden verleihen. Das gilt nicht nur für die klassischen Wohnräume, sondern auch für die Küche. So lassen sich Paletten mit Kreativität prima als Stauraum für die Ablage von Töpfen, Pfannen und Utensilien in der Küche nutzen. „Sei es bei der Arbeit rund um den Haushalt oder zum Entspannen in der Lounge, ob gepolstert oder ohne Kissen auf dem Holz, Paletten schaffen das gewisse Etwas“, sagt HPE-Geschäftsführer Kirschner. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beliebt bei Events und im Gastro-Bereich 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Ende der Corona-Pandemie erleben Paletten auch ein Revival beim Einsatz auf Freizeit- und Business-Veranstaltungen wie Messen. Für Großveranstaltungen und in der Gastronomie sind Palettenmöbel ebenfalls beliebt, drinnen und draußen. „Sei es Paletten-Pult für Discjockeys, Podium für Bands oder Redner oder auch Sitzgelegenheiten für Verweil-Areas: Holzverpackungen bieten angesagte Lösungen für Events. Mit ihren Designideen für Palettenmöbel sind die Entwickler und Nutzer also gut unterwegs“, stellt Holz-Fachmann Kirschner fest. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 11:27:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fünf Jahre HPE CERTIFIED PALLETS: Zukunftsorientierter Paletten-Standard für das Leben als Ladungsträger</title>
      <link>https://www.hpe.de/fuenf-jahre-hpe-certified-pallets-zukunftsorientierter-paletten-standard-fuer-das-leben-als-ladungstraeger</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Dezember 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Der Transport von Gütern auf der Straße, in der Luft oder zur See braucht eine gute Grundlage. Diese Basis schaffen Paletten, die mit Abstand wichtigsten Ladungsträger im Handel. Seit fünf Jahren gibt es abseits der klassischen Pool-Paletten einen erfolgreichen Zertifizierungsstandard für Paletten in Deutschland. Seitdem sorgen HPE CERTIFIED PALLETS für Verlässlichkeit, Rückverfolgbarkeit und Sicherheit im Warenverkehr – mit immer stärkerem Zulauf. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deutschlands Erfolg als Exportnation ruht gewissermaßen auf Klötzen, Brettern und Nägeln: Denn das sind die Bestandteile einer Palette. Den Allermeisten ist die klassische Europalette spätestens seit der Klopapier-Knappheit ein Begriff. Doch abseits davon gibt es eine Vielzahl von kundenindividuellen Paletten-Lösungen und Typen. Um hier nicht nur Sicherheit für die Nutzer im täglichen Umgang mit den Ladungsträgern und den darauf befindlichen Waren sicherzustellen, sondern auch einen gewissenhaften Ablauf in Planung, Konstruktion, Produktion, Verwendung und Wiederverwertung, wurde im Bundesverband Holzpackmittel Paletten Exportverpackung (HPE) e. V. 2017 die Fachgruppe HPE CERTIFIED PALLETS gegründet. Was vor fünf Jahren in Bonn begann, ist heute eine geschätzte und etablierte Lösung für Palettenhersteller und deren Kunden. Denn eine Palette sorgt in ihrem Leben als Ladungsträger für den Transport von vielen Tonnen Material. Da will man rundum sicher sein: Im Rahmen der Zertifizierung durch eine DAkkS-akkredierte unabhängige Prüfstelle müssen die Mitglieder der HPE-Fachgruppe regelmäßig belegen, dass sie die hohen Anforderungen erfüllen, die in der Palettenrichtlinie festgelegt sind und mittlerweile auch außerhalb Europas nachgefragt werden. „In den vergangenen fünf Jahren konnten wir auf eine erfolgreiche Entwicklung mit einer stetig wachsenden Zahl an HPE CERTIFIED PALLETS am Markt zurückblicken“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statik-Berechnungen mit Software-Tool 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dreh- und Angelpunkt der Festlegungen in der Paletten-Richtlinie sind die Statik-Berechnungen zu verschiedensten Beladungen von Paletten mit Waren, so genannten Lastfällen. Dazu steht die Software PALLET-Express zur Verfügung. Dieses dreidimensionale Konstruktions- und Statik-Werkzeug schafft die Voraussetzungen für sichere Planung, Beladung, Handling und Transport der Ware. „Unabhängig davon, aus welcher Branche die Kunden stammen: Mit PALLET-Express können die Unternehmen ihre Logistik-Wünsche individuell in Kooperation mit den Partnern aus unserer Branche umsetzen“, erklärt HPE-Geschäftsführer Kirschner. Das Besondere dabei: Die Kennzeichnung der Palette mit dem HPE CERTIFIED PALLETS-Logo in Kombination mit der eindeutigen Kennung des Palettentyps durch eine siebenstellige einmalige Kennnummer erlaubt die weltweite Rückverfolgbarkeit zum Palettenhersteller. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltweite Rückv
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           erfolgbarkeit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für einen laut den Standards von CERTIFIED PALLETS gefertigten und zuvor in PALLET-Express gemäß Lastfall, Lagerbedingungen und Umschlagsarten konstruierten Produkttyp wird beim Upload in die weltweit verfügbare Datenbank unter hpe-pallets.com automatisch eine einmalige Palettentyp-Nummer erzeugt. Mit dieser eindeutigen Kennzeichnung lassen sich online sämtliche Informationen zu einer Palette abfragen: Hersteller, technische Kennzahlen, Verwendungsmöglichkeiten. Verlässlichkeit und Bedienkomfort überzeugen: Bundesweit gehören knapp 20 Hersteller von Paletten der Fachgruppe an. Regional reichen deren Standorte von Bremen bis Sachsen, von der Oberpfalz bis nach Ostwestfalen. „Nur Hersteller, die sich zu den besonderen Standards der Richtlinie und dem einhergehenden hohen Qualitätsniveau verpflichten, dürfen ihre Ladungsträger mit der Marke HPE CERTIFIED PALLETS kennzeichnen“, betont Kirschner. Zudem werden die ehrgeizige Verbandsinitiative und auch die Software kontinuierlich weiterentwickelt. „Dabei spielen Sicherheit und der Servicegedanke eine wichtige Rolle, aber auch der vorausschauende Blick auf die künftige Gesetzgebung im Bereich Verpackung, Umwelt, Wiederverwendung, Wiederverwertung und Recycling. Die Fachgruppe HPE CERTIFIED PALLETS ist sich daher sicher, künftig ein noch stärkerer Partner der deutschen Industrie, der Logistik und des Handels zu werden“, hebt Kirschner hervor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 11:29:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING: Ohne Schleifchen, aber individuell: Industriegüter verlässlich verpackt</title>
      <link>https://www.hpe.de/hpe-certified-custom-packaging-ohne-schleifchen-aber-individuell-industriegueter-verlaesslich-verpackt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25. November 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Sei es zu Weihnachten oder im Sommer: Die Menschen nutzen und umgeben sich mit Massengütern. Gefertigt werden diese häufig weltweit von Maschinen „Made in Germany“. Damit solche Maschinen oder auch andere hochwertige Güter sicher ans Ziel gelangen, sind individuelle Industrieverpackungen gefragt. Den Standard dafür setzt in Deutschland seit über 40 Jahren der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) mit seiner Fachgruppe HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Dezember ist Verpackungszeit. Das gilt nicht nur für die Verbraucherinnen und Verbraucher in der (Vor)-Weihnachtszeit, sondern auch für die Industrie. Nachdem die Aufträge eingetütet sind, gilt es vor dem Ende des Kalenderjahres, Kundenwünsche rechtzeitig zu bedienen, damit die Produktion im neuen Jahr pünktlich wieder anlaufen oder auch ganz neu starten kann. Damit sich beim Auspacken aber keine Enttäuschung oder gar Entsetzen breit macht, braucht es Vertrauen in Sicherheit und Verlässlichkeit. Dafür steht seit 1980 HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING. Die Mitgliedsunternehmen in der besonders qualitätsbewussten Fachgruppe des HPE sorgen dafür, dass es keine böse Überraschung gibt. „Zwar müssen hochwertige Industrieverpackungen ohne Schleifchen und Schnörkel auskommen, doch dürfen sie trotzdem durch Schönheit, vor allem aber Funktionalität überzeugen. Die ist spätestens dann erkennbar, wenn das Produkt wohl behalten beim Kunden ankommt und seinen Weg dahin gut zurückgelegt hat. Daran hat eine professionelle Industrieverpackung, die zuvor mit dem Kunden fachlich besprochen wurde, maßgeblichen Anteil“, betont HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Klassiker bei fehlendem Informationsaustausch: Korrosion durch mangelnde Reinigung der vom Kunden angelieferten Ware. „Hier kommt es auch auf Kleinigkeiten an. Ein Fingerabdruck, ein in letzter Minute gebohrtes, nicht mit Korrosionsschutz behandeltes Loch, die vergessene Reinigung nach dem letzten Probelauf, mitkonservierte Flüssigkeiten, starke Klimaschwankungen: All dies kann zu vermeidbaren Schäden am Packgut führen“, erklärt Kirschner. „Der Kunde sollte daher mit dem Verpackungsdienstleister über die Punkte Reinigung, Trocknung, Akklimatisierung und Vorkonservierung sprechen.“ 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Branchenkompendium Verpackungsrichtlinie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Inhaltlich ergibt sich diese Verpflichtung der Fachverpacker des HPE aus der HPE-Verpackungsrichtlinie. „Sie ist die grundlegende Informationsquelle der Branche und darüber hinaus auch für die Kunden der Verpacker und die Verantwortlichen entlang der Logistikkette“, erläutert der HPE-Geschäftsführer und ergänzt: „Übrigens auch ein zu Weihnachten gerne verschenktes wertvolles Stück Fachliteratur, auch in englischer Sprachfassung.“ Kernstück der Verpackungsrichtlinie sind die Rahmenbedingungen und die Konstruktionshinweise für beanspruchungsgerechte Verpackungen aus Holz. Sie beinhaltet unter anderem die Lastannahmen für die unterschiedlichen Verkehrsträger sowie die Festigkeitswerte von Zurrpunkten im Container oder eben auch Korrosionsschutzmethoden. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 60 teilnehmende Firmen in Deutschland 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits seit 1980 gibt es das Qualitätssiegel „Verpackung nach HPE-Standard“, das mittlerweile als international geschütztes Zeichen unter „HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING“ eingetragen ist. Heute gehören der HPE-Fachgruppe mehr als 60 Unternehmen an. „Die teilnehmenden Firmen stehen für individuelle und sichere Transportlösungen und bekennen sich ausdrücklich zum natürlichen, nachwachsenden Rohstoff Holz als Verpackungsmaterial“, erläutert Kirschner. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Aufträge im Zuge des industriellen Wandels verändert. „Qualität wird immer größer geschrieben, sodass viele Kundenunternehmen in ihren Ausschreibungen die Verpackung nach HPE-Standard und damit auch die Mitgliedschaft in der Fachgruppe HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING voraussetzen“, stellt Kirschner fest. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zertifiziert
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           e Qualität 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Für die am „HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING“ teilnehmenden Unternehmen bleibt die Auditierung zentrales Instrument der Qualitätssicherung. Diese Auditierung wird bei sämtlichen zertifizierten Verpacker-Betrieben regelmäßig durch unabhängige Sachverständige durchgeführt. Obligatorisch ist für jeden zertifizierten Betrieb eine Verpacker-Haftpflicht-Police. Diese Versicherung deckt Verpackungsschäden sowie daraus resultierende Schäden an zu verpackenden Gütern ab. „Doch Unternehmen, die vom HPE zertifiziert sind, stehen auf der Gewinnerseite, auch weil sie in ihre Beschäftigten investieren“, sagt Geschäftsführer Kirschner. Denn zu den Pflichten der im Rahmen des Custom Packaging zertifizierten Unternehmen gehört es, regelmäßig ihre Mitarbeitenden zu schulen. An der Holzfachschule in Bad Wildungen geht es seit über 40 Jahren für die Beschäftigten dann um fachgerechte Herstellung und Statik der Verpackung ebenso wie um Korrosionsschutz für den Inhalt. Auch das gekonnte Stauen von Packstücken im Container gehört zum Inhalt der Schulungen. „Damit es also weder zu Weihnachten noch zu einer anderen Zeit zu ungewollten Überraschungen beim Öffnen einer Exportverpackung kommt, setzen immer mehr Unternehmen auf die bewährte Qualität der HPE CERTIFIED CUSTOM PACKING“, schließt Kirschner. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 11:30:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Seil- und Kabeltrommeln: Für bessere Infrastruktur am großen Rad drehen</title>
      <link>https://www.hpe.de/seil-und-kabeltrommeln-fuer-bessere-infrastruktur-am-grossen-rad-drehen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. November 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Beim Ausbau seiner Infrastruktur hat Deutschland riesigen Nachholbedarf. Seien es Starkstromtrassen, die Windstrom von der Küste ins Binnenland bringen, seien es Brücken, die Zügen, Lkw und Pkw den Weg bahnen oder Strom- und Glasfaserleitungen für eine verbesserte Digitalisierung: Überall werden Kabel und Seile benötigt. Damit die auf den Baustellen zur richtigen Zeit in der Luft hängen oder im Boden liegen, gibt es Seil- und Kabeltrommeln. Und die sind meist aus Deutschlands wichtigstem nachwachsenden Rohstoff: Holz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deutschlands Infrastruktur benötigt an vielen Stellen dringend eine große Modernisierung. Beispiel Breitband-Infrastruktur: Während Deutschland bei der DSL-Technologie global einen Spitzenplatz einnimmt, liegt es, ähnlich wie Großbritannien, bei den Glasfaserverbindungen im internationalen Vergleich abgeschlagen auf hintersten Plätzen, wie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=ew2s5x.6lntqi,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=573jb.2a8n2l2,art_id=573jb.2a8n2l2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zeigen. Doch der Ausbau geht voran. Namhafte Telekommunikations-Anbieter haben massive Investitionen in die Glasfaser-Infrastruktur in Deutschland angekündigt. Damit der Ausbau rund läuft, gibt es Seil- und Kabeltrommeln. Für Glasfaser-Kabel wiegen durchschnittliche Trommeln zwischen 30 und 100 Kilogramm und besitzen einen Durchmesser von etwa ein bis zwei Meter (s. Bild 2). Sind die Kabel gut abgerollt und sicher im Boden verlegt, können die Kabeltrommeln wieder verwendet werden. „Kabeltrommeln sind auch in der Kreislaufwirtschaft eine runde Sache, denn sie werden in der Regel viele Male wiederverwendet und repariert“, erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackungen (HPE). 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abwicklung, die gelingt 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Thema Glasfaser ist nur ein Beispiel für die wichtige Rolle, die Holzverpackungen bei der Ertüchtigung unserer Infrastrukturen in Deutschland spielen. „Für die Stärkung der Energienetze und für den Aufbau moderner Mobilitätsstrukturen ist der Leitungsbau und damit die gelingende Abwicklung von Kabeln lebenswichtig, für Mensch und Wirtschaft“, betont Kirschner. Ein Indikator für diese erfolgreiche Abwicklung von Seilen und Kabeln ist das deutliche Produktionswachstum im bisherigen Jahresverlauf. Die Herstellung von Kabeltrommeln erreichte laut HPE-Angaben von Januar bis Juni 2022 einen Umfang von rund 118.000 Kubikmetern, das war rund ein Drittel mehr als in den beiden Auftakt-Halbjahren 2021 und 2020 (s. Grafik). „Die starke Nachfrage zeigt: Nach Überwindung der Corona-Pandemie packen Unternehmen aus Deutschland an vielen Stellen an, um unsere Infrastruktur zu modernisieren. In einer schwierigen politischen und wirtschaftlichen Großwetterlage macht uns das Mut. Anscheinend wurde endlich verstanden, wie wichtig dies für den Industriestandort Deutschland ist“, sagt Marcus Kirschner. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Aufzügen in die Höhe wachsen 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unverzichtbares Hilfsmittel für die Verlegung von Versorgungsleitungen sind Holztrommeln auch im Hochbau. Dabei geht es nicht nur um klassische Elektro- oder Telekommunikationsverbindungen. Angesichts der starken Nachfrage am Bau in Deutschland wie in anderen Ländern sind Seile und Kabel für Aufzüge ein wichtiges Anwendungsfeld. „Die Urbanisierung bleibt ein globaler Megatrend. Und Deutschlands Städte wachsen angesichts einer in den vergangenen Jahren fühlbar größeren Bevölkerung ebenfalls in die Höhe. Diese auch aus Umweltsicht begrüßenswerte Verdichtung macht Aufzüge und deren Kabel sowie damit auch die dazugehörige Technik immer wichtiger“, erläutert Kirschner dieses Wachstumsfeld. Als Partner für Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft, darunter der Hoch- und Tiefbau, ist die Holzverpackungsbranche damit breit aufgestellt. „Für ein baldiges Wiedererstarken der Wachstumskräfte in Deutschland können wir mit unseren Produkten unterstützend wirken“, so Kirschner zur wirtschaftlichen Lage. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Hoch- und Tiefbau ebenso wie im Bergbau voll auf der Rolle 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seil- und Kabeltrommeln werden übrigens bei weitem nicht nur auf Baustellen des Hoch- und Tiefbaus benötigt. Entsprechend variantenreich sind ihre Abmessungen und Größen. Das Spektrum reicht von den aus Sperrholz gefertigten Trommeln, die fünf bis sechs Kilogramm wiegen, bis zu Trommeln für Seekabel aus Holz und Stahl, die es auf 500 Tonnen und mehr bringen. Auch Gurttrommeln für den Bergbau gehören zu den Schwergewichten unter den Holztrommeln. Abschließend fügt Kirschner noch hinzu: „Auch die Wintersportler bauen auf Kabel- und Seiltrommeln. Denn für die Technik der Lifte werden Kabel für die elektrischen Anlagen ebenso gebraucht wie die Seile, an denen die Gondeln hängen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cbae87b0/dms3rep/multi/PM-2022-Kabeltrommeln+Bild+1.jpeg" length="112127" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2022 11:33:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>100 Jahre hapack: Traditionsunternehmen aus Montabaur feierte 100-jähriges Bestehen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28. Oktober 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Das Holzverpackungsunternehmen hapack hat sein 100-jähriges Firmenjubiläum begangen. Anlässlich des besonderen Geburtstags kamen in diesem Herbst Gäste aus Unternehmen, Kommune, Gesellschaft und Politik an den Firmensitz im rheinland-pfälzischen Montabaur. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Unternehmen hapack wurde mit seinem heutigen Namen am 15. Juni 1979 beim Gewerbeamt angemeldet. Doch da bestand das 1922 gegründete Unternehmen schon viele Jahre. Gegründet wurde es von Willi Hasdenteufel, dem Großvater des heutigen Geschäftsführenden Inhabers Joachim Hasdenteufel. „In seinen Anfangsjahren war die heutige hapack ein klassischer Handwerksbetrieb, der Schreinerarbeiten für die Gemeinde ausführte, mit dem Kistenbau aber schon bald einen größeren Kundenstamm aufbaute“, berichtet Joachim Hasdenteufel. Dieses Kerngeschäft, den Werkstoff Holz für die Logistik zu nutzen, führte auch der Sohn des Gründers weiter und spezialisierte sich dabei auf Getränkekisten. Die waren lange noch aus Holz, bevor sie vom Kunststoff abgelöst wurden. Daher orientierte sich die heutige hapack noch unter dem Vater um und entschloss sich, mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz neue Geschäftsfelder auf dem Verpackungsmarkt zu erschließen. Mit Erfolg. Mittlerweile agiert das Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitern aus seiner Stammregion Westerwald für Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Breit aufgestellt in turbulenten Zeiten 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joachim Hasdenteufel, der das von seinem Großvater geschaffene Unternehmen seit 1988 führt, hat die hapack als modernen Mittelständler breit aufgestellt. Neben der Produktion standardisierter ebenso wie individuell gefertigter Holzverpackungen wie Paletten und Kisten ist hapack nämlich auch mit hochwertigen Dienstleistungen für Kunden aus verschiedensten Industriebranchen unterwegs. „Unter dem Motto ‚Alles aus einer Hand‘ laufen im hapack-Logistikzentrum alle Fäden zusammen. Eine unserer besonderen Stärken: Durch eine eigene Fahrzeugflotte können wir den Kunden besonders hohe Verlässlichkeit bieten“, sagt Hasdenteufel. Gerade in turbulenten Zeiten an den Welt- und Großmärkten biete das erhebliche Vorteile. Der Firmenjubilar schaut zurück auf eine in den letzten Jahren durch Druck auf die Lieferketten geprägte Zeit während der Corona-Pandemie ebenso wie auf eine Preis-Hausse an den Holzmärkten, die zuletzt bekanntlich etwas abgeklungen ist. „Bei aller Turbulenz an den Märkten gilt es zu bedenken, dass wir mit einem potenziell stets sehr langlebigen, nachwachsenden Rohstoff arbeiten, der Basis für nachhaltiges Wirtschaften sein sollte“, betont Hasdenteufel. „Als Experten für den Rohstoff Holz wissen wir um das Denken in Generationen und die Notwendigkeit, sichere, zukunftsfähige Lösungen für Produkte und ihren Transport zu finden. Gerade und besonders in Zeiten der Globalisierung stellen wir uns unserer Verantwortung“, sagt der Geschäftsführende Inhaber von hapack. Zu dieser Verantwortung zählt Hasdenteufel zukunftsorientierte Unternehmensführung, gesellschaftliches Engagement sowie die Einbeziehung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Das ist gelebte Wirklichkeit bei hapack“, sagt der Inhaber. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anlässlich des Jubiläums gehörte der HPE zu den ersten Gratulanten. Im Verband ist Hasdenteufel seit langem aktiv und dort Mitglied im siebenköpfigen Vorstand. „Gesundes, organisches Wachstum über viele Jahrzehnte hinweg zum Nutzen vieler: Was man im Wald mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz gerne sieht, gilt erst recht für die Unternehmenswelt und die Holzbranche. In diesem Sinne gratulieren wir der hapack ganz herzlich zum 100-jährigen Jubiläum“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 10:34:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Holzverpackungen trotzen Wind und Wetter</title>
      <link>https://www.hpe.de/holzverpackungen-trotzen-wind-und-wetter</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21. Oktober 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Die Nordatlantik-Route ist die weltweit am stärksten befahrene Seeroute im globalen Güterverkehr. Nicht nur im Herbst und dann häufig auf rauer See richtet sich das Augenmerk von Unternehmen im Außenhandel auf den Transport. Für die Sicherheit der Frachten zwischen den Kontinenten sorgen ganzjährig verlässliche Seeverpackungen. Und die sind in der Regel aus Holz. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 85 Prozent des weltweiten Gütertransports erfolgt in Holzverpackungen. Denn diese sind stabil und wetterfest – unschlagbare Vorteile bei stürmischer See, mit der es die Containerriesen gerade im Atlantik oft zu tun haben – aktuell und künftig: Denn mit dem Krieg in der Ukraine rückt Mitteleuropa auch wirtschaftlich wieder enger an Nordamerika heran – trotz einer Distanz von rund 6.500 Kilometern zwischen dem Rhein und dem Hudson River. Verschiedene Branchen erwarten eine Stärkung des Nordamerika-Geschäfts. Damit die Ware auch in zuweilen schwerer See gut unterwegs ist, braucht es passende und solide Verpackungen. Denn diese müssen nicht nur den Beschleunigungskräften beim Be- und Entladen standhalten, sondern auch vor Korrosion in der salzhaltigen Luft auf hoher See schützen. Dafür bieten sich je nach Ware und Abmessungen drei verschiedene Typen von Seeverpackungen an: Schlitten, Containerpaletten oder Kisten. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was zeichnet Schlitten, Kisten und Paletten aus?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf einem Schlitten reist die Ware auf solider Grundlage, aber ohne komplette Umhüllung aus Holz. „Schlitten werden häufig für den Containerversand verwendet, wenn zusätzliche Umhüllungen nicht notwendig sind. In jedem Fall gilt: Packgüter müssen sicher auf dem Schlitten und diese wiederum im Container fachgerecht gesichert werden“, erläutert Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE). Letzteres wird in der Fachsprache mit dem Begriff des Containerstaus beschrieben und ist eines der wesentlichen Elemente in den vom HPE in Kooperation mit der Holzfachschule Bad Wildungen angebotenen Verpackerschulungen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die wohl am stärksten Platz sparende Variante ist der Transport auf Containerpaletten. In einen Container mit einer Standardlänge von 20 Fuß, das sind rund sechs Meter, passen zehn Paletten mit den Maßen 1140 x 1140 Millimetern (zwei Paletten nebeneinander, fünf in der Länge). Auch 760 x 1140 Millimeter sind gängige Typen. Mit diesen erreicht man in den Containern eine optimale Platzausnutzung. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Packgüter, die zu sperrig oder auch zu schwer für den Containerversand sind, werden in Einzelkisten verpackt, die auch schon mal die Abmessungen eines kleinen Hauses erreichen. „Um Temperatur, Erschütterungen und Luftfeuchte während der Reise zu verfolgen, kommen in diesen Kisten immer öfter Datenlogger zum Einsatz, die regelmäßig alle relevanten Daten erfassen, die dann später ausgewertet werden können“, erläutert Kirschner. Je empfindlicher das Packgut, desto höher der erforderliche Verpackungsaufwand. Individuelle Packgutsicherungselemente und Schwingungsdämpfer sind weitere Beispiele für die Vielzahl von verfügbaren maßgeschneiderten Lösungen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drei Kernb
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            ereiche für Anforderungen an Seeverpackungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unabhängig von der Verpackung lautet der Schlüsselbegriff: Seemäßige Verpackung. Grundsätzlich sind die Anforderungen an eine seemäßige Verpackung dreigeteilt: Korrosionsschutz gegen aggressive Seeluft, Packgutsicherung in oder auf der Verpackung und Sicherung der Verpackung im Container. „Das hört sich technisch an, hat aber ganz handfeste Bedeutung: Wichtig ist zum Beispiel, dass der Auftraggeber Metallteile nicht mit bloßen Händen berührt hat. Durch diese Fettabdrücke kann der Korrosionsschutz unwirksam werden, was gerade bei aggressivem Seewasser schnell zu Rost führen kann“, erläutert Kirschner das Knowhow unter seinen Mitgliedern. Der hohe Stellenwert der deutschen Holzverpackungsbranche findet sein Pendant in der Schifffahrt. Denn laut Angaben des Verbandes Deutscher Reeder belegt die deutsche Handelsflotte mit einem Marktanteil von 12,5 Prozent an der Containerschifffahrt im internationalen Vergleich Platz 2. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Mit Holzverpackungen bewegt unsere Branche fast alles, von Mikrochips für Unterhaltungselektronik bis zu Rotorblättern für Windräder. Wenn Holzprodukte in der Holzverpackung stecken, ist uns das natürlich auch recht. Schließlich ist es ‚unser‘ nachhaltiger, nachwachsender Rohstoff“, sagt der HPE-Geschäftsführer. Kein Wunder. Erst kürzlich hat die Möbelindustrie als ein wichtiger Nutzer des Rohstoffes Holz angekündigt, den US-Markt weiter zu bearbeiten. Die strategische Bedeutung des US-Marktes nehme zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 21 Oct 2022 10:36:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Anton Klein Industrieverpackungen feiert 50-jähriges Firmenjubiläum</title>
      <link>https://www.hpe.de/anton-klein-industrieverpackungen-feiert-50-jaehriges-firmenjubilaeum</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14. September 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Die Anton Klein Industrieverpackungen + Logistik GmbH besteht 50 Jahre. Das mittelständische Unternehmen aus Hennef/Sieg feierte das besondere Jubiläum am 12. September am Firmensitz mit seinem wichtigsten Kapital: Seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mehr als 90 Beschäftigte zählt die Anton Klein Industrieverpackungen + Logistik GmbH. Fünf Jahrzehnte nach dem Eintrag ins Siegburger Handelsregister kann der heute 88-jährige Gründer Anton Peter Klein stolz auf eine dynamische und gesunde Entwicklung des von ihm geschaffenen Unternehmens zurückblicken. „Wir haben viel erreicht, als Familienunternehmen stets gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagte Klein bei der Jubiläumsveranstaltung am Stammsitz der Firma in Hennef. Der Mittelständler ist stetig gewachsen und gliedert sich heute in die vier Abteilungen Fertigung – Verpackung – Logistik – Verwaltung. Er versteht sich als Komplettdienstleister für professionelle Verpackungslösungen für den Maschinen- und Anlagenbau: „Über die Jahre immer wichtiger geworden ist auch die Arbeit direkt beim Kunden, um den wachsenden Ansprüchen an den Versand im In- und Ausland gerecht zu werden“, erklärt Maria Klein-Schmidt, die Tochter des Gründers, die seit 2010 Geschäftsführerin ist. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auftrags-Highlights aus Motorsport und Energiewirtschaft 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Posten an der Spitze des Unternehmens übernahm sie, als gerade der größte Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte zu stemmen war: der Versand aller Maschinen aus dem Maschinenhaus beim heute noch andauernden Abriss des Kernkraftwerkes Mülheim-Kärlich. „Knapp 750 Kolli, das entsprach im Gewicht stark variierenden Verpackungseinheiten von unter 1 Tonne bis 400 Tonnen, hatten wir dort von 2010 bis 2012 unter höchsten Sicherheitsanforderungen zu verpacken“, erzählt Maria Klein-Schmidt. Energie und Brennstoffe waren häufiger in der Unternehmensgeschichte ein Highlight. So unterstützte Anton Klein Industrieverpackungen die RWTH Aachen bei der Logistik und Verpackung eines solarbetriebenen Rennwagens, der im härtesten und längsten Solarrennen quer durch Australien, der World Solar Challenge, zum Einsatz kam. Am Nürburgring kooperierte die Anton Klein GmbH mit dem japanischen Großunternehmen Toyota bei Verpackung der Rennwagen und des Equipments im Anschluss an das dortige 24-Stunden-Rennen. „Die japanischen Verpacker haben mit unseren Verpackern sehr gut zusammengearbeitet, das war für alle eine super Erfahrung. Auch weil nicht nur unterschiedliche Sprach- sondern auch Verpackungs-Kulturen aufeinandertrafen“, erinnert sich Klein-Schmidt gern an diese Etappe in der Unternehmensgeschichte, die 2014 begann. „Absolutes Highlight war die Entwicklung einer Umverpackung für den Siegerpokal des 24-Stunden-Rennens von Le Mans für das Siegerteam Toyota – etwas komplett anderes als die Verpackung von Maschinen und Anlagen und ein Highlight für alle Sportfans im Unternehmen.“ 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bezeichnen die einen den Nürburgring als Grüne Hölle ist das Grün für Anton Klein ein Segen. Schließlich ist der nachwachsende Rohstoff Holz in aller Regel das Ausgangsmaterial für die Verpackungen. Das Fertigungsteam produziert Standard- ebenso wie Sonderpaletten, Kisten und Verschläge in verschiedenen Ausführungen. Dass die Arbeit bei dem Mittelständler von der Sieg anspruchsvoll und zukunftsorientiert ist, zeigt neben den Unternehmenszahlen auch der Erfolg als Ausbildungsbetrieb. So bildet das Unternehmen sowohl Industriekaufleute wie auch Holzmechanikerinnen und Holzmechaniker aus. Im Jahr 2016 stellte es den bundesweit gekürten besten Holzmechaniker-Azubi Deutschlands. Er ist dem Unternehmen treu geblieben, ein weiteres Indiz für die Attraktivität des mittelständischen Familienunternehmens. 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stürmische Gr
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ünderjahre gemeistert – Aktuelle Zukunftsinvestitionen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Energie führt auch zurück in die Gründerjahre des Unternehmens, als Anton Peter Klein mit einer Handvoll Mitarbeitern in der Kurhausstraße in den dortigen Wellblechhallen den Grundstein für das Unternehmen legte. Kurz danach kam die Ölpreiskrise. Die Inflationsrate kletterte in den beiden Jahren nach der Firmengründung in Westdeutschland auf rund 7 Prozent. Deutschlands Bruttoinlandsprodukt betrug Anfang der siebziger Jahre rund 400 Milliarden Euro pro Jahr, gerade einmal zwölf Prozent des heutigen Niveaus. Mit der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland ist auch die Anton Klein Industrieverpackungen + Logistik GmbH gewachsen und mittlerweile mehrmals umgezogen, um sich zu vergrößern. Aus dem Kistentünn, wie Anton Peter Klein in Hennef auch schon mal genannt wird, ist ein stattlicher Logistiker geworden. Maria Klein-Schmidt ist deshalb optimistisch. „Wir investieren auch in Zeiten, in denen die wirtschaftliche Großwetterlage schwierig erscheint“, sagt die Tochter des Gründers. „So erhöhen wir aktuell die Fertigungskapazität, beziehen noch in diesem Jahr eine doppelt so große Fertigungshalle und etablieren ein neues ERP-System zur Ressourcenplanung des Unternehmens. Dieses dient der Unterstützung, Bündelung und Steuerung aller Geschäftsprozesse.“ 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht nur für Unternehmenserfolg und Zufriedenheit der Beschäftigten engagiert sich das Unternehmen, sondern auch für die Holzverpackungsbranche insgesamt. So ist Maria Klein-Schmidt ehrenamtliche Vorständin im Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE). Vorstand und Geschäftsführung des Verbandes gratulierten der Eigentümerfamilie um Anton Klein und Maria Klein-Schmidt ebenso wie dem gesamten Unternehmen zum Jubiläum. „Mit ihren in der unternehmerischen Praxis gelebten Werten wie Respekt und Fairness zeigt das Unternehmen exemplarisch, welch hohes Gut mittelständisches Wirtschaften in Deutschland für Wohlstand und Zukunftssicherung ist“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 10:38:09 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Energiepreisexplosion: HPE fordert wirksamem Strompreisdeckel für den Mittelstand</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. September 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Zur Sicherung der Versorgung in der gesamten deutschen Wirtschaft fordert der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) einen wirksamen Strompreisdeckel für mittelständische Unternehmen. Auch für andere Energiepreise soll eine Regulierung greifen. Andernfalls befürchtet der Verband schwere Verwerfungen nicht nur für die Holzpackmittelbranche, sondern für Lieferketten in der gesamten deutschen Industrie und für kritische Infrastrukturen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In seinem dritten Entlastungspaket infolge des Ukrainekrieges hat die Bundesregierung Anfang September eine Strompreisbremse angekündigt. Das begrüßt der HPE im Grundsatz, mahnt aber nun eine rasche, praxisnahe Umsetzung an, von der Unternehmen des Mittelstandes schnell profitieren. „Die dringend erforderlichen Details für die Strompreisbremse müssen jetzt endlich für die Unternehmen des Mittelstandes konkretisiert werden, sonst stehen ganze Branchen vor dem Abgrund“, sagt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einem Schreiben an das Bundeswirtschaftsministerium hat der HPE die krisenhafte Zuspitzung für die Branche frühzeitig, schon vor den Beschlüssen zum dritten Entlastungspaket, klar gemacht. „Zahlreiche Unternehmen können keine neuen Energieverträge für Strom und Gas mehr abschließen, selbst Vertragsangebote bleiben aus. Dies zwingt die Unternehmen zum Stromeinkauf am Spotmarkt. Dort ist die Schallmauer von einem Euro pro Kilowattstunde längst durchbrochen“, erklärt der HPE in dem Schreiben. Hochenergieeffiziente Blockheizkraftwerke (BHKW) könnten angesichts der Gaspreise nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden. Bei aktuell steigender Tendenz führe dies zu unkalkulierbaren Risiken. Zum Vergleich: Im Frühjahr hatte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scnem2.com/goto.php?l=ebihlw.55dl5m,u=8f816bdfeacf78a610a72f158abad2bb,n=50nnn.1r0cf9,art_id=50nnn.1r0cf9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           in einer Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            den durchschnittlichen Industriestrompreis für Neuabschlüsse bei einem Jahresverbrauch bis 20 Mio. kWh für 2022 noch auf rund 30 Cent/kWh beziffert, für 2021 auf unter 20 Cent/kWh. „Die Dimension der Strompreisexplosion gefährdet zahlreiche Betriebe akut“, stellt Kirschner fest. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inlandsproduktion stärken 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine großflächige Störung der Versorgung durch die mittelständisch geprägte Holzpackmittelindustrie hätte sehr spürbare Auswirkungen auf die gesamte deutsche Wirtschaft und auf die Versorgung der Bevölkerung, warnt der HPE. Denn auf Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabel- und Seiltrommeln sind Mittelständler ebenso wie Großunternehmen aus Schlüsselbranchen wie Lebensmittelhandel, Chemie, Fahrzeugindustrie sowie Maschinen- und Anlagenbau angewiesen. Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Lage an den Energiemärkten fordert der HPE, die Regeln zur Funktionsweise der Strom- und Energiemärkte zu überarbeiten, um künftig massive Turbulenzen wie die aktuellen auszuschließen. Infrage kommen nach Auffassung des HPE unter andrem „Cost-Average-Designs statt Höchstpreisdominanz am Spotmarkt“. Auch müssten Eigenerzeugung, -speicherung, -nutzung und -überschussverkauf technologieoffen in ihrer Attraktivität gesteigert und gefördert werden. „Die Krise erfordert in der Bundesregierung ein Umdenken ohne Scheuklappen, um die industrielle Basis zu schützen“, mahnt Kirschner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:39:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Novelle des Bundeswaldgesetzes: HPE fordert: Blick auf die Gesamtwirtschaft erweitern -Priorität für Nutzfunktion</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. September 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Honnef. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) warnt vor weiteren Flächenstilllegungen im deutschen Wald. Anlässlich der anstehenden Novellierung des Bundeswaldgesetzes (BWaldG) spricht sich der HPE gegenüber dem Bundeslandwirtschaftsministerium dafür aus, der Nutzfunktion des Waldes Vorrang vor den anderen Funktionen einzuräumen. „Sollten Stilllegung und Außernutzungstellung weiter Vorschub geleistet oder gar eine Priorisierung eingeräumt werden, werden absehbar sehr viele Menschen aus allen Wirtschaftszweigen neben der Jobsuche Zeit haben, durch den Wald zu spazieren, sofern er nicht durch Kalamitäten, Trockenstress oder Brände, durch verantwortungsloses Gar-Nichts-Tun dahingerafft wurde. Allerdings könnte dann ein Schutzhelm der wichtigste Begleiter werden, da mangels Einnahmen durch Holzverkauf, keine Mittel mehr zur Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht zur Verfügung stehen“, betont HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Er geht sogar noch einen Schritt weiter: „Sehr wahrscheinlich würde auch versucht werden, was die letzte Publikation von Prof. Dr. Matthias Dieter vom Thünen-Institut zu Verlagerungseffekten einwandfrei nachgewiesen hat, das Holz von außerhalb der EU zu beziehen. Das würde nicht nur zu massiven Kostensteigerungen, auch am Weltmarkt, und CO2-Emissionen unter anderem durch unnötige Transporte führen, sondern wäre nicht nur dem sogenannten „Normalbürger“, sondern sehr vielen anderen nicht ansatzweise vermittelbar. Vielmehr würde das die klimapolitischen Ziele und Versprechungen ad absurdum führen.“ 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für eine künftig verstärkte Ausrichtung auf Klimaschutz und Ressourcenschonung benötigt die gesamte deutsche Wirtschaft aus Sicht des HPE den regionalen und nachhaltigen Rohstoff Holz. Seine Forderung nach einem Vorrang für die Nutzfunktion im Wald begründet der Bundesverband mit waldbaulichen und wirtschaftlichen Argumenten. „Durch die forstliche Nutzung können unsere Wälder in mehrschichtige, strukturreiche, naturnahe, anpassungsfähige, resistente und resiliente Bestände umgewandelt sowie Arbeitsplätze gesichert und ländliche Räume gestärkt werden. Daher sollte die Nutzfunktion nach Betrachtung, Einbeziehung und Prüfung aller standortlichen Gegebenheiten Vorrang vor den anderen Funktionen haben“, erklärt Kirschner. Ansonsten befürchtet der Verband deutliche Verluste an Arbeitsplätzen und weitere Einbußen für die gesamte deutsche Wirtschaft. „Nicht nur, dass Deutschland mit seinen horrenden Energiekosten, enormer Bürokratie und langsamstem Breitbandausbau – von Digitalisierung möchte ich angesichts dieser einfachen Grundlage dafür noch gar nicht sprechen – jedes Jahr schneller abgehängt wird, so wäre die falsche Ausrichtung des Bundeswaldgesetzes ein weiterer Beschleunigungsfaktor für die Produktionsverlagerungen deutscher Industrieunternehmen“, ist Kirschner überzeugt. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inlandsproduktion stärken statt gefährden 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestärkt sieht sich der HPE in seinen Befürchtungen durch die jüngste Studie „Assessment of Possible Production Leakage from Implementing the EU Biodiversity Strategy on Forest Product Markets“ des Thünen-Instituts zu Abwanderungseffekten in der EU-Holzproduktion im Falle weiterer Flächenstilllegungen, so im Zuge der Umsetzung der EU-Biodiversitätsstrategie. Beziffert wird darin nicht nur ein bis Ende des Jahrzehnts im Falle starker Nutzungsbeschränkungen zu befürchtender Rückgang des EU-Holzeinschlags um rund 50 Prozent, sondern damit einhergehend auch der Rückgang bei maßgeblichen weiterverarbeiteten Produkten, bei gleichzeitig stabil bleibendem Verbrauch. Aufgrund solcher sogenannten Leakage-Effekte befürchtet der HPE auch lange, klimaschädliche und kostenintensive Transportwege. „Klimapolitische Ziele werden ad absurdum geführt“, warnt Kirschner vor der Umsetzung der EU-Pläne. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mindestgröße für Nasslagerplätze vorgeschlagen 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt der Verlagerung von Produktion ins Ausland Vorschub zu leisten, verlangt der HPE vielmehr positive Anreize in Deutschland zur Nutzung der klimafreundlichen Ressource Holz aus den Regionen. „Dazu könnte auch eine prozentuale Mindestgröße an Nasslagerplätzen je 100 Hektar Waldfläche zur Pufferung von in Zukunft anfallendem Kalamitätsholz festgeschrieben werden, um den Export von Rundholz zu vermeiden“, so Kirschner. Vor dem Hintergrund der Gesetzesnovelle unterstreicht der HPE den Stellenwert der langfristig Kohlendioxid speichernden Ressource Holz auch für die Versorgungssicherheit. „Als Grundlage für den Warentransport gewährleisten Holzpackmittel die Versorgung der Bevölkerung mit Gütern des täglichen Bedarfs, der kritischen Infrastrukturen sowie des produzierenden Gewerbes, der Industrie und des Handels“, hebt Kirschner hervor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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