HOLZPREISINDEX MÄRZ 2026

Der Preisindex für Schnittholz und Holzwerkstoffe für Holzpackmittel und Paletten wird durch den Bundesverband Holzpackmittel – Paletten – Exportverpackung (HPE) e.V. in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich – Wilhelms – Universität, Bonn, ermittelt. Die einzelnen Indizes geben die Entwicklung der Einkaufspreise der in der Branche verwendeten Schnittholz- und Holzwerkstoffsortimente aus dem In- und Ausland wider.


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20. März 2026
20. März 2026 Berlin, 19. März – Im Vorfeld der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 haben Verbände der Holzwirtschaft ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht. Darin formulieren sie ihre zentralen Erwartungen an die künftige Landespolitik und benennen konkrete Handlungsfelder, um die Branche als Schlüsselbereich für Wertschöpfung, Klimaschutz, nachhaltiges Bauen und starke ländliche Räume weiter zu stärken. Die Holzwirtschaft in Rheinland-Pfalz steht mit rund 7.500 Unternehmen und 54.000 Beschäftigten für regionale Wertschöpfung, qualifizierte Arbeitsplätze, Innovation und klimafreundliche Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Wald über die Holzverarbeitung bis hin zum Holzbau. In den vergangenen Jahren sind die Herausforderungen für die Branche von der Verfügbarkeit des Holzes aus den heimischen Wäldern über eine schwache Baukonjunktur bis zum Bürokratieaufbau gewachsen. Zukunftsstrategie für Wald und Holz nötig Mit dem gemeinsamen Positionspapier setzt die Branche nun ein klares Signal: Die Ausgestaltung der politischen Rahmenbedingungen der kommenden Legislaturperiode werden entscheidend dafür sein, ob Rheinland-Pfalz seine Potenziale zur Stärkung der Wertschöpfungskette Holz nutzen kann. „Holzverwendung ist ein Gewinn für Wertschöpfung, Klimaschutz und Bioökonomie. Um Klimaschutz, bezahlbares Bauen und regionale Wirtschaftskraft zusammen voranzubringen, braucht es eine kohärente Zukunftsstrategie für Wald und Holz in Rheinland-Pfalz“, so die unterzeichnenden Verbände. Zur Sicherung einer verlässlichen Holzversorgung aus den heimischen Wäldern fordern die Verbände, dass Waldumbau und aktive Waldbewirtschaftung oberste Priorität und durch entsprechende Gesetze und Förderprogramme vorangebracht werden müssen. Um den Wohnraumbedarf von jährlich mehr als 15.000 Wohnungen nachhaltig bereitzustellen, braucht es aus Sicht der Verbände Vorfahrt für den Holzbau und nachhaltiges Bauen. Dazu zählen die Einführung einer Holzbau-Offensive Rheinland-Pfalz im Rahmen des Klimabündnis Bauen, die Vorbildfunktion des Landes durch den Einsatz von Holz bei allen öffentlichen Bauvorhaben und den Abbau von Hemmnissen im Bauordnungs- und Genehmigungsrecht. Holzwirtschaft steht als Partner bereit Die Branche macht deutlich, dass Holz und die Holzwirtschaft einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft leisten können. Mit Blick auf stabile regionale Wirtschaftskreisläufe, Klimaschutz und Wohnraumbedarf braucht es jetzt politische Entscheidungen mit langfristiger Wirkung. „Rheinland-Pfalz ist Wald- und Holzland. In der nächsten Legislatur muss Waldpolitik als Wirtschafts- und Klimaschutzpolitik gemeinsam gedacht und umgesetzt werden – mit aktiver Waldbewirtschaftung - modernem Holzbau – und starker regionaler Wertschöpfungskette. Die Wald- und Holzwirtschaft in Rheinland-Pfalz steht bereit“, so die unterzeichnenden Verbände abschließend. Das gemeinsame Positionspapier steht hier zum Download bereit: Positionspapier der Wald- und Holzwirtschaft zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026
20. März 2026
20. März 2026 Bad Honnef – 20. März 2026 – Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. zieht eine positive Zwischenbilanz für das Kreislaufsystem HPECycle. Das Netzwerk für die Rücknahme und Wiederverwendung gebrauchter Paletten und Holzpackmittel ist in den vergangenen zwölf Monaten um rund 70 Prozent gewachsen. Mittlerweile beteiligen sich 46 Partnerunternehmen am System. HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner erklärt: „Ein gut erreichbares Netz an Sammelstellen ist das A und O für ein Kreislaufsystem. Deshalb liegt unser Fokus weiterhin auf dem Wachstum in der Fläche, um das Sammelnetz immer enger zu ziehen. Auch im Hinblick auf die EU-Verpackungsverordnung PPWR geht es weiter voran: HPECycle soll perspektivisch als Organisation für Herstellerverantwortung etabliert werden, um den HPE-Mitgliedern und deren Kunden eine Branchenlösung bei den kommenden Regelungen bieten zu können.“ Neben dem Wachstum in der Fläche wurde das System im vergangenen Jahr auch organisatorisch weiter ausgebaut. Die Kennzeichnung der standardisierten HC-Paletten und CP-Paletten wurde vereinheitlicht. Neue HPECycle-Reparaturhandbücher werden die fachgerechte Aufbereitung von Paletten vereinfachen. In den Fokus rückt nun die Optimierung von Prozesssteuerung und Datenverfügbarkeit zur Menge der wiederverwendeten, reparierten und der Kaskadennutzung zugeführten Paletten und Holzpackmittel. Was ist HPECycle? HPECycle ermöglicht Unternehmen, gebrauchte Paletten und andere Holzpackmittel regional bei teilnehmenden Fachbetrieben abzugeben. Die Betriebe prüfen die zurückgenommenen Produkte, reparieren sie bei Bedarf und führen sie wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück. Ziel ist es, Holzpackmittel möglichst lange zu nutzen und so Ressourcen zu schonen. „Viele Sonderpaletten sind nach dem ersten Einsatz noch in sehr gutem Zustand. Wenn wir sie erneut verwenden, reduzieren wir Abfall, sparen Holz und verlängern die Kohlenstoffspeicherung im Produkt“, erklärt Kirschner abschließend die Vorteile des Systems. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Downloads: HPECycle Logo Foto: HPE Palette mit HPECycle-Logo und QR-Code zur Nachverfolgung Foto: HPE 
27. Januar 2026
27. Januar 2026 Bad Honnef. Der in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und dem Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) erhobene HPE-Holzpreisindex wird zum Januar auf einhundert Basispunkte reskaliert. Dieses auch in der amtlichen Statistik gängige und regelmäßige Verfahren verbessert Übersichtlichkeit, Lesbarkeit und Verständlichkeit des Index. Veränderungen im Warenkorb oder der Verkettung wurden nicht vorgenommen, wodurch die langfristige Vergleichbarkeit vollumfänglich erhalten bleibt. Die einzelnen Indizes spiegeln die Einkaufspreisentwicklung der in der Branche genutzten Schnittholz- und Holzwerkstoffsortimente aus dem In- und Ausland wider. Weitere zusätzliche Kostenfaktoren, wie zum Beispiel für die Qualitätssortierung, sind darin nicht enthalten. Die Erhebung wird monatlich durchgeführt. Dabei wird ein repräsentativer Querschnitt der HPE-Mitgliedsfirmen befragt. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. www.hpe.de 

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