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Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V.


HOLZPREISINDEX OKTOBER 2026

Der Preisindex für Schnittholz und Holzwerkstoffe für Holzpackmittel und Paletten wird durch den Bundesverband Holzpackmittel – Paletten – Exportverpackung (HPE) e.V. in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich – Wilhelms – Universität, Bonn, ermittelt. Die einzelnen Indizes geben die Entwicklung der Einkaufspreise der in der Branche verwendeten Schnittholz- und Holzwerkstoffsortimente aus dem In- und Ausland wider.


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Die Mitglieder des HPE bestehen aus Anbietern von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln sowie Dienstleistern aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Mit seinen Qualitätsstandards sorgt der Verband für eine gleichbleibend hohe Qualität in allen Disziplinen.

 

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5. November 2026
5. November 2026 Bad Honnef, 05.11.2026. Ob Lebensmittel für den Supermarkt, Bauteile für die Automobilindustrie oder Maschinen für den Export: Bei rund 80 Prozent der weltweiten Warenlieferungen kommen Holzpackmittel zum Einsatz. Paletten bündeln Güter, Kisten schützen empfindliche Produkte und Transportböden tragen schwere Lasten. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) erklärt, welche Leistungen hinter diesen oft übersehenen Helfern des Welthandels stehen. Ob neue Eisenbahnräder für die S-Bahn, Schaltschränke für die Steuerung im Wasserwerk oder neue Toilettenschüsseln, überall steht meist das fertige Produkt im Fokus. Der Weg vom Hersteller über Lager und Umschlagplätze bis zum Kunden bleibt dagegen im Hintergrund. Dabei kommt es auf jedem Abschnitt darauf an, dass sich die Waren sicher bewegen, lagern und verladen lassen. „Unsere Produkte stehen selten im Rampenlicht. Meist stehen andere Produkte auf ihnen“, sagt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. „Doch bevor eine Ware im Regal liegt oder eine Maschine beim Kunden ankommt, muss sie transportiert, gelagert und umgeschlagen werden. Holzpackmittel schaffen dafür die Grundlage.“ Passende Verpackungen für wertvolle Fracht So unterschiedlich wie die Güter sind auch die Anforderungen an ihre Verpackung. Während sich viele Waren auf standardisierten Paletten transportieren lassen, benötigen große Maschinen oder empfindliche Anlagenteile individuell angefertigte Lösungen. Gewicht, Abmessungen und Transportweg bestimmen, wie Kisten und Transportböden konstruiert und die Güter darin oder darauf gesichert werden. Die Leistung der Verpackungsbetriebe reicht deshalb weit über den Bau einer Holzkiste hinaus. Sie planen, wie sich Lasten verteilen und Waren gegen Verrutschen sichern lassen. Je nach Transport kommen weitere Schutzmaßnahmen hinzu, etwa gegen Feuchtigkeit und Korrosion. So wird aus einer Verpackung eine auf die jeweilige Fracht abgestimmte Transportlösung. Neu produziert, vielfach genutzt Im Jahr 2025 produzierten die deutschen Holzpackmittelhersteller knapp 100 Millionen Paletten. Die Neuproduktion ist jedoch nur ein Teil der Versorgung. Gebrauchte Paletten werden häufig wiederverwendet. Nach einer Prüfung werden sie bei Bedarf repariert und erneut eingesetzt. Auch andere Holzpackmittel können auf diese Weise mehrere Nutzungszyklen durchlaufen. Dazu trägt HPECycle bei, das bundesweite Rücknahmenetzwerk des HPE. Unternehmen können gebrauchte Paletten und andere Holzpackmittel bei teilnehmenden Fachbetrieben abgeben. Diese prüfen, welche Produkte unmittelbar wiederverwendet werden können und wo Reparaturen notwendig sind. Das Netzwerk ergänzt bestehende Wiederverwendungssysteme der Branche. Ist ein weiterer Einsatz als Packmittel nicht mehr möglich, kann geeignetes Altholz beispielsweise zu Palettenklötzen oder Spanplatten verarbeitet werden. So bleibt das Material auch nach dem Ende seiner Nutzung als Transportverpackung ein Rohstoff für neue Produkte. Ein genauer Blick auf die Logistik lohnt sich Wie eng Produktion, Transport und Versorgung miteinander verbunden sind, zeigt sich besonders dann, wenn Lieferketten ins Stocken geraten – etwa durch eine Pandemie oder blockierte Seewege. Doch auch im normalen Betrieb hängt viel davon ab, dass die einzelnen Schritte ineinandergreifen. Eine produzierte Maschine muss sicher beim Kunden ankommen, Bauteile müssen für die Weiterverarbeitung bereitstehen und Lebensmittel den Handel erreichen. „Eine fertige Ware ist noch keine gelieferte Ware“, betont Kirschner. „Unternehmen brauchen die passenden Paletten und Verpackungen zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Unsere Betriebe schaffen damit eine wichtige Voraussetzung dafür, dass aus Produktion auch verlässliche Lieferung wird.“ Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Downloads: Holzpackmittel Foto: © HPE. Mit KI bearbeitet.
14. September 2026
14. September 2026 Bad Honnef, 14.09.2026 – Die Nachwuchsorganisation des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. (HPE) hat ihre 95. Tagung in Toulouse abgehalten. Auf der Arbeitssitzung wurde Marcus Robert Gödecke (Klaus Berlinghoff GmbH) als Vorsitzender im Amt bestätigt und Ann-Christin Wiegers (EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH) als stellvertretende Vorsitzende der HPE-Junioren neu gewählt. Passend zum europäischen Charakter der Verbandstagung stand die Europäische Verpackungsverordnung PPWR im Fokus der Sitzung. Die 25 Teilnehmer bearbeiteten in Arbeitsgruppen konkrete Anwendungsfälle der Verordnung und arbeiteten die jeweiligen Rollen und Pflichten entlang der Wertschöpfungskette heraus. Ein weiterer Schwerpunkt der Reise war der Austausch mit französischen Kollegen in Unternehmen und Verbänden. Zunächst stand ein Besuch des Palettenreparatur-Standorts der Selva Group auf dem Programm. Außerdem besuchten die Junioren einen Holzverpackungsstandort des französischen Logistik-Konzerns IDEA Group. Die Besuche wurden ergänzt durch Austausche mit dem französischen Verband der Holzindustrie FNB sowie dem Industrieverpacker-Verband seila. Neben dem Netzwerken rundete unter anderem ein Besuch des Luftfahrtmuseums Aeroscopia die Tagung ab. Tim Markmann, Sprecher der Junioren im HPE, erklärt: „Die Gespräche mit den französischen Unternehmen und Verbandsvertretern haben gezeigt, wie wichtig der europäische Austausch für unsere Branche ist. Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen stehen wir gerade, wenn es um die Umsetzung neuer EU-Verordnungen geht, vor denselben Herausforderungen und Chancen. Von diesem Dialog über die Landesgrenzen hinweg profitieren alle Beteiligten.“ Über die HPE-Junioren: Die HPE-Junioren sind die Nachwuchsorganisation des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. (HPE). Seit mehr als 40 Jahren vernetzen sie die nächste Unternehmergeneration der Branche und fördern den Austausch zu aktuellen wirtschaftlichen, technischen und betrieblichen Herausforderungen. Durch Fachtagungen, Betriebsbesichtigungen im In- und Ausland sowie eigene Projekte engagieren sich die Junioren aktiv für die Weiterentwicklung der Holzpackmittel- und Verpackungsbranche. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Downloads: Fotos ©: HPE 20260914_PM_HPE_Junioren_To... 20260914_PM_HPE_Junioren_To... 20260914_PM_HPE_Junioren_To...
von Maximilian Fuchs • 12. Juni 2026
12. Juni 2026 Bad Honnef, 12.06.2026 – Rund 140 Mitglieder des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) kamen zur diesjährigen Frühjahrstagung in Mainz zusammen, um zentrale Zukunftsthemen der Branche zu diskutieren. Ein besonderes Signal setzte der Besuch des zum Zeitpunkt der Tagung designierten Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, der sich mit den Teilnehmern über die Herausforderungen und Perspektiven der mittelständisch geprägten Holzpackmittelbranche austauschte. Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung war die Umsetzung der neuen europäischen Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation – PPWR). Angesichts zahlreicher offener Praxisfragen stießen die Fachvorträge von HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner sowie die rechtliche Einordnung durch Dr. Patrick Krampitz von der Kanzlei Pauly Rechtsanwälte auf großes Interesse. Ergänzend kündigte der HPE seine neue branchenspezifische Umsetzungshilfe zur PPWR an. Die mehr als 150 Seiten umfassende Publikation erläutert die Anforderungen der neuen Verordnung praxisnah und speziell zugeschnitten auf die Geschäftsmodelle der Holzpackmittelbranche. Neben einer detaillierten Darstellung der rechtlichen Grundlagen und Fristen enthält der Leitfaden konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der künftig geltenden Anforderungen. „Als Verband informieren wir unsere Mitglieder frühzeitig und praxisnah über neue regulatorische Anforderungen. Gleichzeitig vertreten wir die Interessen der Holzpackmittelbranche auf europäischer Ebene und bringen unsere Expertise aktiv in die politischen Entscheidungsprozesse in Brüssel ein“, erklärte Kirschner. Im Zusammenhang mit der PPWR berichtete Fabian Häcker, HPE-Projektmanager Recycling Holz und Verpackungen, über die positive Entwicklung von HPECycle. Das bundesweite Netzwerk für die Reparatur und Rücknahme gebrauchter Paletten wächst stetig. Künftig könnte HPECycle als Organisation für die erweiterte Herstellerverantwortung für Holzpackmittel nach VerpackDG einen Großteil der neuen administrativen Anforderungen der PPWR für die Unternehmen effizient bündeln und erfüllen. Auch die geopolitischen Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Unternehmen und Lieferketten wurden intensiv beleuchtet. General a. D. Christian Badia, ehemaliger stellvertretender Kommandeur des Allied Command Transformation der NATO, analysierte die aktuelle weltpolitische Lage, resultierende zivile und militärische Aspekte und zeigte mögliche Konsequenzen für die deutsche Wirtschaft auf. Unternehmen müssen sich stärker mit den Gegebenheiten auseinandersetzen und ihrerseits die eigene Resilienz analysieren und stärken. Ergänzend informierte Rob Driessen, Geschäftsführer CONNEC3 Gruppe, über die Situation auf den europäischen Holzmärkten und den Umgang mit anhaltenden Marktunsicherheiten. Impulse für die digitale Transformation lieferten die Vorstellung der Branchen-Software PaC-Express zur 3D-Konstruktion und Statikberechnung, die zum Jahreswechel im freien Markt verfügbar sein wird. Praktische Lösungen für KMU sowie Fördermöglichkeiten zeigt KI-Expertin Verena Fink auf. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Anwendungen künstlicher Intelligenz und deren Potenziale für mittelständische Unternehmen. Mainz machte deutlich: Die kommenden Jahre werden maßgeblich durch neue regulatorische Anforderungen und geopolitische Entwicklungen geprägt sein. Umso wichtiger bleibt der enge Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Branche, den die HPE-Frühjahrstagung erneut erfolgreich ermöglicht hat." Downloads: HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner eröffnete die Veranstaltung. © Foto: HPE Gordon Schnieder (l.), designierter Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz tauschte sich mit den HPE-Migliedern aus. © Foto: HPE Rund 140 HPE-Mitglieder besuchten die Frühjahrstagung. © Foto: HPE Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.

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