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Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V.


HOLZPREISINDEX MAI 2026

Der Preisindex für Schnittholz und Holzwerkstoffe für Holzpackmittel und Paletten wird durch den Bundesverband Holzpackmittel – Paletten – Exportverpackung (HPE) e.V. in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich – Wilhelms – Universität, Bonn, ermittelt. Die einzelnen Indizes geben die Entwicklung der Einkaufspreise der in der Branche verwendeten Schnittholz- und Holzwerkstoffsortimente aus dem In- und Ausland wider.


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Die Mitglieder des HPE bestehen aus Anbietern von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln sowie Dienstleistern aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Mit seinen Qualitätsstandards sorgt der Verband für eine gleichbleibend hohe Qualität in allen Disziplinen.

 

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von Maximilian Fuchs 12. Juni 2026
12. Juni 2026 Bad Honnef, 12.06.2026 – Rund 140 Mitglieder des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) kamen zur diesjährigen Frühjahrstagung in Mainz zusammen, um zentrale Zukunftsthemen der Branche zu diskutieren. Ein besonderes Signal setzte der Besuch des zum Zeitpunkt der Tagung designierten Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, der sich mit den Teilnehmern über die Herausforderungen und Perspektiven der mittelständisch geprägten Holzpackmittelbranche austauschte. Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung war die Umsetzung der neuen europäischen Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation – PPWR). Angesichts zahlreicher offener Praxisfragen stießen die Fachvorträge von HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner sowie die rechtliche Einordnung durch Dr. Patrick Krampitz von der Kanzlei Pauly Rechtsanwälte auf großes Interesse. Ergänzend kündigte der HPE seine neue branchenspezifische Umsetzungshilfe zur PPWR an. Die mehr als 150 Seiten umfassende Publikation erläutert die Anforderungen der neuen Verordnung praxisnah und speziell zugeschnitten auf die Geschäftsmodelle der Holzpackmittelbranche. Neben einer detaillierten Darstellung der rechtlichen Grundlagen und Fristen enthält der Leitfaden konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der künftig geltenden Anforderungen. „Als Verband informieren wir unsere Mitglieder frühzeitig und praxisnah über neue regulatorische Anforderungen. Gleichzeitig vertreten wir die Interessen der Holzpackmittelbranche auf europäischer Ebene und bringen unsere Expertise aktiv in die politischen Entscheidungsprozesse in Brüssel ein“, erklärte Kirschner. Im Zusammenhang mit der PPWR berichtete Fabian Häcker, HPE-Projektmanager Recycling Holz und Verpackungen, über die positive Entwicklung von HPECycle. Das bundesweite Netzwerk für die Reparatur und Rücknahme gebrauchter Paletten wächst stetig. Künftig könnte HPECycle als Organisation für die erweiterte Herstellerverantwortung für Holzpackmittel nach VerpackDG einen Großteil der neuen administrativen Anforderungen der PPWR für die Unternehmen effizient bündeln und erfüllen. Auch die geopolitischen Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Unternehmen und Lieferketten wurden intensiv beleuchtet. General a. D. Christian Badia, ehemaliger stellvertretender Kommandeur des Allied Command Transformation der NATO, analysierte die aktuelle weltpolitische Lage, resultierende zivile und militärische Aspekte und zeigte mögliche Konsequenzen für die deutsche Wirtschaft auf. Unternehmen müssen sich stärker mit den Gegebenheiten auseinandersetzen und ihrerseits die eigene Resilienz analysieren und stärken. Ergänzend informierte Rob Driessen, Geschäftsführer CONNEC3 Gruppe, über die Situation auf den europäischen Holzmärkten und den Umgang mit anhaltenden Marktunsicherheiten. Impulse für die digitale Transformation lieferten die Vorstellung der Branchen-Software PaC-Express zur 3D-Konstruktion und Statikberechnung, die zum Jahreswechel im freien Markt verfügbar sein wird. Praktische Lösungen für KMU sowie Fördermöglichkeiten zeigt KI-Expertin Verena Fink auf. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Anwendungen künstlicher Intelligenz und deren Potenziale für mittelständische Unternehmen. Mainz machte deutlich: Die kommenden Jahre werden maßgeblich durch neue regulatorische Anforderungen und geopolitische Entwicklungen geprägt sein. Umso wichtiger bleibt der enge Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Branche, den die HPE-Frühjahrstagung erneut erfolgreich ermöglicht hat." Downloads: HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner eröffnete die Veranstaltung. © Foto: HPE Gordon Schnieder (l.), designierter Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz tauschte sich mit den HPE-Migliedern aus. © Foto: HPE Rund 140 HPE-Mitglieder besuchten die Frühjahrstagung. © Foto: HPE Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten.
von Maximilian Fuchs 9. Juni 2026
9. Juni 2026 PPWR im B2B-Bereich: Bundesverband HPE veröffentlicht branchenspezifische Umsetzungshilfe zur neuen EU-Verpackungsverordnung mit mehr als 40 Praxisbeispielen, Musterdokumenten und Visual Toolkit für die Holzpackmittelbranche Bad Honnef, 09.06.2026 – Mit der neuen europäischen Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation – PPWR) stehen Unternehmen der Holzpackmittel-, Paletten- und Exportverpackungsbranche vor weitreichenden neuen Anforderungen. „Seit den ersten geleakten Entwürfen unterstützen wir als HPE unsere Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung der Verordnung. Mit dem nun vorliegenden Leitfaden samt Praxisbeispielen, dem Visual Toolkit und einigen Mustervorlagen haben unsere Mitglieder nun nützliche Tools für die praktische Umsetzungen an der Hand“, erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE). Gleichwohl hinke die EU-Kommission bereits jetzt den Vorgaben zur Veröffentlichung von delegierten Rechtsakten hinterher und werde mit unzähligen Fragen aus der Praxis konfrontiert, berichtet Kirschner, der selbst auch Mitglied er EU Expert Group on Packaging and Packaging Waste ist. Obgleich damit klar sein dürfte, dass noch sehr viel Unklarheit herrscht, bringen die die vom HPE zur Verfügung gestellten Dokumente ein deutliches Plus an Transparenz und räumen mit vielen kursierenden Halbwahrheiten auf. Die mehr als 150 Seiten umfassende Publikation erläutert die Anforderungen der neuen Verordnung praxisnah und speziell zugeschnitten auf die Geschäftsmodelle der Holzpackmittelbranche. Neben einer detaillierten Darstellung der rechtlichen Grundlagen und Fristen enthält der Leitfaden konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der künftig geltenden Anforderungen. Erzeuger vs Lieferant Einen besonderen Schwerpunkt legt der Leitfaden auf die unterschiedlichen Rollen und Verantwortlichkeiten der Wirtschaftsakteure entlang der Lieferkette. Die korrekte Zuordnung von Hersteller, Erzeuger, Importeur, Vertreiber, Lieferant oder weiteren Akteuren ist von zentraler Bedeutung, da sich hieraus die jeweiligen Pflichten nach der PPWR ableiten. Gerade in diesem Bereich sieht der HPE derzeit einen erheblichen Informations- und Aufklärungsbedarf. „Die Unternehmen der Holzpackmittelbranche werden zunehmend mit Forderungen ihrer Kunden konfrontiert, die Erzeugereigenschaft im Sinne der PPWR zu übernehmen. Diese sind jedoch häufig unbegründet und zeugen von großer eigener Unsicherheit. Bislang haben offensichtlich nur wenige Kunden selbst eine Vorstellung davon, was auf sie zukommt und wo sie sich verorten müssen. Stattdessen wird mit wilden Schreiben an die Lieferanten aus der Holzpackmittelindustrie Verwirrung gestiftet und Versuche unternommen, eigene Verantwortlichkeiten abzuwälzen“, beschreibt der HPE-Geschäftsführer die Lage. Der Leitfaden schafft hier Klarheit und erläutert anhand der Verordnung sowie zahlreicher Praxisbeispiele, unter welchen Voraussetzungen Unternehmen tatsächlich als Erzeuger einzustufen sind und wann dies nicht der Fall ist. Dabei wird deutlich, dass vielfach die Kunden der Holzpackmittelhersteller selbst die maßgeblichen Verpackungsspezifikationen festlegen und durch ihren substanziellen Einfluss auf die Konzipierung und Ausgestaltung der Verpackung die Erzeugereigenschaft begründen. In diesen Fällen werden die Holzpackmittelhersteller im Sinne der PPWR regelmäßig zu Lieferanten, während die Verantwortung als Erzeuger bei ihren Auftraggebern liegt. Der Leitfaden bietet den Unternehmen damit eine wichtige Grundlage für die Einordnung ihrer Rolle und unterstützt sie dabei, Fehlzuordnungen und daraus resultierende Haftungs- und Compliance-Risiken zu vermeiden. Konformitätserklärung Der HPE-Leitfaden behandelt darüber hinaus die Anforderungen an Konformitätsbewertungsverfahren und technische Dokumentationen sowie die Erstellung von EU-Konformitätserklärungen. Weitere Schwerpunkte sind die Recyclingfähigkeit von Verpackungen, Wiederverwendungsanforderungen, Kennzeichnungspflichten, die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR), offene und geschlossene Poolsysteme sowie der Prozess von der Verpackungsentwicklung bis zum Inverkehrbringen. Einen besonderen Praxisbezug schaffen mehr als 40 Fallbeispiele, die typische Geschäftsvorgänge der Branche aufgreifen und aufzeigen, welche Rolle Unternehmen der Holzpackmittelbranche und deren Kunden im Sinne der PPWR einnehmen und welche konkreten Verpflichtungen sich daraus ergeben. Damit erhalten die Unternehmen eine wertvolle Orientierungshilfe für die Bewertung ihrer individuellen Geschäftsmodelle und Lieferketten. Praxisbeispiele und Umsetzungshilfen Ergänzt wird der Leitfaden durch umfangreiche Arbeitshilfen, die den HPE-Mitgliedern bereits im Vorfeld des Leitfadens zur Verfügung gestellt wurden. Hierzu gehören Muster für EU-Konformitätserklärungen, Konformitätsbewertungsverfahren, Risikobeurteilungen, Lieferantenabfragen zur Ermittlung relevanter PPWR-Informationen sowie Prozessbeschreibungen zur Integration der Anforderungen in bestehende Qualitätsmanagementsysteme. Zusätzlich hat der Verband ein umfassendes Visual Toolkit entwickelt. Dieses bündelt sämtliche Grafiken, Entscheidungsbäume, Rollenübersichten und One-Pager des Leitfadens und ermöglicht eine schnelle und verständliche Einordnung der neuen regulatorischen Anforderungen. Unternehmen erhalten damit eine kompakte Orientierungshilfe, um Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und Compliance-Pflichten effizient zu erfassen und umzusetzen. HPECycle und VerpackDG Mit dem neuen Leitfaden stellt der HPE seinen Mitgliedern eines der bislang umfassendsten branchenspezifischen Arbeitsmittel zur Vorbereitung auf die PPWR zur Verfügung. Angesichts der erheblichen Auswirkungen der Verordnung auf Verpackungsentwicklung, Beschaffung, Dokumentation und Marktbereitstellung leistet die Publikation einen wichtigen Beitrag zur praxisgerechten Umsetzung der neuen europäischen Vorgaben in der Holzpackmittelbranche, die mit der Branchenlösung HPECycle bereits essentielle Weichen für die weitere Unterstützung der Unternehmen im Hinblick auf das deutsche VerpackDG und die Herstellerpflichten gestellt hat. „Allerdings wird mit der PPWR keine Palette, keine Kabeltrommel und keine Kiste mehr verkauft oder repariert. Im B2B-Bereich laufen die Uhren nun mal anders als im B2C, FMCG oder sonstigen Sektoren. Der Kohlenstoffspeicher Holz, der seit Jahrzehnten im Rahmen einer gut funktionierenden Kaskade genutzt wird, ist etwas grundlegend anderes als Kunststoff. Stattdessen binden die bürokratische Implementierung und Umsetzung in den KMU der Holzpackmittelbranche die höchstqualifizierten Mitarbeiter, die eigentlich für das Kerngeschäft der Unternehmen gebraucht werden. Damit werden der Branche sowie der deutschen und europäischen Wirtschaft in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weitere Felsbrocken in den Weg gestellt“, stellt Kirschner abschließend kritisch fest. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen von mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie als Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Zudem unterstützt der Verband seine Mitgliedsunternehmen bei technischen, rechtlichen und regulatorischen Fragestellungen und entwickelt praxisorientierte Hilfestellungen für aktuelle Herausforderungen der Branche. Mit branchenspezifischen Leitfäden, Musterdokumenten, Fachinformationen und Schulungsangeboten begleitet der HPE seine Mitglieder bei der Umsetzung neuer gesetzlicher Anforderungen und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen entlang der gesamten Lieferkette. www.hpe.de Downloads: HPE-PPWR-Leitfaden © Foto: HPE HPE-PPWR-Visual Toolkit © Foto: HPE HPE- Orientierungshilfe Wirtschaftsakteure © Foto: HPE
28. April 2026
28. April 2026 Berlin, 28.04.2026 – Wenn tonnenschwere Frachten per Flugzeug um die halbe Welt transportiert werden müssen, sind Präzision und Erfahrung gefragt. Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Transportböden aus Holz, die individuell angefertigt werden. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) macht mit einem aktuellen Praxisbeispiel deutlich, wie vielseitig und unverzichtbar diese Lösungen sind. Im konkreten Projekt ging es um eine anspruchsvolle Fracht: Bis zu zwölf Meter lange und zwölf Tonnen schwere Stahlplatten mussten in kürzester Zeit per Lufttransport zum Einsatzort transportiert werden. Die Besonderheit: Die Platten mussten liegend transportiert werden, aber auf diese Weise lassen sie sich nur schwer anheben „Die größte Herausforderung war die Stabilität der Platten“, erklärt Projektleiter Rolf Stockhausen. „Wir hatten es mit Bauteilen zu tun, die einerseits sehr schwer sind, eine sehr geringe Eigenstabilität haben und wie eine große Blattfeder hin und her schwingen. Wenn man sie falsch aufnimmt oder lagert, verformen sie sich.“ Rund 30 individuell angefertigte Transportböden wurden für das Projekt entwickelt und mussten exakt auf Maße und Gewicht der einzelnen Stahlplatten abgestimmt werden. Entscheidend war dabei nicht nur die Tragfähigkeit des Holzes, sondern auch die Konstruktion: Die Transportböden mussten so gestaltet sein, dass sie sich im Flugzeug beliebig übereinander stapeln lassen, ohne die darunterliegenden Platten zu belasten und die Ladungssicherung für den Transport gewährleistet war. Eine weitere Herausforderung war, dass sich die Böden samt Stahlplatten beim Anheben nicht verbiegen durften. „Wir mussten den Sweet-Spot für die vier Anschlagpunkte der Kranseile berechnen“ so Stockhausen. „Wir bewegen uns hier im Bereich weniger Zentimeter Toleranz. Das ist echte Präzisionsarbeit. Am Ende entscheidet die richtige Positionierung der Anschlagpunkte darüber, ob die Ware unbeschadet ankommt." Neben der Konstruktion der Transportböden stellte auch die Logistik höchste Anforderungen. Innerhalb von zwei Werktagen musste die angelieferte Ware verpackt und versandbereit gemacht werden. Im Vorfeld musste länderübergreifend der Versandprozess mit den Spezialisten der gesamten Logistikkette abgestimmt werden. Schwertransporter, das Flughafenpersonal und die Airlines in verschiedenen Ländern mussten für die besondere Fracht gebrieft werden. Für den HPE zeigt das Beispiel eindrucksvoll, welche Schlüsselrolle Transportböden in der modernen Exportverpackung spielen. „Transportböden sind weit mehr als nur Holzschlitten“, sagt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des HPE. „Sie sind hochpräzise Maßanfertigungen für den sicheren Transport von Gütern und performen gerade dann, wenn Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen. Dieses Projekt zeigt, wie viel Ingenieursarbeit und Erfahrung in solchen Holzkonstruktionen stecken.“ Was sind Transportböden? Transportböden sind individuell gefertigte Holzunterkonstruktionen, die als tragfähige Basis für den Transport von Gütern dienen. Sie bestehen in der Regel aus Kanthölzern und Brettern, werden passgenau an das jeweilige Packgut angepasst und ermöglichen dessen sichere Lagerung, Fixierung und Handhabung während des Transports. Transportböden kommen insbesondere bei schweren, großformatigen oder empfindlichen Industriegütern zum Einsatz und bilden häufig die Grundlage für weiterführende Verpackungslösungen wie Kisten oder Verschläge. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Downloads: Zwölf Meter lange Stahlplatten mussten in kürzester Zeit zum Einsatzort transportiert werden. © Foto: Anton Klein Industrieverpackungen + Logistik GmbH Transportböden performen gerade dann, wenn Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen. © Foto: Anton Klein Industrieverpackungen + Logistik GmbH

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