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Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V.


HOLZPREISINDEX APRIL 2026

Der Preisindex für Schnittholz und Holzwerkstoffe für Holzpackmittel und Paletten wird durch den Bundesverband Holzpackmittel – Paletten – Exportverpackung (HPE) e.V. in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich – Wilhelms – Universität, Bonn, ermittelt. Die einzelnen Indizes geben die Entwicklung der Einkaufspreise der in der Branche verwendeten Schnittholz- und Holzwerkstoffsortimente aus dem In- und Ausland wider.


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Die Mitglieder des HPE bestehen aus Anbietern von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln sowie Dienstleistern aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Mit seinen Qualitätsstandards sorgt der Verband für eine gleichbleibend hohe Qualität in allen Disziplinen.

 

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28. April 2026
28. April 2026 Berlin, 28.04.2026 – Wenn tonnenschwere Frachten per Flugzeug um die halbe Welt transportiert werden müssen, sind Präzision und Erfahrung gefragt. Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Transportböden aus Holz, die individuell angefertigt werden. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) macht mit einem aktuellen Praxisbeispiel deutlich, wie vielseitig und unverzichtbar diese Lösungen sind. Im konkreten Projekt ging es um eine anspruchsvolle Fracht: Bis zu zwölf Meter lange und zwölf Tonnen schwere Stahlplatten mussten in kürzester Zeit per Lufttransport zum Einsatzort transportiert werden. Die Besonderheit: Die Platten mussten liegend transportiert werden, aber auf diese Weise lassen sie sich nur schwer anheben „Die größte Herausforderung war die Stabilität der Platten“, erklärt Projektleiter Rolf Stockhausen. „Wir hatten es mit Bauteilen zu tun, die einerseits sehr schwer sind, eine sehr geringe Eigenstabilität haben und wie eine große Blattfeder hin und her schwingen. Wenn man sie falsch aufnimmt oder lagert, verformen sie sich.“ Rund 30 individuell angefertigte Transportböden wurden für das Projekt entwickelt und mussten exakt auf Maße und Gewicht der einzelnen Stahlplatten abgestimmt werden. Entscheidend war dabei nicht nur die Tragfähigkeit des Holzes, sondern auch die Konstruktion: Die Transportböden mussten so gestaltet sein, dass sie sich im Flugzeug beliebig übereinander stapeln lassen, ohne die darunterliegenden Platten zu belasten und die Ladungssicherung für den Transport gewährleistet war. Eine weitere Herausforderung war, dass sich die Böden samt Stahlplatten beim Anheben nicht verbiegen durften. „Wir mussten den Sweet-Spot für die vier Anschlagpunkte der Kranseile berechnen“ so Stockhausen. „Wir bewegen uns hier im Bereich weniger Zentimeter Toleranz. Das ist echte Präzisionsarbeit. Am Ende entscheidet die richtige Positionierung der Anschlagpunkte darüber, ob die Ware unbeschadet ankommt." Neben der Konstruktion der Transportböden stellte auch die Logistik höchste Anforderungen. Innerhalb von zwei Werktagen musste die angelieferte Ware verpackt und versandbereit gemacht werden. Im Vorfeld musste länderübergreifend der Versandprozess mit den Spezialisten der gesamten Logistikkette abgestimmt werden. Schwertransporter, das Flughafenpersonal und die Airlines in verschiedenen Ländern mussten für die besondere Fracht gebrieft werden. Für den HPE zeigt das Beispiel eindrucksvoll, welche Schlüsselrolle Transportböden in der modernen Exportverpackung spielen. „Transportböden sind weit mehr als nur Holzschlitten“, sagt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des HPE. „Sie sind hochpräzise Maßanfertigungen für den sicheren Transport von Gütern und performen gerade dann, wenn Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen. Dieses Projekt zeigt, wie viel Ingenieursarbeit und Erfahrung in solchen Holzkonstruktionen stecken.“ Was sind Transportböden? Transportböden sind individuell gefertigte Holzunterkonstruktionen, die als tragfähige Basis für den Transport von Gütern dienen. Sie bestehen in der Regel aus Kanthölzern und Brettern, werden passgenau an das jeweilige Packgut angepasst und ermöglichen dessen sichere Lagerung, Fixierung und Handhabung während des Transports. Transportböden kommen insbesondere bei schweren, großformatigen oder empfindlichen Industriegütern zum Einsatz und bilden häufig die Grundlage für weiterführende Verpackungslösungen wie Kisten oder Verschläge. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Downloads: Zwölf Meter lange Stahlplatten mussten in kürzester Zeit zum Einsatzort transportiert werden. © Foto: Anton Klein Industrieverpackungen + Logistik GmbH Transportböden performen gerade dann, wenn Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen. © Foto: Anton Klein Industrieverpackungen + Logistik GmbH
24. April 2026
24. April 2026 Bad Honnef – 24.04.2026. Selbermachen liegt im Trend und damit die Idee, Neues aus Materialien und Produkten zu erschaffen, deren ursprünglicher Einsatzzweck nie dafür gedacht war. Upcycling und Repurposing sind dafür die Modewörter. So „zweckentfremden“ kreative Köpfe die für den harten Einsatz in der weltweiten Logistik vorgesehen Ladungsträger zu individuellen Outdoor-Möbeln, erklärt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE). Paletten, Kisten und Kabeltrommeln scheinen so Manchen zu inspirieren, individuelle Möbelideen zu realisieren. „Viele dieser hölzernen ‚Lastenträger‘ haben bereits eine ‚Karriere‘ als Transportmittel rund um die Welt hinter sich. Das macht ihren besonderen Charme aus“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. “Damit wird jedes Stück zu einem Unikat.“ Wo bekomme ich Paletten her? Beim Möbelbau setzen die meisten auf Europaletten, weil sie Standardmaße haben. Auch viele Do-it-yourself Anleitungen setzen auf den bekannten Paletten-Typ. Fündig wird man im Internet, bei Baumärkten, Speditionen oder direkt beim Palettenhändler. Wichtig ist immer, auf den Zustand zu achten. Die Paletten sollten trocken und stabil sein und keine größeren Beschädigungen haben. Was sind gute Projekte für den Anfang? Für Einsteiger bieten sich einfache Konstruktionen an. Eine Sitzbank lässt sich beispielsweise aus drei Paletten bauen: Zwei werden übereinandergestapelt, eine dient als Rückenlehne. Mit dicken Kissen entsteht schnell eine gemütliche Sitzgelegenheit im Garten. Auch Tische oder kleine Regale lassen sich unkompliziert umsetzen. Wer handwerklich geschickt ist, kann seine Palettensitzecke auch mit anderen Upcycling-Materialien wie Wein- oder Obstkisten kombinieren. Eine aufgelegte Glasplatte wertet die zum Tisch umfunktionierte Kabeltrommel oder die Kiste optisch unheimlich auf. Fertig ist die Outdoor-Lounge. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Downloads: "Love" Letter aus Paletten © Foto: HPE Palettenmöbel © Foto: Borki Tisch aus Palettenmöbeln © Foto: HPE Sitzecke aus Palettenmöbel n © Foto: HPE
26. März 2026
26. März 2026 Naturschutz und holzverarbeitende Branchen fordern gemeinsam: Holz soll stärker für stoffliche Produkte genutzt werden. Berlin – Holz ist ein wertvoller und begrenzter Rohstoff. Dennoch wird in Deutschland rund die Hälfte des anfallenden Holzes verbrannt – etwa in Heizkraftwerken oder Heizungen. Zudem wird die Transformation dazu führen, dass die Nachfrage nach dem Brennstoff Holz weiter steigen wird, wenn zahlreiche kleine und große neue Anlagen zur Energieerzeugung aus Holz entstehen. Die möglichen Folgen für den Rohstoff Holz sehen die unterzeichnenden Umwelt- und Wirtschaftsverbände mit Sorge. In einem gemeinsamen Appell fordern der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Verband der Holzwerkstoff- und Innentürenindustrie (VHI) sowie der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackungen (HPE) deshalb klare politische Leitplanken für eine nachhaltige Nutzung des Rohstoffs Holz. Ziel dieser politischen Leitplanken muss es sein, Nutzungskonflikte zu vermeiden und Holz künftig vorrangig stofflich einzusetzen – etwa im Bau, in Möbeln, in Verpackungen oder in anderen Holzprodukten, statt es direkt zu verbrennen. Nur so kann der Rohstoff Holz möglichst lange Kohlenstoff speichern, also den Klimaschutzeffekt verlängern (idealerweise über mehrere Kreisläufe hinweg) und gleichzeitig Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in Deutschland sichern. Dass eine effizientere Nutzung von Biomasse notwendig ist, betont auch das gestern beschlossene Klimaschutzprogramm der Bundesregierung. Darauf aufbauend müssen jetzt zeitnah konkrete, wirkungsvolle Maßnahmen erarbeitet und anschließend konsequent umgesetzt werden, so die Unterzeichnenden des Appells. „Nur wenn mehr Holz für langlebige Produkte genutzt und weniger Holz verbrannt wird, kann Deutschland seine Klimaziele erreichen“, heißt es im gemeinsamen Appell. „Diese Erkenntnis muss beim Ausbau von Holzenergie und Holzwärme berücksichtigt werden, damit die begrenzte Rohstoffbasis nicht überfordert und andere wichtige Nutzungen verdrängt werden.“ Der NABU betont, dass nachhaltig bewirtschaftete Wälder in der Klima- und Transformationspolitik eine zentrale Rolle spielen. Umso wichtiger sei es, mit dem Rohstoff Holz verantwortungsvoll umzugehen. Eine kluge Nutzung von Biomasse helfe dem Klima doppelt: Sie entlaste unsere Wälder und sorge gleichzeitig dafür, dass Kohlenstoff länger gebunden bleibt. Der Verband der Holzwerkstoff- und Innentürenindustrie (VHI) stellt heraus, dass Holz zu schade ist, um es zu verbrennen. Die stoffliche Nutzung von Frisch- und Altholz in Kaskaden im Sinne der Kreislaufwirtschaft biete volkswirtschaftlich aufgrund der damit verbundenen Wertschöpfung und klimapolitisch durch die langfristige Kohlenstoffbindung den größten Nutzen. Dieses Prinzip wünscht sich der VHI politisch und gesellschaftlich als Leitbild für die Holzverwendung. Die hocheffiziente energetische Nutzung sollte in der Regel die letzte Option sein. Die Holzpackmittelbranche teilt diese Ansicht. Der HPE betont, dass die gesamte Logistikkette in Deutschland und weltweit auf Paletten und Kisten aus Holz basiert. In der Corona-Zeit wurde sichtbar, worauf Toilettenpapier oder Impfstoffe transportiert werden. Beim Glasfaserausbau sind Kabeltrommeln aus Holz unverzichtbar. Maschinen werden sicher in Holzverpackungen transportiert. Für Bevölkerung und Wirtschaft ist eine verlässliche Holzversorgung unerlässlich. Holzpackmittel sind dabei mehr als Transportmittel: Sie sind mobile Kohlenstoffspeicher, die in der Kaskade zu Holzwerkstoffen weiterverarbeitet werden. So zeigt sich, wie sich Logistik und ökologische Vorteile verbinden lassen. Die Verbände fordern daher klare politische Leitplanken auf nationaler und europäischer Ebene, die Entscheidung von Nutzungskonkurrenzen darf nicht vom Transformationsdruck etwa des Gebäudesektors oder der kommunalen Wärmenetze entschieden werden. Nur so könne sichergestellt werden, dass Holz künftig effizienter genutzt wird, die Klimaziele erreichbar bleiben und die wirtschaftliche Nutzung des Rohstoffs in Deutschland langfristig gesichert wird. 📖 Gemeinsamer Appell: Holz vorrangig stofflich nutzen Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Zum NABU: Mit mehr als 980.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegründete NABU der älteste und mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich für den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Zu den zentralen NABU-Anliegen gehören auch die Vermittlung von Naturerlebnissen und die Förderung naturkundlicher Kenntnisse. Mehr Infos: www.nabu.de/wir-ueber-uns  Zum VHI Der VHI vertritt seit 100 Jahren die Interessen der deutschen Holzwerkstoffindustrie auf nationaler und internationaler Ebene. Mitgliedsunternehmen sind Hersteller von Span-, OSB- und Faserplatten, Sperrholz, Naturfaserverbundstoffen und Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen. Der Verband mit Sitz in Berlin versteht sich als Plattform für den branchenweiten Meinungsaustausch und Willensbildungsprozess. Wir suchen den Dialog mit der Politik und der Verwaltung, mit der Wissenschaft und der Öffentlichkeit. Mehr Infos: https://www.vhi.de

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